Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2026)

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Dieses Thema enthält 316 Antworten und 11 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 1 Tag, 16 Stunden.

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    Is God Is (Prime)

    2 Schwestern begeben sich auf eine epische Rachequest & konfrontieren eine belastete Familiengeschichte, die sie an ihre Grenzen bringt.

    Das war dann wohl die etwas andere, überraschende, konsequente & sehr brutale Rachegeschichte von 2 Schwestern.
    Puhh … das kam unerwartend. Is God Is startet tragisch, macht sich dann aber auf eine Reise, die ich so nicht kommen sehen habe.

    Das ist doch mal was echt positives. Mal etwas drüber, dann wieder sehr geerdet in seiner Erzählweise,
    wird man aber nie das Gefühl los, wann und wie plötzich das Pulverfass voller Emotionen einfach explodieren wird.

    Das gelingt Aleshea Harris mit ihrem Filmdebüt sehr gut. Verpackt in starken Bildern, einem stimmungsvollen
    Soundtrack & 2 Schwestern, die unberechenbar sind, und so die Story immer mal wieder abwechslungreich gestalteten.

    Kara Young & Mallori Johnson waren eine positive Wahl für den Cast der 2 Schwestern.
    Sterling K. Brown, der leider erst am Ende seinen Auftritt bekommt, setzt dadurch aber dennoch ein dickes Ausrufezeichen.
    Nur leider war die deutsche Synchronisierung nicht die bekannte, was mich am Anfang etwas rausgerissen hat – Gewohnheiten eben.

    Am Ende ist Is God Is ein gelungenes Regiedebüt, das durchaus für die ein oder andere Überraschung gesorgt hat.
    Wer über die dünne Story hinwegsehen kann, der kann hier eine brutale Reise von 2 Schwestern erleben, die größtenteils unterhält.

    07/10 Ziele

    #262646
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    Lifehack [Sneak Preview]

    Da sitzt man also in der Vorstellung und staunt nicht schlecht über das schlechte Bild. Kurz darauf dann der „Aha“Effekt: Es handelt sich um einen Desktop-Movie.
    Kann man mögen, aber in meinen Augen gehört eine Menge Anstrengung und Spannung in so einen Film, um mich bei Laune zu halten.
    Einer der besseren Vertreter des Genre ist für mich „Searching“, den ich als gut betrachte. Ansonsten hat mich bis hierhin nichts Ähnliches richtig gefallen können.
    Dann wäre es dieses Mal doch sicher eine gute Gelegenheit…?

    Vier Teenager begegnen sich online in einem Spiel und erkennen, dass sie alle gelangweilt von ihrem Leben und dem anstehenden Leistungsdruck (Geld verdienen) sind. Zunächst aber werden nur Games gehackt, bis jemand auf die Idee kommt, sie seien zu clever für das konventionele Leben.
    Zum Glück sieht man einen Artikel über einen reichen Mann. Er hatte die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt und ist nun reich.
    Skandal!
    Sein Geld soll deren Geld sein – ist doch nur fair!
    Mit einem zwei-Minuten-Hack holt man sich von ihm Bitcoins im Wert von 100.000 Dollar. Für den Einstieg fein… aber sie haben dabei die Intelligenz des „TikTok-Töchterchens“ unterschätzt…..

    Wie schon erwähnt, sieht der Film richtig Scheiße aus. Klar, authentisch wenn die vier jungen Helden teils wie die Flodders vor dem Bildschirm sitzen. Die geöffneten Fenster, Streams, etc. helfen mir als Zuscher nicht die Bohne. „Ich hacke jetzt das“ (Tiptiptip), „Ich hole das Passwort hier“ (Tiptiptip), „Ich lasse jetzt sein Smartphone über meine SIM laufen“ (Tiptiptip).
    Gleichzeitig sieht man dann irgendwelche Zahlen aufploppen.

    Die Botschaft ist klar, und mein Problem hiermit: Damit komme ich nicht klar.
    Filme, in denen es keinen einzige Sympathiefigur gibt, sind für mich in aller Regel schwer anzuschauen (ja, auch bei Tarantino gelingt mir das nicht so gut). Die Rotzlöffel hier sind nahezu unerträglich, der Reiche Mann ist natürlich äußerst böse, denn er protzt mit seinem Reichtum (Buuuuh!!) und weil das nicht reicht, hat er doch bestimmt eine Leiche im Keller? (Hat ja jeder, der Geld besitzt).

