Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2020)

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Dieses Thema enthält 128 Antworten und 13 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von Sascha74 Sascha74 vor 1 Tag, 5 Stunden.

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  • #152454
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    @barney

    Rambo – Last Blood

    Ich bin ja ein Riesen-Fan der ersten Trilogie. Dann kam Rambo 4, der sehr Brutalo war, aber den kaputten Menschen gezeigt hat, der Rambo nun ist.
    Rambo – Last Blood setzt dem Charakter John Rambo in Form von Sylvester Stallone ein Ende. Und das ist vielleicht auch gut so. Denn die Story war ok, aber nicht stark. Muss ja auch nicht, ist halt ein Actionfilm. Aber mit der Ur-Story die Rambo-First Blood erzählte, hat dieser Film nicht mehr viel gemein, außer die Hauptperson.
    Es ist solide Action, wieder mit vielen Brutalo-Aktionen und es zeigt ein bisschen was ein vom Krieg gebeutelter Verstand mit Menschen machen kann. Im großen Ganzen…

    7/10 Langbogen

    #152457
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    @the-lion-king

    Birds of Prey

    Birds of Prey möchte keine Charakterstudie sein wie der Joker zuvor und auch kein Suicide Squad 2 Klon
    wie der Vorgänger & das hat er für mich persönlich vollkommen erfüllt.

    Margot Robbie als Harley Quinn ist umwerfend, denn genau das ist IHRE ROLLE – Keine andere könnte es besser !

    Der Film nimmt sich zu keiner Zeit ernst, genau wie mit der Brutalität. Es wird als Stilmittel eingesetzt,
    genau wie die cool choreographierten Fights, der bunte Comic Look & die absolut witzigen Momente – das ist Birds of Prey.

    Ein eigenständiger Film, der anders, witzig, unterhaltsam & zu keiner Zeit langweilig war.
    Margot Robbie ist der strahlende Stern am Horizont, der restliche Schnick-Schnack ist nettes Beiwerk.

    8.5/10 Schläge

    #152477
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    21 Bridges

    NYPD Cop Andre Davis hat etwas gegen bewaffnete Gauner, zumal sein Vater (ebenfalls Cop) in Ausübung seiner Tatägkeit erschossen wurde. Da sitzt der Finger mal eher locker am Abzug und die Disziplinarverfahren werden zur Routine.

    Nun kommt es zu einem misslungenen Drogenraub, bei dem zwei heillos überforderte Koksdiebe anstatt der vermuteten 30Kg gar 300 Kg des weißen Pulvers vorfinden. Zufällig stehen dann eine Gruppe Cops vor der Tür und ab da gibt es nur eine Lösung: Der Fluchtweg muss freigeschossen werden.

    Alle Hoffnungen der NYPD ruhen nun auf Andre, der die Killer nicht bloß dingfest, sondern am besten per Kopfschuss abliefern soll. Würde das FBI da nicht hineinpfuschen wollen…
    Andre bekommt eine Frist von einer handvoll Stunden, in der ihm Frankie Burns vom Drogenderzernat zur Hilfe stehen soll (klingt logisch und ist auch so).
    Da sich die Killer nur in Manhatten aufhalten können, wird die Insel kurzerhand dichtgemacht. Bis zur Rush-Hour am Morgen soll aber aufgeräumt sein, sonst springt tatsächlich das FBI ein, und wer ein guter, amerikanischer Cop ist, der will so einen Mist natürlich vermeiden…

    Der Trailer lässt glauben, man bekommt hier einen Film mit hohem Tempo und ordentlich Geballer vor den Latz geknallt. Tatsächlich aber ist es ein vermeintlicher Cop jagd Copkiller (und sieht vermutlich rot?). Allerdings, und da reibt man sich als Zuschauer doch ein wenig verwundert die Augen, spielt die Abriegelung Manhattens im Folgenden überhaupt keine Rolle!
    Die Straßen sind gesäumt mit Cops, die Gangster spazieren da aber mit Gewehren im Anschlag über die Kreuzung als wollten sie nur mal kurz bummeln gehen.
    Aufregung und Panik bei den in Manhatten lebenden Menschen? Verkehrschaos? Ne, muss mal ohne gehen.

