Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2020)

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Dieses Thema enthält 390 Antworten und 16 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von The-Lion-King The-Lion-King vor 9 Stunden, 25 Minuten.

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    I’m Thinking of Ending Things

    Wtf Did I Just Watch beschreibt den Film ziemlich gut.

    I’m Thinking of Ending Things bewegt sich zwischen Genie und Wahnsinn, sodass er nicht für jedes Publikum zu fassen ist.

    Ich mag anspruchsvolle Filme & auch Filme, die mehrere verschiedene Ansichten zulassen. Dennoch beinhaltete dieser
    Film gerade das, was mich nicht mehr losgelassen hat. Auf der einen Seite eine packende Erzählung mit tollen Aufnahmen
    und Klängen, aber auf der anderen Seite diese Unvollkommenheit in der Erzählung, die man einfach ins unendliche interpretieren kann.

    Perfektes Zitat:
    „Auf einer Plattform, die ihre Zuschauer regelrecht darauf trainiert, möglichst schnell und viel zu konsumieren,
    ist ein Film wie „I’m Thinking of Ending Things“ ein Stolperstein im besten Sinne.“

    7.5/10 Waghalsige Theorien

    #208003
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    King of Comedy 7/10
    Nicht ganz so gut wie erhofft, aber trotzdem sehr unterhaltsam. Robert de Niro spielt seine Rolle sehr gut, die Verblendung seines Charakters im Film tut fast schon weh, so überzeugend bringt er die Rolle rüber. Auch Jerry Lewis ist stark – zwar wortkarg, aber sehr überzeugend. Die Story an sich hat für mich nicht für einen Film mit knapp zwei Stunden Laufzeit gelangt, das ist mein einziger und größter Kritikpunkt.

    #208406
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    Iron Harvest [PC] *Offtopic*

    „Das beste Singleplayer RTS Game der letzten Jahre“ – nicht nur ein Slogan, sondern die Wahrheit :)

    Wer Games wie Company of Heroes 1&2 vermisst & sich eine neue Interpretation gewünscht hat – Iron Harvest hat sie.

    Dieselpunk im Jahr 1920, Mechs, Soldaten, Helden & eine hervorragende Singleplayer Kampagne mit 25-35h Spielzeit.
    Hinzu kommen Challenge Maps, Multiplayer, Skirmish Partien & in ein paar Wochen die Koop Story Gelegenheit.

    Unterstützt einfach dieses kleine deutsche Bremer Studio.
    Eine astreine Umsetzung mit hervorragenden Filmsequenzen & einer klasse Story.

    Die Produktion zum Spiel ist einfach nur wahnsinnig interessant & ähneln der Witcher Serie.
    Ein Schöpfer, der alles zu diesem Setting in Eigenregie entwickelt hat & es in gute Hände zur Umsetzung gegeben hat.

    9.5/10 Erinnerungen

    #208441
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    Eating Raoul

    Das ist eine kleine aber feine schwarze Komödie von Anfang der 80er.
    Ein Ehepaar hat eine großen Wunsch: ein eigenes kleines Restaurant auf dem Land. Was es nicht hat, ist Geld. Dafür aber viele Perverse in der Nachbarschaft. Und die haben Geld. Also werden die zu perversen Spielchen angelockt und mit der Bratpfanne um die Ecke gebracht. Die Leichen werden dann noch gewinnbringend an Raoul verhökert, der sich in die Dame des Hauses verguckt. Inszeniert mit einfachsten Mitteln, einer geradezu putzigen Sorglosigkeit und Naivität, macht der Film auch heute noch richtig Spaß.

    8,5 / 10 Micky Mäuse

    #208479
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    The Umbrella Academy – Staffel 2

    Es ist schlichtweg unglaublich, was man mit dieser Serie geschaffen hat in Anbetracht dessen, wie – sagen wie es mal ehrlich – schlecht die erste Staffel eigentlich war. Rückblickend wird im Vergleich die erste Staffel noch schlechter oder die zweite Staffel noch besser, wenn man beide vergleicht. Je nachdem wie man es mag. Die Krux ist, dass die zweite nahtlos die erste fortsetzt. Man sollte also die erste Staffel schauen. Die zweite Staffel wird dann eine Belohnung dafür sein.
    Die Familie landet in den 60ern kurz vor Ermordung von JF Kennedy. Das Set-Design ist großartig. Schwierige Themen wie Rassismus und Homophobie werden nicht ausgelassen und es wird gezeigt wie menschenunwürdig das Verhalten damals dahingehend war und aktuell wieder wird.
    Eingebettet ist es in einer tollen Geschichte, die tolle cliffhanger hat, lustig und herzhaft ist. Langeweiler wie Luthor werden plötzlich klasse. Trotzdem bleibt die Serie voller Aktion, Effekten und Blut.

    9 / 10 Paranoien

    #208482
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    Looper 6/10

    Eher eine Enttäuschung für mich. Gute Ansätze und ein prinzipiell guter Cast wurde durch uninspirierte Darstellung (Willis !) und eine unnötige Verkomplizierung der Story zunichte gemacht. Insbesondere bei der Stroy wurde viel falsch gemacht. Ansätze wurden nicht ausgespielt bzw. haben im Gegeteil eher für Logiklöcher gesorgt. Die Geschichte an sich auf den Grundgedanken zu komprimieren hätte hier mehr Sinn gemacht.