    Am Ende die Moral von der Geschicht: Kotz

    Unabhängig von der schlimmen Message, ist „Lifehack“ langweilig und anstrengend anzuschauen (Letzteres muss nicht zwingend negativ zu bewerten sein). Schauspiel kannst du in dem Format ohnehin beinahe vergessen.
    Das war nix.

    3/10

    #262648
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    @derschweiger

    Runner [Sneak Preview]

    Da steht man vor dem Kinoplakat und grübelt: Owen Wilson in einem Actionfilm? Dazu ein Alan Ritchson… Wer soll das sein?
    Tosender Applaus beim Filmstart lässt mich glauben, etwas übersehen zu haben.

    Hank ist ein Deluxe-Paketbote. Das will man humorvoll in den ersten Minuten vorstellen… na gut. Tragisch wird es bestimmt auch, denn er hat ein Foto eines Mädchens an der Sonnenblende kleben (Grübel).
    Nächster Einsatz: Hol ein Paket am Flughafen ab und bring es ins Krankenhaus. Klar.

    Am Flughafen staunt er dann nicht schlecht: Er bekommt nicht nur ein Paket (mechanische Kühlung mit Spenderniere), sondern auch den Boten dazu. Ben ist ein ins Alter gekommener Hallodri, der aber immer noch mühelos eine Stewardess klar machen kann. Trotzdem nimmt er seinen Auftrag ernst. Die Niere soll in ein 80km entferntes Krankenhaus, damit ein junges Mädchen vor dem sicheren Tod gerettet werden kann.
    Hank stutzt: Sein Auftraggeber sprach von einer 15 minütigen Fahrt.

    Bald wird klar: Nicht nur das Mädchen hat ein gesteigertes Interesse an der Niere – auch bewaffnete Männer in schwarzen Autos würden gerne die Kiste mit nach Hause nehmen.
    Hank und Ben finden das doof, Gauner Damian ist mit dem Widerstand nicht einverstanden.

    Es knallt, es fetzt, es wird gelacht.
    Und tatsächlich funktioniert es hier überraschend gut. Die Härte ist wohl dosiert und effektiv, der Humor sitzt häufig punktgenau. Die Chemie zwischen Hank und Ben erschließt sich alleine durch Wilsons Schauspiel (zurückhaltend). Hank indes ist der 80/90er Actionheld, der muskolös und grimmig schauend das Gute tut.
    Ist auch heute noch ein schönes Thema.

    Das ewige Hin und Her im Film ist dabei beinahe nervig. Erinnert stark an diverse Games (Um die Mission abzuschließen, brauchst du das… das bekommst du bei xy…. xy gibt es dir aber erst, wenn du das holst…. das bekommst du bei yz….), das herausgenommene Tempo zur Mitte (um Emotionen zuzulassen) ist unerklärlich. Die Zeit rennt… aber man schlendert schwatzend durch einen Park. Fehlt nur, dass sie sich zum Eisessen niederlassen – die Sonne scheint so schön.

    Über die Halunken erfahren wir auch nur, dass sie böse Rocker sind. Und irgendwas mit Drogen – weiß jeder, aber man kommt nicht an sie ran.
    Inhaltlich also völlig mau.

    Und doch ist er überraschend unterhaltsam. Action und Humor treffen hier meinen Geschmack, das erzählerische Tempo ist fein (wenngleich sie im Kontext der Story nicht wirklich passen will), das kranke Mädchen macht durch emotionale Erpressung klar, wohin die Niere am Ende kommen soll…
    Während Statham und Co mit unsinnig und aberwitzigen Actionkapriolen sich selbst viel zu ernst nehmen, scheint hier auch etwas Ironie durch.
    Das Bild ist häufig schön hell, in Raumszenen aber merkwürdig dunkel (Das kann aber auch an unserem Kino liegen, irgendwie erscheinen mir zuletzt alle Filme tendenziel zu wenig ausgeleuchtet).

    Eigentlich ein Film, der bei 5/6 Punkten liegen dürfte – ich gehe aus persönlicher Laune völlig inhaltsfrei auf
    7/10

    Hat einfach irgendwie Spaß gemacht.

