Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2019)

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Dieses Thema enthält 442 Antworten und 15 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von DerSchweiger DerSchweiger vor 1 Tag, 7 Stunden.

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  • #148376
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    The Miracle Season

    Sehenswertes & bewegendes Sportler-Drama mit dem Herz am richtigen Fleck.

    Der Film braucht etwas Zeit, nimmt bis zum Ende hingehend aber immer mehr Fahrt auf.
    Erin Moriarty & Helen Hunt spielen klasse und machen The Miracle Season zu einem besonderen Film.

    Zumal einem die wahren Ereignisse vor allem beim Abspann noch mehr aus der Fassung bringen.

    08/10 Wahre Begebenheiten

    #148377
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    Escape Room

    Insgesamt nicht mehr als ein solider, aber eben erneut erwartbarer Horror-Adventure-Trip ohne das Rad neu zu erfinden.

    Ein unnötig aufgeblähtes Franchise + die konsequente Sequel-Absicht gehen deutlich nach hinten los.
    Auch das geht am Ende auf Kosten der Gesamtwertung.

    06/10 Räume

    #148406
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    @derblurayshrek

    Dark Phoenix

    War heut mal im Kino weil das der Film der Woche war somit statt 11,50€ nur 7€ kostete, und weil ich ja schrieb das ich den sehen wollte.

    Was soll ich sagen? Der Film ist kein Kracher, aber solide und man merkt hier und da das das Budget zuneige ging. Alles in allem kann man sich diesen X-Men Teil durchaus geben wenn man die Vorgängerfilme mochte.

    Ich vergeb mal wohlwollend 7.5/10 Punkte

    #148415
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    The Man Who Killed Hitler and Then The Bigfoot

    Der Film wird ganz klar von Sam Elliot getragen, leider ist aber auch das fast das einzig positive.
    Der Filmtitel verrät zu viel. Der Überraschungseffekt ist einfach nicht vorhanden.

    Hatte mir hier wirklich mehr erhofft & zum Bigfoot sag ich einfach mal nix :D

    05/10 Belanglosigkeiten

    #148417
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    Marvel’s Jessica Jones – Die komplette 3. Staffel

    Erneut ein richtig starke Staffel & ein schöner Abschluss der Serie, von der wir dank Disney erstmal Abschied nehmen müssen.

    Diese Staffel hatte mal wieder einen sehr hohen Unterhaltungswert. Hier wurde sich Zeit gelassen für die Story.
    Alle Beweggründe beleuchtet, auch mal 1-2 Folgen eingestreut, um alle Zusammenhänge zu verstehen.
    Das ist super gemacht & einer der Gründe, warum die 13 Folgen keine Lückenfüller hat, wie viele andere Serien es oft haben.

    Die Story ist abwechslungsreich, chaotisch & zu großen Teilen das Aushängeschild von Jessica Jones.
    Die neuen Charaktere & der „Bösewicht“ fügen sich wunderbar ein & Folge 13 hält ein kleines Wiedersehen parat.

    Sie ist einfach nicht der typische Held, sondern einfach anders !

    8.5/10 Netflix-Serien-Abschiede

    #148420
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    @derschweiger

    The Dead don´t die

    Jim Jarmusch macht eine Zombie Komödie und hat einen namhaften Cast am Start: Bill Murray, Adam Driver, Steve Buscemi, Dany Clover, Rosie Perez, Tilda Swinton, Chloe Sevigny, Selena Gomez, Caleb Sandry Jones, Tom Waits, Iggy Pop…

    … und das ist schon fast das Beste an dem Ding.

    Durch Fracking an den Erdpolen verschiebt sich die Erdachse. Staat und Industrie beteuern keinerlei Auswirkungen auf die Welt wie sie ist, während andere „Vernunftbegabte“ das Ende der Welt kommen sehen.

    Nach einem Tag, an dem die Sonne nicht unterzugehen schien, machen die Cops Cliff (Murray), Ronnie (Driver) und Mindy (Sevigny) eine schlimme Entdeckung. Im Diner des kleinen Kaffs wurden zwei Kellnerinnen bestialisch zugerichtet. Wer tut sowas? Ganz klar, das waren Zombies!
    Warum, weshalb? Egal, sie waren es und so zieht man sich zunächst zur Krisenbesprechung in die Polizeistation zurück.
    Währenddessen beobachten drei Jugendliche in einem Jugendknast, dass sich außerhalb der Strafmauern etwas unheimliches tut und der Tankstellenbesitzer vermisst seine Katze.
    Die skurrile Bestatterin sowie drei Großstadtteens, die auf der Durchfahrt ein Motel beziehen, scheinen ebenfalls eine Rolle im weiteren Verlauf der Geschichte einzunehmen…

