Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2022)

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Dieses Thema enthält 561 Antworten und 18 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 1 Jahr, 5 Monate.

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    @the-lion-king

    Not Okay

    Eine ehrgeizige junge Frau findet Anhänger und Ruhm, als sie sich als Überlebende eines tödlichen
    Angriffs ausgibt, aber sie erfährt bald, dass die Online-Berühmtheit einen schrecklichen Preis hat.

    Not Okay punket mit gezielter Gesellschaftskritik & dem Drang danach berühmt sein zu wollen mit allen Mitteln.
    Social Media ist & bleibt eine Berg- und Talfahrt bei der die Wahrheit & Ehrlichkeit nicht immer groß geschrieben wird.

    Zoey Deutch spielt ihren Part wirklich überzeugend. Ähnlich wie zuletzt in The Outfit eine klasse Vorstellung.
    Falls es noch nicht klick gemacht hat – Sie spielte auch in The Professor, Before I Fall & Why Him? mit.

    Dylan O’Brien sticht als noch so kleiner Nebendarsteller heraus, denn so eine Rolle hätte ich nie von ihm erwartet.

    „The film gives us a real demonstration of what your actions can do and affect other people surrounding you.“

    07/10 Quellen

    #230819
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    @derschweiger

    Barbarian

    Huch, da wird kurz vor Jahresende noch ein Horrorfilm hochgelobt. Dabei ist er auch ganz frisch auf Disney+, da lohnt sich doch sicher eine Sichtung.

    Tess fährt zu einem Vorstellungsgespräch nach Detroit, wo sie für die Nacht eine Wohnung bei Airbnb gemietet hat.
    Dabei staunt sie nicht schlecht, als der Schlüssel zur Wohnung bereits vergriffen ist und Keith ihr die Tür öffnet.

    Während bei Tess´ Anfahrt beim Zuschauer schon die Alarmglocken schrillen müssten und man spätestens beim Auftreten Keith´s zurücksinkt und sagt „Ab jetzt läuft der Film so und so…“, wird man schon bald feststellen, dass es nicht zwingend so geschehen muss.

    Zach Cregger spielt als Regisseur besonders im ersten Drittel des Films mit den Ahnungen und Klischees des Genre und gönnt sich hier auch das eine oder andere Späßchen. Das ist zugegeben wohltuend, nimmt dem Film aber auch einiges an Schärfe. Zudem tappt er nachfolgend oft genug in die Genrefalle und bringt einige „Ach, echt?“ Momente auf den Zuschauer los.
    Im letzten Drittel erhalten wir dann eine Auflösung, die leider keine ist. Hier vergallopiert sich der Film zusehends, was aufgrund der vorangegangenen zwei Drittel wirklich schade ist.
    Zwar hat Cregger auch hier wieder Einfälle, die herrlich konsequent sind – lässt sie aber beinahe schon in der nächsten Szene verpuffen.

    Schauspielerisch ist man hier im (wohlwollend) soliden Horrorbereich. Georgina Campell als Tess ist hier aber deutlich hervorzuheben. Sie ist (für mich) der Fixpunkt des Films. Authentisch geschrieben und überaus pointiert gespielt. Die Szenen mit ihr waren eine echte Freude.
    Bill Skarsgard und Richard Brake sind irgendwie mit dabei.
    Als Justin Long die Bühne betrat dachte ich erst „och nö“, wurde im weiteren Verlauf aber positiv überrascht. Das lag aber möglicherweise mehr an seiner (konsequenten) Charakterzeichnung und weniger an seinem Schauspiel.

    Kamera und Szenenbilder sind sehr gut anzusehen. Der Soundtrack ist an einigen Stellen eine Spur zu aufdringlich, aber es stört im Gesamtbild nicht. Insgesamt wurde hier handwerklich sehr gute Arbeit geleistet.

    „Barbarian“ hat zwei, drei Momente die mich wirklich positiv überrascht haben und glänzt nebenbei mit einer eher unüblichen Erzählweise. Hier stimmt vieles, aber leider auch nicht alles.
    Den angeprießenen Kultfilm der kommenden Jahre konnte ich nicht erkennen, aber da bin ich wohl auch mit zu vielen Kultfilmen „zugeparkt“.
    Zwei Tage nach Sichtung kehrt eher das Gefühl „Ja, hab ich gesehen“ ein, als dass ich mit großer Freude daran zurückdenke.

    Dennoch ist er (nicht nur) für sein Genre mit wirklich erfrischenden Ideen und Augenzwinkern aufgetreten, die sich sehr stimmig in die Geschichte integriert hatten – man hat also nie das Gefühl eine Horror-Satire zu sehen.
    Orte und Auflösung sind mir dann aber wieder zu sehr Klischee und hätten beim sehr guten Start des Films tendenziell besseres verdient.

