Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2019)

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Dieses Thema enthält 415 Antworten und 13 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von The-Lion-King The-Lion-King vor 4 Stunden, 52 Minuten.

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    Transformers – The Movie

    Noch bevor die Bayformers auf die Menschheit losgelassen wurden, gab es einen abendfüllenden Transformers Zeichentrickfilm in den 80ern. Oder Anime. Wie man will. Hochgradig besetzt und visuell immer noch gut ist der Film. Sprechrollen übernahmen u.a. Eric Idle, Leonard Nimoy und Orson Welles.
    Nostalgisch ist der Film für jeden Transformers Fan ein Knaller. Alle Transformers kommen natürlich vor. Augenmerk wurde v.a. auf Hot Rod gelegt. Der Hauptwidersacher ist Unicron, der sogar Megatron in die Knie zwingt. Action hört nie auf. Atempausen gibt es nicht.
    Was zwar zur Atmosphäre beiträgt aber bisschen nervt, ist die ständige Untermalung mit 80er Jahre Rockmusik. Kein Kampf ohne Gesang. Dafür ist ein Lied von Weird Al Yankovic dabei.

    7 / 10 Primes

    #147857
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    Mid90s

    Ein sozialkritischer Coming-of-Age-Film & zugleich das Regiedebüt des zweifach Oscar-nominierten Schauspielers Jonah Hill.

    „Mid90s ist Jonah Hills Liebeserklärung an die 90er-Jahre. Gedreht auf 16mm & mit einem Soundtrack von den Pixies bis zum
    Wu-Tang Clan, gelingt dem Hollywood-Star ein Nostalgietrip in eine Zeit, deren Mode und Popkultur heute Kult sind.“

    Insgesamt ein sehenswerter Streifen mit Luft nach Oben, der ruhig noch mehr Laufzeit hätte vertragen können.

    07/10 Mid90s

    #147863
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    White Boy Rick

    White Boy Rick verbindet Sozialdrama mit Drogenthriller zu einer Anklage des Systems.

    Er ist ein guter Film, ein bewegender Film, der unaufgeregt ein tragisches Schicksal erzählt & den Zuschauer in seiner Gedankenwelt zurücklässt. Das auf einer wahren Geschichte basierende Drama besticht insbesondere durch sein Ende.

    Richie Merritt scheint ein aufstrebender Stern zu sein & Matthew McConaughey zeigt erneut, das er schauspielerisch nichts verlernt hat.

    Entgegen vieler anderer Kritiker & Zuschauer haben mich seine Filme fast nie enttäuscht, wenn man mal Der Dunkle Turm ausklammert.
    Als einzelner, zu kurz geratener Film unwürdig. Serienformat passt bedeutend besser !

    08/10 Verbrechen

    #147864
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    So, letzte Woche habe ich mir auch mal ein paar Filme angeschaut :D

    Angefangen in der Sneak mit:

    Jonathan

    Jonathan und John sind Brüder. Das allein ist ja nichts Besonderes, doch beide Brüder teilen sich einen Körper. Tagsüber ist Jonathan wach und bestreitet den Lebensunterhalt der Brüder als Teilzeit-Architekt, nachts ist John unterwegs – der Tageszeit entsprechend eher im Partymodus.
    Ein Timer hinter dem Ohr signalisiert den beiden Persönlichkeiten, wann es für sie an der Zeit ist, wahlweise einzuschlafen oder aufzuwachen.
    Beide kommunizieren via Videobotschaft, berichten mit wem sie über was gesprochen haben, was sie gegessen haben und was noch einzukaufen sei… Wichtige Details eben, falls ein Bekannter Jonathans dann mal auf John treffen sollte.
    Alles läuft gut, bis Jonathan von Johns Freundin erfährt. Wie darf das sein? Es gilt doch die eiserne Regel: Keine Freundinnen!
    Ab hier wird die Nummer auch prompt kompliziert….

    „Jonathan“ ist ein nettes Filmchen, das irgendwie ganz gut in den Netflix Kosmos passen könnte – kaum Lächeln oder gute Laune, Trübsal bis zum Abwinken, hach…
    Grundsätzlich ist die Thematik nicht uninteressant, ich kann mir gut vorstellen, dass es als Jugendbuch durchaus erfolgreich sein könnte (falls es nicht sogar so ist). Aber irgendwo läuft in der Umsetzung zum Film etwas falsch.
    Sind die Dialoge via Video anfangs noch unfreiwillig komisch, so entzaubern sie durch ihr Nichtssagen bald jede Möglichkeit auf Atmosphäre. Dazu werden alle Ereignisse aus Sicht Jonathans gezeigt – John bekommen wir nur per Video zu Gesicht. Hier von einer Doppelrolle zu sprechen ist ja schon beinahe Hohn.
    Konflikte, die durch die besonderen Umstände im Beruf und Privatleben entstehen, werden ebenso gefühlsarm runtergerattert wie die vermeintliche Liebesgeschichte um John´s Freundin.

    Der Film ist kein Käse, und man kann ihn sich durchaus anschauen. Wenn man dabei nicht mit den höchsten Ansprüchen herangeht, weiß er auch zu unterhalten. Für eine Sneak ok, besser noch für den Stream auf Prime oder ähnlichen Kanälen.