    #262650
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    Supergirl (HBO)

    Er erzählt die Geschichte von Kara Zor-El und ihrer dunklen Herkunft, bevor sie schließlich auf die Erde kam.

    Weder Fisch noch Fleisch. Nicht gut oder schlecht. Der vielleicht „okayste“ Film des Jahres :D
    Mal nimmt er sich zu ernst, dann zu humorvoll & so verliert Supergirl eine klare Linie zu setzen.

    Supergirl fühlt sich an wie der zwanghafte Mix aus Guardians of the Galaxy & Superman sein zu wollen.
    An der Performance von Supergirl & Lobo liegt es definitiv nicht. Das schwache Drehbuch macht eher alles kaputt.

    Jason Momoa & Milly Alcock versuchen wenigstens noch an einigen Stellen das Ruder rumzureißen & den Karren
    aus dem Dreck zu ziehen. Da protzt der Film dann auch mal mit saucoolen Einstellungen & ordentlicher Action.

    Immer wieder wird man aber von der schlechten CGI Technik & der lieblosen Welt herausgerissen. So bleibt die (Film)Hoffnung
    auf Clayface, denn DC macht deutlich bessere Serienumsetzungen, u.a. Lanterns, Peacemaker & The Penguin, als Filme zur Zeit.

    06/10 Kryptos

    #262652
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    Mayday (Apple TV+)

    Leutnant Troy Brennans Aufklärungsmission über sowjetischem Gebiet geht schief und zwingt ihn zu einer
    Bruchlandung und zum Überleben in der russischen Wildnis, während er einer Gefangennahme oder Rettung entgeht.

    Mit etwas Augenzwinkern über der gesamten Thematik bekommt man hier einen durchaus unterhaltsamen,
    nett inszenierten & hier und da recht humorvollen Film mt einem überzeugenden Duo – Ryan Reynolds & Kenneth Branagh.

    Die Verweise mit Top Gun & dem ikonischen Sound(track) zauberten mir immer wieder ein Lächeln hervor.
    Es tut gut, wenn ein Film sich nicht total ernst nimmt, und auch mal etwas über Politik hinwegsehen kann.

    Klar Ryan Reynolds spielt hier wieder sein typisches Schauspiel herunter, aber es passt zu Mayday besser als bei anderen
    Vertretern. Kenneth Branagh sorgt für die ein oder andere Überraschung & peppt Mayday so ordentlich auf – Der Mann kann’s !

    Regisseur Jonathan Goldstein gelingt hier ähnlich wie in Dungeons & Dragons & Game Night zuletzt ein echter Hit.

    07/10 Umwege

    #262654
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    Don’t Say Good Luck (Netflix)

    Sophie Birenbaum ist bereit für das Rampenlicht als Hauptdarstellerin im Schulmusical
    – bis plötzlich mehr Drama zu Hause als auf der Bühne herrscht.

    Eine Familie, die mit sehr schweren Umständen umgehen muss, und doch oft von seinen hoffnungsvollen Momenten Kraft schöpft.
    Von emotionalen Momenten, die dich mitreißen bis hin zur musikalischen Seite in Form einer schulischen Aufführung wird hier viel geboten.

    Meist geht es um Alltagssituationen, die man dann aber einfach anders erlebt & wahrnimmt.
    Melanie Lynskey & Sunny Sandler machen den Fílm auch aufgrund ihrer Performance zu einem besonderen Erlebnis.

    Es geht manchmal nur um das „da sein“ und das zeigt Don’t Say Good Luck in all seiner Pracht.
    Er muss dir nicht erzählen, was als nächstes passiert, sondern die Szenen spiegeln das ohne Worte wieder.

    Es geht nicht um das „Was“, sondern um das „Wie“.

    08/10 Tage

    #262656
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    Saltburn (2023)

    Der Psychothriller von Regisseurin Emerald Fennell hat mich komplett überrascht.

    Als Streaming-Tipp in der TV Digital – ja ich kaufe immer noch TV Zeitschriften – war ich nach der Kurzkritik echt neugierig und wurde nicht enttäuscht.

    Ich war sehr überrascht, dass der Film bisher nirgends auf der Welt physisch erschienen ist.

    Dekadenz, Party, Sex.
    Location, Optik, Soundtrack.