    Schade, eine Chance vertan.

    #208517
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    The Devil All the Time

    The Devil All the Time ist ein klassisches Drama & eine religiöse Reise auf der Suche nach Gut & Böse verpackt
    einem einem stimmigen Setting, einem guten Soundtrack, einem hervorragenden Cast & dem Einsatz einer Erzählerstimme,
    die heutzutage als Stilmittel nur noch selten zum Einsatz kommt – hier aber einen großen Teil der Atmosphäre beisteuert.

    Ich fand es echt gut Tom Holland mal in einer etwas anderen Rolle zu sehen. Auch Bill Skarsgård, Haley Bennett,
    Robert Pattinson & Sebastian Stan versuchen alles aus dem recht durchschnittlich wirkenden Drehbuch heraus zu holen.

    Das gelingt, denn für mich war The Devil All the Time ein Leckerbissen im Streamingzeitalter, wobei man ehrlich sagen muss,
    das er auch gut im Kino seinen Platz gefunden hätte. So gesehen ist er ein dickes Ausrufezeichen als „only“ Streaming Titel.

    08/10 Patronen

    #208550
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    The New Mutants

    Geht ins Kino & schaut euch The New Mutants an. Mal wieder zeigt sich hier, das man sich nicht nach allen laut schreienden
    Meinungen richten sollte, sondern einfach selber mal den Gang ins Kino wagen sollte, gerade in der aktuellen Lage.

    The New Mutants erfindet das Rad keineswegs neu, aber der Mix aus einer Coming of Age Story gepaart mit (Horror)elementen,
    den absolut gelungenen Effekten & dem stark besetzten Cast hat mich doch mit einem guten Gefühl zurück gelassen.

    Ich mag einfach viel zu sehr Anya Taylor-Joy & gerade Sie gibt dem ganzen den gewissen Pepp in einer soliden & stimmigen Umsetzung.

    Dank Disney werden wir dann wohl auf einen 2. Teil verzichten dürfen, bestimmt zu kontrovers die Thematik :D

    07/10 Gesichtslose Kreaturen

    #208568

    Reparud Rudrepa
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    Ruined heart – Another lovestory between a criminal & a whore (RP/D 2014)
    Wenn sich jemand mit diesem Film nicht anfreunden kann, kann ich es nachvollziehen; diese 73 Minuten philippinisch-deutscher Korproduktion weichen gewaltig vom typischen Mainstream ab und sind nichts für den Konsum nebenbei, sondern erfordern bis zur letzten Minute die Aufmerksamkeit.

    Der Film von Regisseur Khavn und Kameramann Christopher Doyle lebt vom Gesehenen und den Bildern, Dialoge und gesprochenes Wort sind praktisch nicht vorhanden, Geräusche sind fast nicht vorhanden; lediglich Musik untermalt das Geschehen. Oder man sollte vielleicht sagen, dass die Lieder die Bilder überlagern und ergänzen – dabei ist der Soundtrack eine Vielfalt von soften Liedern über Songs mit hämmernden Bässen bis zu klassischer Musik und operettenartigen Intonationen, einem Song von Grauzone sowie dem Synthie-Score von Stereo Total. Und immer wieder kehrt dabei das „Ruined heart“-Motiv wieder (vielleicht kennt der eine oder andere das Lied, die Version aus dem Abspann von Khavn und Bing Austria lief eine Zeitlang recht häufig im Radio).

    Zu Beginn des Films werden ganz kurz die Personen gezeigt (und zwar wirklich nur gezeigt, keine Namen, sondern nur mit Funktionsangabe wie „Killer“, „Pianist“ oder „Hure“), das war’s als Einführung, aber mehr braucht man auch nicht, wenn der Titel im Grunde schon die Handlung nennt. Hektische Bilder in den verwinkelten Gassen Manilas, manchmal ziemlich verwackelte Handkameraaufnahmen, mitunter etwas blutig und Sex – das sind die Mixturen dieses Films, der manchmal wie eine Aneinanderreihung von Musikvideos wirkt.

    „Ruined heart“ ist echt was anderes und gerade deshalb eine Empfehlung. Ich war zu Beginn echt skeptisch und wusste überhaupt nicht, was auf mich zukommt, gehe aber soweit, dass man den Film sogar noch ein weiteres Mal schauen muss.