    Leider ist der „große“ Twist am Ende auch schon recht früh abzusehen. Und diese nun nicht mehr überraschende Wendung wird auch noch minutenlang ausgelutscht, als sei es in irgendeiner Form spannend oder als müsste man mit dem Gefühlschaos ankämpfen, sich nun bald von einem der vermeintlich Guten verabschieden zu müssen.

    Eine emotionale Bindung zu einigen der Charaktäre hätte vielleicht noch diese Wendung erlauben können, aber darauf legt „21 Bridges“ nicht eine Sekunde Wert.
    Die Action indes ist solide, nicht überzogen und tatsächlich sind von Kugeln getroffene Menschen wahlweise verwundet oder tot.

    Insgesamt bekommt man hier, was man möglicherweise vermuten darf: Action mit einem Hauch Tiefgang und dem Wunsch eines „Oha!“-Effekts zum Ende. Schauspielerisch dem Genre angemessen.

    4,5/10

    #152478
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    Bombshell

    Nach ihrer Kündigung reicht die ehemalige Fox-News-Moderatorin Gretchen Carlson (Nicole Kidman) Klage wegen sexueller Belästigung gegenüber ihres ehemaligen Chefs Roger Ailes ein.
    Klar ist: Ailes lässt sowas nicht von sich sagen und will Carlsons Ruf in Frage stellen…. helfen würde es ihr, wenn sich weitere Frauen melden und sich ebenfalls als Opfer sexueller Nötigung bei FOX outen.
    Hier kommt Megyn Kelly (Charlize Theron) ins Spiel, die seit einem Jahr einen ordentlichen Spießrutenlauf innerhalt der Redaktion durchlaufen musste, nachdem sie Präsidentschaftskandidat Trump wegen seiner Frauenverachtender Aussagen zur Rede stellen wollte.
    Während der Skandal größere Runden zu drehen scheint, wird Nachwuchsmoderatorin Kayla (Margot Robbie) zum „Vorstellungsgespräch“ in Ailes´ Büro geladen.

    Während „Bombshell“ nun also ein Plädoyer gegen die Verhamlosung sexueller Anzüglichkeiten von (machthabenden) Männern gegenüber Frauen sein will, bekommt er doch promt den Oscar für die besten Frisuren und Make-up – Ironie kann manchmal so köstlich sein ;)

    Das Thema indes sollte natürlich nicht kleingeredet oder belächelt werden – allerdings holpert der Film im Bezug seiner Aussage und seines sich ständig wechselnden Grundtons doch gehörig vor sich hin.
    Gretchen ist also Ausgangspunkt der Klage – ist im Film aber so gut wie nie zu sehen. Megyn als Zünglein an der Waage (wahlweise auch Sprecherin im Off) steht da schon mehr im Mittelpunkt und Nachwuchsstar Kayla soll vermutlich offen legen, wie verdorben FOX tatsächlich ist. Eine gleichgeschlechtliche Beziehung wird mal schnell in die Kiste gepackt um sich dann einen männlichen Kollegen anzulachen. Die nun aber lesbisch gebliebene Freundin/Kollegin ist… ja, was denn nun? Sie arbeitet in der Redaktion, wird nicht belästigt… darf nur nicht so offen mit ihrer Sexualität umgehen.