    Wem Nowhere (1997) von Gregg Araki gefallen hat, der ist bei diesem verrückten Mix genau richtig.

    Da Saltburn ein MGM-Titel ist, wird es wohl so bald keine physische Veröffentlichung geben was ich echt schade finde.

    09/10 Murder on the Dancefloor

    https://www.zdf.de/filme/saltburn-mov...

    #262662
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    Doku Tipp! „Terminator – Der Film, der unsere Zukunft kannte.“

    Die Dokumentation wurde 2025 produziert und erstmals im August 2026 von ARTE online gezeigt. https://youtu.be/4LRVwza64Dk?is=fsaVH...
    Im TV lief die Doku bisher noch nicht.

    IMG-4506

    #262681
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    Was ist schon normal? (Prime)

    Französischer feel good Film über zwei Räuber, die versehentlich mit einer Gruppe geistig oder körperlich oder beides behinderter junger Erwachsene auf eine Hütte fahren.
    Das ist herzlich und lustig gedreht. Die jungen Menschen zeigen sich in vielen Szenen auch offen hinsichtlich ihrer Behinderung und lassen es ungefiltert raus. Dabei können sie auch über sich selbst lachen und damit wir mit ihnen. So entstehen auch Ecken und Kanten und das tut dem Thema gut.
    Mit hat er sehr gut gefallen.

    8,5 / 10 Ronaldos

    #262684
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    Reacher – Staffel 4 (Prime)

    Eine Zufallsbegegnung mit einer verstörten Unbekannten in einer U-Bahn
    ist für Reacher der Auftakt zu einem rätselhaften & todbringenden Fall.

    Man bekommt, was man erwartet. Ist ja schließlich auch schon die 4. Runde !

    Wuchtige Action, markante & coole Sprüche + Alan Ritchson, der hier für mich die Rolle perfekt ausfüllt.
    Neue Staffel, neue Story, neue Bösewichte, neue Beweggründe. Alles nichts Weltbewegendes, aber es macht einfach Spaß dabei zu sein.

    Staffel 4 ist deutlich brutaler inszeniert, bietet mehr Action & einen recht hohen Unterhaltungswert.
    Viele (Action)Serien scheitern mit ihrer Formel bereits an der 1. Staffel. Reacher hat einfach seine Fanbase & das durchaus berechtigt.

    08/10 Schnitte

    #262690
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    Reacher – Staffel 4 (Prime)

    Wer Reacher schaut, bekommt Reacher. Und das so wie der Zuschauer es haben will. Daher wird es wenige unterschiedliche Meinungen zur Staffel geben.
    Reacher hat Mitgefühl mit den richtigen Leuten und poliert den Bösen schön die Fresse.
    Ich bitte das nie zu ändern. Niemand braucht einen zweifelnden Reacher mit Komplexen und Schuldgefühlen und Vaterstress.
    Der Geschichte geht im letzten Drittel etwas die Puste aus. Ist aber egal.

    8 / 10 Bildnachbearbeitungsprogramme

    #262692
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    Greenland

    Guter Weltuntergangsfilm. Eine dreiköpfige Familie versucht sich vor dem Weltuntergang in Sicherheit zu bringen und findet dabei wieder zueinander.
    Das ist überwiegend ein Drama. Die drei Personen stehen deutlich im Mittelpunkt. Um sie herum entwickelt sich aber auch gute Action und Effekte sind gut.
    War überraschend gut.
    Und letztendlich ist die Gefahr eine Allegorie auf alle möglichen Bedrohungen, die plötzlich kommen können. Krieg, etc. Schlimm, wenn man drüber nachdenkt, wie schnell unser Leben aus den Fugen geraten könnte. Das wird vor allem am Anfang sehr gut eingefangen.

    7,5 / 10 Armbänder

    #262696
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    Resident Evil (Kino)

    Ein unglücklicher Kurier soll ein Paket zu einem abgelegenen Krankenhaus bringen.
    Er gerät mitten in einen Ausbruch und muss gegen Horden mutierter Kreaturen kämpfen, um zu überleben.

    Ich kann mit den Paul W.S. Anderson Resident Evil Filmen absolut nichts anfangen & fand einige Teile auch furchtbar.
    Es brauchte viele Anläufe bis ein Regisseur wie Zach Cregger die Reihe neu wiederbelebt und das ganz anders als erwartet.