    7/10 Provokationen

    #208569

    Reparud Rudrepa
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    Lovecraft County (USA 2020)
    Nun hab ich also noch eine neue Serie angefangen, und nun? Nach den ersten sechs Folgen bin ich echt hin und her gerissen – zum einen gibt’s echt starke Elemente, zum anderen dümpelt die Handlung vor sich hin. Zumindest die Rahmenhandlung, da hat man immer wieder mal das Gefühl, dass man den eingeschlagenen Pfad vollkommen verlassen hat, aber an sich ist es noch zu früh dafür.
    Es gibt in meinen Augen auch immer wieder einen Bruch in Handlung und Ablauf, was dem Ganzen eigentlich nicht so gut tut (die Charakterzeichnung könnte ausgeprägter sein, da lässt sich die Serie bislang zu viel Zeit). Gerade die ersten beiden Folgen, die als Auftakt und Einführung richtig Spaß machen, wirken so ganz anders als so ziemlich alles, was danach dann kommt. Zu Beginn denkt man, „Lovecraft County“ wäre eine Mischung aus „Green Book“ und „Supernatural“, aber dann kommt erst mal ein Bruch, wo man auch das Gefühl hat, dass zeitlich etwas fehlt, die Rahmenhandlung wird irgendwie noch am Leben gehalten. Dann geht es mit einer Episode weiter, die wie ein drittklassiger Indiana-Jones-Abenteuer-Abklatsch wirkt; dazu gesellen sich immer wieder mal andere Dämonen und Monster, wobei das auch nicht komplett konsequent und stringent wirkt.

    Mitunter habe ich das Gefühl, dass der rote Faden fehlt oder ganz bewusst schleifen gelassen wird und man sich anderen Aspekten widmet, weil die Rahmenhandlung zu wenig hergeben könnte.

    Und so variieren die Episoden in ihrer Bewertung relativ stark, so dass ich am Ende bei einer Zwischen-Wertung bin von
    5-9 Monstern, je nach Episode.

    #208576
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    Ratched – Die komplette 1. Staffel

    Ratched erzählt die Vorgeschichte des fiktiven Charakters Mildred Ratched aus dem Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“

    Ich habe dieses klasse inszenierte & hervorragend besetzte Katz- und Mausspiel wirklich in mein Herz geschlossen.
    Sarah Paulson ist eine Wucht in ihrer Rolle als Mildred Ratched und auch fast alle anderen Charaktere wurden mit
    so viel Detailreichtum versehen, jeder spielt seine eigene Rolle in einer faszinierenden Art & Weise.

    Für mich war Ratched ein Leckerbissen, der weder an Brutalität, tief schwarzem Humor & der Atmosphäre seinen Scharm verlor.

    08/10 Krankenhäuser

    #208577
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    Enola Holmes

    Ein Film, der getragen wird von einer entzückenden Millie Bobby Brown.
    Da erscheint der restliche Cast mit Henry Cavill, Sam Claflin & Helena Bonham Carter eher als nettes Beiwerk.

    Enola Holmes lebt von seinen Kostümen, der Zeit in der er spielt & dem unbändigen Willen die Gesellschaft zu verändern.
    Leider klappt das nicht über die gesamte Laufzeit, denn das Drehbuch bietet einfach nicht genug Potenzial, um dem Film
    einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

    Ein guter Netflix produzierter Streifen, der aber am Ende durch seinen Trailer doch viel mehr Hoffnung in mir weckte.

    6.5/10 Gewänder

    #208595

    Reparud Rudrepa
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    I see you (USA 2019)
    Ein fesselnder Thriller mit Überraschungen und Twists. Je weniger man von der Geschichte weiß, desto besser.

    Leider muss ich dem Film mind. einen Punkt abziehen für Helen „ich seh dich, aber ich erkenn dich nicht“ Hunt. Was die Promis sich selbst mit diesen optischen „Optimierungen“ antun, ist ja deren Sache, aber dass solche – sorry – Fratzen dann auch noch gecastet und dem Zuschauer zugemutet werden, das geht gar nicht. Helen Hunt ist mit Cher und Renée Zellwegger die Traumbesetzung für einen Horrorfilm, bei dem keine Maske benötigt wird…

    Zurück zum Film:
    6/10 überraschende Wendungen

    #208596
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    Die Wütenden – Les Misérables

    Ein starkes, bewegendes & teilweise sehr erschütterndes Drama über die Anti-Kriminal-Brigade von Montfermeil.

    Der Film blickt hinter die Kulissen eines großen Aufstandes in Frankreich, der weder geschönt noch zu brutal dargestellt wird.
    Die Charaktere sind glaubwürdig & die Message von Les Misérables sollte jeden in irgendeiner Art & Weise zum Nachdenken anregen.

    7.5/10 Aufstände

    #208601
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    Tokyo Decadence 8/10
    Die Absenz von Liebe in einer auf Erfolg getrimmten Welt und das Leiden der Japaner unter ihrer Vergangenheit (ähnlich wie wir Deutschen) wird in diesem Erotik-Klassiker der 90er Jahre gut dargestellt. Dazu der wunderbare Soundtrack von Ryuichi Sakamoto.

    Bullitt 7/10
    Die irre Verfolgungsjagd zwischen dem Mustang und dem Charger durch San Francisco ist nicht alles. Leider einige Längen zwischendurch und etwas Unverständnis zur Handlung meinerseits – war ich nicht aufmerksam genug – haben mir den Spaß etwas genommen.

    Der Wixxer 9/10

    Neues vom Wixxer 8/10

    siehe meine aktuelle Review zur WiXX-BoXX

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