    Der Film eiert dabei leider vor sich hin, will Gemeinheiten gegenüber „hilflosen“ Frauen aufzeigen (Um der Wahrheit gerecht zu werden, ermogelt sich Kayla den Zugang zu Ailes Büro mit Strategie und List und wird nicht aufgrund ihrer auffälligen Reize ins Büro zitiert), das geschieht aber nur eher halbherzig. Die Auseinandersetzung mit der rechtlichen Abteilung und dem Ärger, der Gretchen nun droht, bekommt man in zwei, drei Sätzen mitgeteilt.
    Mir persönlich fehlt da die Balance.

    Gut gespielt ist die Nummer schon (auch wenn ich kein „Freund“ von Robbie werde), aber bei Kidman und Theron sollte das als Minimalziel gelten.
    Leider wirkt der Film am Ende länger als er ist, und das ist nicht immer ein gutes Zeichen.


    5/10

    #152491
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    Brookly 9-9 Staffel 2 9/10

    Wirklich, wirklich witzig. Sehr zu empfehlen.

    Needful Things Langfassung 8/10

    Geniale erste Hälfte, die zweite nimmt leider etwas ab. Aber immer noch eine gute King-Verfilmung.

    Der dritte Mann 8/10

    Definitiv spannend, definitiv gut – aber nicht soo überragend wie es allgemein heißt.

    #152496
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    @derblurayshrek

    Hab mir heut endlich mal The Boy angeguckt, da ich morgen die Preview zu The Boy 2 schaue. Hmm seltsam aber durchaus ganz brauchbar. Ich lass mich mal überraschen vom zweiten Film, der ja nen ganz anderen Cast hat. Der erste Film kriegt von mir solide 6/10 Punkte

    #152518
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    The Boy 2 Preview

    Der Film bietet gleichbleibende Qualität wie sein Vorgänger trotz anderem Cast und bekommt damit von mir ebenso 6/10 Punkte

    #152537
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    The 100 – Die komplette 6. Staffel

    Was andere Serien zuvor in langatmigen kompletten Serienstaffeln nicht schaffen, schafft The 100 mit jeder einzelnen Folge.
    Die Unvorhersehbarkeit ist der ganz große Pluspunkt dieser & auch der letzten 5 Staffeln.

    Die Serie ist düster, zu jeder Zeit unterhaltsam & fesselnd erzählt und hat dieses Endzeit Setting, welches begeistert.
    Jeder einzelne Charakter wächst einem mehr und mehr ans Herz, genau wie die Faszination zur Serie The 100.
    The 100 erfindet sich von Staffel zu Staffel neu & das ist in der aktuellen Serienwelt keine Selbstverständlichkeit mehr.

    Staffel 6 hält sich an seine Vorgänger, ist aber noch abwechslungsreicher & wendungsreicher inszeniert.

    In freudiger Erwartung einer 7. Staffel :)

    8.5/10 Welten

    #152544
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    Yesterday

    Ein feiner, kleiner Film über die Schönheit von Musik und die Liebe.
    Was wäre eine Welt ohne die Beatles? Um einiges ärmer. Und was ist fast noch wichtiger: Liebe. Denn all you need is love. Hier wird ohne viel Dramatik, ohne gezwungene Schenkelklopfer, ohne Pathos erzählt, wie sehr Kunst unser Leben bereichert in Form einer Was wäre wenn? Geschichte. Eine gewichtige Nebenrolle hat dabei Ed Sheeran, der sich nicht allzu gewichtig nimmt. Damit steigt er in meinem Ranking um eine Stufe. Er ist jetzt auf Stufe 1. Ich habe den Film wirklich sehr genossen.

    8,5 / 10 Oktopus-Gärten

    #152551
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    I Am Mother

    Starke ausgestattete & hervorragend inszenierte Sci-Fi Perle mit viel Atmosphäre fernab vom ganzen Mainstream.

    Clara Rugaard ist hier der strahlende Stern, die Hilary Swank nur zu einer Nebendarstellerin macht.
    Wer auf Filme wie Annihilation, 10 Cloverfield Lane & Ex Machina steht, dem wird I Am Mother ebenso gefallen.