    Ich sag mal so: Der Trailer war schon etwas dröge und der Film stand ohnehin nicht auf meiner Must-watch Liste. Nachdem ich ihn aber in der Sneak serviert bekam, stehe ich nun irgendwo zwischen totalem Verständnis und Unverständnis.
    Geht nicht? Klar: Gehen wir davon aus, dass Jarmusch ob der Belanglosigkeit der Horrorszene und dem in den letzten Jahren arg uninspirierten Zombiegenre ein wenig die Schnauze voll hat und dies in diesem Film zum Ausdruck bringen möchte, passt alles wunderbar zusammen.
    Wir bekommen hier ein Sammelsurium an all den schrecklichen Dingen, die wir in zweit- und drittklassigen „Perlen“, aber auch oft genug in „Klassikern“ des Genres zu sehen bekommen.
    Dialoge, die keine sind. Schauspieler, die das Schauspiel verweigern. Statisten, die mal eben von ihrem Kaffeekränzchen auf die Straße gezerrt wurden. Eine Story, die keine ist.
    Dazu einige Elemente, die tatsächlich schon vom „Meister der Untoten“ Romero in „Land of the dead“ im Sinne der Selbstkarikatur präsentiert wurden: Die erwachten Untoten streben weiterhin nach den Dingen, die ihnen vor dem Tod am wichtigsten waren. Das hat hier tatsächlich einen Lacher zur Folge, allerdings sorgt Jamusch sehr schnell dafür, dass der hier aufkommende Witz sofort durch unzählige Wiederholungen am Fließband zur Langeweile getrieben wird.
    Dazu durchbrechen Driver und Murray in ihren Dialogen oftmals die Grenze des Films und sprechen über die eigene Filmmusik, das Drehbuch und den Regisseur.

    So fängt es an, so geht es weiter und es endet gar schlimmer!
    Zu Beginn war ich in der Annahme, es handelt sich um eine Komödie… worauf sich mein Ärger über den Film mit zunehmender Dauer steigerte. In Punkto Unterhaltung ist das Müll, keine Frage.
    Nachdem ich darüber geschlafen habe, kam mir oben genannter Aspekt in den Sinn und erklärte zumindest (für mich), warum der Film so geworden ist (wobei ich natürlich keinerlei Beweggründe des Regisseurs kenne – es kann tatsächlich sein, dass er ein Unterhaltungsprodukt abliefern wollte ;) ).
    Das macht es in der Summe nicht wirklich besser, aber als ein Coming-out des Zombiefilms funktioniert er zumindest dahingehend, dass man gewillt ist, über den Film und das Genre an sich zu diskutieren.

    Nun war ich sehr lange Zeit ein Freund der Untoten. Hier konnte ich viele Filme sehen, die mir zugesagt haben, wobei natürlich auch sehr viel Mist unterwegs war. Aber wie es im Leben oftmals ist: Mit etwas Abstand sieht man Flecken, wo man zuvor nur Glanz erkannt hat. Dahingehend ist das Durchleuchten der ewigen Schwächen tatsächlich „erfrischend“.
    Das macht mir aber „Dawn of the Dead“, „Die Nacht der lebenden Toten“, „28 Days later“ u.a. nicht madig.

    „The Dead don´t die“ ist schlecht. Wird er aber gut, weil er geziehlt so schlecht geschrieben wurde? Nein, im Grunde nicht. Da lobe ich mir lieber die Augenzwinkernden Varianten wie „Anna and the Apocalypse“ oder dem Klassiker „Shaun of the dead“ – einfach, weil sie unterhaltsamer sind.
    Warum der Film trotz aller gewählter Mängel in der Presse derart gelobt wird, will sich mir nicht ganz erschließen – aber vielleicht bin ich nur ein Banause, der Jarmusch nicht zu würdigen weiß.

    Eigentlich 2/10, dank der aufkommenden Diskutierfreude dann doch noch
    4,5/10

    #148464
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    Turbo Kid

    Die Vorfreude auf den Film war gewaltig. Eigentlich do groß, dass man nur enttäuscht werden kann. Und so ist es leider. Ich habe einfach zu viel über ihn gelesen. Da war nichts überraschendes mehr dabei. Selbst schuld sozusagen.
    Der Film gehört zu der Retro 80er Schiene. aber wie ein User hier mal richtig sagte: die besten Filme der 80er kommen aus den 80ern.
    Also, es ist 1997 und die Welt sieht aus wie in Mad Max. Fortbewegung erfolgt per pedes oder BMX. Der böse ist richtig fies und unterdrückt alle anderen und lässt sie umbringen. Bis ein Junge eine Rüstung findet und mit seiner Freundin sich dem entgegen stellt.
    Das ist alles spaßig anzusehen, hat viel Gore und einen tollen Soundtrack.
    Aber richtig spitze ist er leider nie sondern schrammt da ständig dran vorbei.
    Trotzdem würde ich mir einen Teil 2 anschauen.