    Gut? Ja!
    Kultfilm? Eher nein
    Nochmal schaubar? Ja

    Insgesamt also ein guter Vertreter des Genres, der ohne Gerogina Campell aber auch weniger intensiv hätte ausfallen können.

    7,5/10

    #230821
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    @derschweiger

    Shark bait

    Ah, junge Menschen auf dem Wasser. Ein Hai. Was da wohl passieren mag?

    Nat und ihre Freunde feiern in Mexiko ihre Semesterferien. Dabei ist man eben jung, betrunken, laut, wild… bis Nat auf einen, im Rollstuhl sitzenden, Mann trifft. Mit Händen und Füßen verständigen sie sich. „Hai biss mir die Beine weg – pass auf, pass auf!“
    Allein diese Szene zeigt sehr deutlich, auf welchem Niveau man sich befindet. Hätte ein späterer Twist ergeben, dass er nun Besitzer des Hais ist und ihn auf die naive Studentenclique losgelassen hätte.. ja, dann :D

    Am Morgen ihrer Abreise passiert aber, was eben passieren muss. Mit etlich Restalkohol im Blut und noch gefüllten Bierflaschen am Mund kommt man auf die Idee, zwei geparkte Jetski´s zu stehlen und damit auf das Meer hinauszufahren.
    Zwar stehen hier keine Bäume, aber man findet recht schnell einen Weg, die Dinger zu schrotten.
    Cool? Absolut! Und die ständige Unterwasser-Cam macht von Sekunde eins an deutlich, dass da bald Besuch vorbei kommt.
    Aber hier läuft alles streng nach Vorschrift.

    Hai und Mensch ist leider etwas, dass sich nur schwer als spannenden Film verkaufen lässt. Hier und da bekommt man mal eine „Perle“ zu sehen, die Summe ist aber bestenfalls nebenher zu gebrauchen.
    „Shark bait“ ist dabei zugegeben nicht so grottig wie „The Requin“, den ich mir vor ein paar Wochen „gegönnt“ hatte. Bei den fünf Charaktären findet man zwar auch nach langer Suche niemanden, den man mögen könnte, außer zwei Jungs möchte man aber auch niemanden heftig schütteln.

    Was im Laufe des Films passiert ist zugegeben kurzweilig, aber fern jedwedem Realitätssinn. Wie gesagt: So Zeug lässt sich eben nur schwer umsetzen. Ehrenvoll, wenn es jemand versucht – aber dann muss man auch damit rechnen, ordentlich baden zu gehen.
    Zu allem Überfluss hält der Film auch nur sehr schwer wach.

    3,5/10

    #231266
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    @hal9000b

    Freitag der 13. Teil 5

    A new beginning heist der Teil. Jason ist vermeintlich Tod. Corey Feldman hat aber seine Schrauben nicht mehr locker seit ihrer Begegnung und landet als Erwachsener in einer Therapiegruppe passenderweise am Crystal Lake. Bald sterben die Menschen wie die Fliegen. Überraschenderweise wenig Gore, wenig Spannung, schwache Geschichte. Das war nichts.

    5 / 10 Traumas

    #231268
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    @hal9000b

    Freitag der 13. Teil 6

    Jason lebt. Nachdem der letzte Teil bei den Fans nicht gut ankam, wurde Jason wieder zum Leben erweckt. Wortwörtlich. Der Film nimmt den Schwenk ins Übernatürliche. Und auch etwas ins ironische. Das tut der Serie und dem Film gut. Da sind paar lustige Szenen dabei. Und trotzdem hat er auch einiges an Spannung und kreative Morde.
    Deutliche Steigerung.

    7 / 10 Paintballs

    #231272
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    @peda

    Freitag der 13. Teil 6

    Jason lebt. Nachdem der letzte Teil bei den Fans nicht gut ankam, wurde Jason wieder zum Leben erweckt. Wortwörtlich. Der Film nimmt den Schwenk ins Übernatürliche. Und auch etwas ins ironische. Das tut der Serie und dem Film gut. Da sind paar lustige Szenen dabei. Und trotzdem hat er auch einiges an Spannung und kreative Morde.
    Deutliche Steigerung.

    7 / 10 Paintballs

    @hal9000b
    Bist noch in 2022 unterwegs? :)

    #231275
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    @hal9000b

    Tatsächlich ja. Ich habe gestern passenderweise einen Teil gucken wollen. Wusste aber nicht mehr bei welchem ich aufgehört hatte. Deshalb habe ich mal geguckt, welchen ist zuletzt hier niedergeschrieben habe. Und dabei fiel mir auf, dass ich zwei vergaß. Die kamen also noch in den 2022 thread. Teil 7 kommt dann in 2023.

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