    Die harten Resident Evil Fans & engstirnigen Gamer könnten enttäuscht sein von diesem Film.
    Wer aber nicht alles auf die Waagschale legt, der findet hier eine ganz eigene, sehr unterhaltsame Interpretation dieser Lore.

    Die 2026er Variante ist ein Horror-Splatter-Comedy-Mix, der in der Kürze seine knackige Würze findet.
    Viele Anleihen, Monster & typische Reaktionen wird man wieder finden, die das Spiel besonders machen.

    Sei es die wahnsinnig düstere und atmosphärische Inszenierung, die einer wie Zach Cregger perfektioniert hat.
    Seine vorherigen Filme Weapons & Barbarian haben gezeigt, was der Herr so alles drauf hat.

    Das Spiel mit 1st & 3rd Person ist bewundernswert gut integriert worden. Dinge wie das Nachladen einer Waffe, das Spiel
    mit Licht & Schatten, versperrte Gebiete, die mit Schlössern gesichert sind und auch die Monster sind typisch Resident Evil.

    Aber eben nicht nur, weil der Film so heißt. Viel mehr spielt er im Allgemeinen mit dem Genre Horrorgame.
    Vor allem das Creature & Monster Design ist fantastisch und größtenteils mit praktischen Effekten versehen.

    Das alles macht die neue Variante von Resident Evil aus. Wer mit Humor nicht klar kommt & auch nicht in der
    Lage ist, Situationen mit einem Augenzwinkern zu sehen, der wird hier mit Sicherheit das Haar in der Suppe finden.

    Austin Abrams spielt das hier fast im Alleingang und das gelingt, auch wenn einige Wörter etwas zu oft missbraucht werden :D
    Das sind alles Sachen, die einen stören können, aber nicht müssen, denn der beste Resident Evil Film zu sein, war auch nicht so schwer.

    08/10 (Ein)schnitte

    #262931
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    Saltburn (2023)
    Ich war sehr überrascht, dass der Film bisher nirgends auf der Welt physisch erschienen ist.

    Dekadenz, Party, Sex.
    Location, Optik, Soundtrack.

    Da Saltburn ein MGM-Titel ist, wird es wohl so bald keine physische Veröffentlichung geben was ich echt schade finde.

    09/10 Murder on the Dancefloor

    Also hast du anscheinen kein Prime? :lol:
    Ich frage nur, also weil du so spät auf den Zug aufgesprungen bist: Der Psychothriller Saltburn (2023) unter der Regie von Emerald Fennell wurde zu einem viralen Internet-Phänomen und Streaming-Erfolg auf Amazon Prime Video. Der Film sorgte weltweit für heftige Gespräche, spornte Social-Media-Trends an und katapultierte den 22 Jahre alten Hit „Murder on the Dancefloor“ von Sophie Ellis-Bextor durch eine prägnante Schlussszene zurück in die internationalen Charts.

    „Dadurch“ ist z.B. Jacob Elordi in Hollywood angekommen…

    Naja. Ich bin nur verwirrt….da du ja sonst (Bei KINO zumindest) immer der erste bist.

    Und der Hype ist nun schon 3 Jahre her….

    Heeeee, das soll kein Hate oder sonstwas sein…bitte NICHT falsch verstehen. Ich war nur verwundert. Das ist alles.

    #262935
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    @shane54

    @fkklol Doch Prime ist vorhanden aber ich streame so selten.
    Tatsächlich habe ich von dem ganzen Hype nichts mitbekommen.
    Keine Panik wegen Hate. Du glaubst ja nicht, was ich medial inzwischen gewohnt bin.
    Bräuchte ich Nebeneinkünfte, würde ich jede Beleidigung anzeigen. Da käme wöchentlich schon gut was zusammen. :D
    Macht der liebe Jörg Kachelmann so und spendet das ihm vom Gericht zugesprochene Geld regelmäßig an Omas gegen Rechts.
    Aber ich kann im Gegensatz zu meinen Kollegen gut mit medialer Sittenverrohung umgehen.
    Die Beschimpfungen sind selten kreativ und die mangelnde Orthographie stets beste Comedy.
    Für die ärgsten Beleidigungen habe ich tatsächlich einen Ordner angelegt. Zur Weihnachtsfeier lese ich dann immer ein Best of daraus vor. :-)

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