    7 / 10 Sägeblätter

    #148563
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    One Cut of the Dead

    Wenn man die ersten 30 Minuten durchhält & nicht die Fernbedienung in den TV schmeißt :D bekommt man hinterher
    noch einen soliden Horror-Comedy Mix mit einer Story, die so wirr & lächerlich wirkt, das man sich dennoch fragt,
    wie es der Film geschafft hat einen doch immerhin ganz gut zu unterhalten & zum Schmunzeln zu bringen.

    07/10 Äxte und Beile

    #148564
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    Jackie

    Starkes Biopic mit einer bezaubernden Natalie Portman in den Tagen nach dem tödlichen Attentat auf ihren Ehemann John F. Kennedy.

    07/10 geschichtliche Ereignisse

    #148567
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    The House That Jack Built

    Düsteres, brutales & stimmiges Werk von Lars von Trier mit einem überragenden Matt Dillon.
    Das waren 2.5h volle Leidenschaft, eine klasse inszenierte Story & eine Atmosphäre mit Gänsehaut-Charakter.

    Während der gesamten Laufzeit läuft einem einfach nur ein kalter Schauer über den Rücken & gerade deswegen
    funktioniert The House That Jack Built – wie einst schon bei einem der Vorgänger Melancholia.

    Der Epilog bildet einen gelungenen Abschluss & einen Film, den man so schnell nicht vergessen kann.
    Weil er anders, außergewöhnlich & vor allem endlich mal ein Film ist, der sich etwas traut & vor nichts zurück schreckt.

    „Ein verstörendes Kunstwerk“

    09/10 Häuserabrisse

    #148569
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    Vigilante – Bis zum letzten Atemzug

    Eiskalter & gnadenloser Rache-Thriller mit einer stark aufspielenden & weiterhin absolut unterschätzten Olivia Wilde.

    Vigilante geht unter die Haut und punktet mehr auf mentaler Basis als auf reißerischer Art.
    Es wird wenig gesprochen, dadurch aber mehr mit aussagekräftigen Bildern, Eindrücken & Emotionen gearbeitet.

    Für mich ein überraschend sehenswerter Thriller, der mehr als nur Durchschnitt in seinem Genre ist.

    08/10 Wälder

    #148578
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    Pokémon Meisterdetektiv Pikachu

    Absolut gelungenes & sehenswertes Abenteuer für Groß und Klein mit jeder Menge Pokemon-Retro-Feeling.
    Eine der besseren, wenn nicht aktuell sogar die beste Videospielumsetzung der aktuellen Zeit.

    Wer damit aufgewachsen ist, der kann natürlich auch mehr mit dem Franchise anfangen – Das war auch meine Zeit.
    Genau wie bei dem Film habe ich auch das aktuell letzte Game auf der Switch sehr genossen.

    08/10 Freunde

    #148585
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    A Star is born

    Hat mir sehr gut gefallen. Bis auf den Schluss. Wieso versuchen so viele (Neu-?)Regisseure ihren Filmen Gravitas zu verleihen mit Melodramatik? Hätte nicht sein müssen. Trotzdem sehr guter Film über einen alternden Star, einen neuen Star und deren Liebe. Die Nebenrollen sind gut besetzt aber wer wirklich gut ist, ich mag es kaum glauben, ist Lady Gaga. Insbesondere wenn Sie ganz natürlich wirkt, überzeugt sie. Vielleicht ist sie daher gut, weil sie in den Szenen gar nicht Schauspielern muss?
    Somit haben wir einen großartige erste Filmhälfte und eine gute zweite. Herr Cooper könnte ein guter Regisseur werden.

    8.5 / 10 Hintergrundtänzerinnen

    #148586
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    Police Academy 4 6/10

    Hier nimmt die Reihe den ersten richtigen Knick. Der letzte der Filme mit Steve Guttenberg, doch auch der reißt den Film nicht raus. Ein paar nette Lacher, aber zuviel Klamauk.

    #148587
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    Police Academy 5 4/10

    Der erste der Police Acandemy Filmen, den ich damals nicht im Kino gesehen hatte. War wohl auch nicht nötig. Zwar immer noch bis auf Steve Guttenberg die alte Besetzung, aber Wiederholungen und Klamauk hoch 5. Naja.

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