    8.5/10 Androiden

    #152610
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    Meisterdetektiv Pikachu 6,5/10

    Pokemon war damals schon nach meiner Zeit und so ist mir sicher vieles entgangen. Rein von der Story her war es mir zu dünn und der Witz hat nicht immer gezündet. Dafür sahen die Pokemon zum Teil echt cool aus.

    Star Trek: Picard Staffel 1 bis Folge 4 6/10

    Meinen Angaben zu den ersten beiden Folgen ist nicht viel hinzuzufügen. Kein besonderes Star Trek Feeling, zu viel aktueller Zeitgeist und zu wenig der alten TNG-Serie. Schade bisher.

    Star Trek: Discovery Staffel 1 bis Folge 5 7/10

    Nach mäßigem Auftakt wird es hier langsam besser. Da ist schon Potential da – aber bis jetzt auch nicht vergleichbar mit den „alten“ Serien bis „Enterprise“.

    #152617
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    Robocop

    Zurecht ein Klassiker. Auch noch nach all den Jahren. Und politisch aktueller denn je. Wirklich eine feine Mischung aus Actionfilm, Science-Fiction und Satire. Mag dran liegen, dass zwei Drehbuchautoren dran beteiligt waren. Die stop Motion Effekte von ED-209 wirken schon sehr antiquiert aber immer noch besser als 15 Jahre altes CGI. Robocop selbst sieht immer noch verdammt cool aus. Ikone.

    9 / 10 Lazers

    #152654
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    Code 8

    Der Film basiert wohl auf einem Kurzfilm des gleichen Regisseurs und ist mal ein guter Gegensatz zu den ganzen Marvel Mutanten. Normalaussehende Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Ist kein neues Thema, aber trotzdem gut in diesem ganzen Thema mit Ausgrenzung und am Boden der Gesellschaft umgesetzt. Trotzdem war es für mich nicht der ganz große Hit.
    Alles in allem…

    6/10 Übernatürlichen

    #152658
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    Gotham – Die komplette 5. Staffel & Abschluss der Serie

    Das was für Mr. Robot zuletzt galt, gilt jetzt auch für Gotham.
    Ich muss Abschied nehmen von einer meiner Lieblingsserien der letzten Dekade & das schmerzt etwas :(

    Die Serie hätte noch so viel länger gehen können, sie endet aber mit einem erwachsen gewordenen Batman,
    dessen Zukunft in der Dark Knight Trilogie weiter erzählt wird.

    So ist Gotham ein rundes Paket vom Todestag seiner Eltern bis hin zu eben jenem Batman, dessen Story man kennt.

    Dieses Zwischenstück, welchem sich die Serie widmet, ist brillant inszeniert, tadellos umgesetzt
    und fantastisch in die heute bekannte Batman Welt transferiert worden – so detailliert wie nie zuvor außer in den Comics.

    Selten sind mir Charaktere so ans Herz gewachsen !!!

    Ben McKenzie als James Gordon ist eine Wucht, David Mazouz als Bruce Wayne / Batman perfekt besetzt,
    Donal Logue als Harvey Bullock sein perfekter Partner, Robin Lord Taylor als Oswald Cobblepot / Penguin ein
    fieser Halunke, Cory Michael Smith als Edward Nygma / The Riddler so geheimnisvoll wie eh & je
    … ich könnte noch ewig weiter machen, aber das unterstreicht nur den famosen Cast, den Gotham hier zelebriert hat.

    Als großer Batman Fan war diese Serie Balsam für die Seele & eine erneute glanzvolle Vorstellung meines Lieblingshelden.

    10/10 Dunkle Ritter

    #152661
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    The Visit 7/10

    Fand ich besser als sein Ruf. Hatte einige schöne gruselige Momente – natürlich nichts für die „Ich will mehr Blut, abgehackte Gliedmaße und Folterszenen sehen“-Gemeinde.

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