    5/10

    #147865
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    @derschweiger

    Dark Crimes

    Sagte vorhin jemand „Netflix“? ;)

    Jim Carrey ist so eine Sache: Seinem Klamauk kann ich gar nichts abgewinnen. Ace Ventura, Dumm und Dümmer, die Maske… damit kann man mich getrost in Ruhe lassen.
    Tatsächlich aber hat er auch Filme gedreht, die zu gefallen wissen. „Number 23“ liegt noch irgendwo im Graubereich, aber „Truman Show“, „Der Mondmann“ (Obwohl auch sehr oft „Blödelfratze“) und „Vergiss mein nicht“ gefallen mir richtig gut. Für einen Oscar wird es wohl kaum langen, aber hinter den Namen steckt doch wahrlich Potential für gute Unterhaltung.

    Warum diese Einleitung?
    Weil Carrey mich zu diesem Film gelockt hat. Sein Look gefällt mir im Grunde ganz gut: Grau, vollbärtig, desillusioniert…

    Tadek war als Polizist einst der Hit und stand kurz vor der Beförderung zum Polizeichef, als ihm ein Fall dann doch das Genick bricht und er ob seiner Fehler ins Archiv abgeschoben wurde.
    Ein Jahr vor seiner Pensionierung stößt er dort auf einen Fall, den er prompt zu lösen glaubt – und der ihm die entzogene Reputation wiedergeben soll.
    Ein reicher Geschäftsmann und regelmäßiger Besucher eines „extravaganten“ Sexclubs wird tot aufgefunden. Tadek erkennt den Mord aus einem Roman des Schriftstellers Kozlow. Für Tadek scheint die Sache klar – sowas kann man nicht erfinden (Hüstel…)

    Zu Beginn sehen wir bizarre, erniedrigende und mitunter tödlich endende Sexualpraktiken eines versteckten, elitären Sexclubs. Erinnerungen an „Hostel“ oder „Taken“ werden wach… und dann sitzt man mit Jim Carrey im Archiv und darf dem gefühlsarmen Mann beim „Auflösen“ des Falls begleiten.
    Carrey spielt, als sei er zufällig beim Einkaufen angesprochen worden („Ich brauch dich mal für fünf Minuten um einen Film zu drehen, machste mit?“)
    Charlotte Gainsbourg darf auch mitmachen und erzählt dabei ein Kapitel, das für „Nymphomaniac“ wohl nicht ausgereicht hat. Ermüdend, langweilig, nichtssagend… und das klingt tatsächlich noch, als würde man Komplimente aussprechen.
    Hier wird bestens gezeigt, wozu ein schlechts Drehbuch, ein überforderter Regisseur und lustlose Schauspieler zu leisten imstande sind. Wirklich schade um die Zeit!

    1/10

    #147866
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    @derschweiger

    Summer of 84

    War der Film nicht mal in aller Munde? Muss ja so sein: 80er Retro, plakative Ähnlichkeit zu „Stranger Things“, spannende Inhaltsangabe…

    4 Teenies in den 80ern gefallen sich damit, tagsüber im Baumhaus zu sitzen, „Oben-Ohne“Magazine zu lesen und über den Sex mit den Müttern der anderen zu faseln. Ja, so war das damals (ob es heute tatsächlich anders ist?). Dazu die Qual der Sommerferien – herrjeh, gibt es denn nichts zu tun?
    Dann stoßen sie auf die Nachrichten jüngst vermisster Jugendlicher. Dazu noch der verdächtige Nachbar, der jeden Tag massenhaft Erde und Gartenwerkzeug im Baumarkt kauft… würde er damit in seinem Garten arbeiten, wäre es ja nicht auffällig. Erschwerend kommt noch hinzu, dass einer der vermissten Jugendlichen bei ihm gesehen worden sein soll.
    Zu dumm nur, dass er ein Cop ist. Dazu ein guter Nachbar. Offen, hilfsbereit, gütig.
    Klar ist: Die Jungs müssen sich täuschen!

    Filme und Serien, die das Lebensgefühl der 80er wieder aufbeschwören möchten, gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Erzählerisch hat „Summer of 84“ erschreckend wenig zu bieten. Das Detektivspiel um den vermeintlichen Serienkiller aus der Nachbarschaft ist wenig spannend und durch pupertäre Blödeleien geprägt. Ich habe das Gefühl, hier wollte man mit Großen aus der Vergangenheit anbandeln. Aber ein bisschen 80er Poster und Shirts, unheilvolle Synthieklänge an allen Ecken und Enden sind dann doch etwas wenig.
    Es ist ja nicht so, als hätten sämtliche Größen der Filmgeschichte inhaltlich zwingend mehr zu bieten – der Plot von „Stand by me“ ist ja auch denkbar rasch erzählt.
    Aber hier fehlt unter anderem das Fingerspitzengefühl beim Casting, denn die besten Freunde erscheinen kaum als solche. Die persönlichen Krisen der Kids werden schwuppdiwupp in zweiminütigen Szenen abgehandelt – länger kann das Brainstorming auch nicht gedauert haben.

    Vielleicht liegt mir die Enttäuschung schwer im Magen, weil ich zuvor viel Lob über den Film gehört habe. Dass der Film sich selbst gegenüber konsequent bleibt und das Ende ähnlich ungerührt daherkommt wie die 90 Minuten davor, ist möglicherweise als gut zu bewerten. Zwar ist der arglose Zuschauer über die finale Wendung überrascht – mit Blick auf das Cover und nach Lesen der Inhaltsangabe hat der freudig wartende Zuschauer nun aber auch beinahe sämtliche Geduld aufgebraucht.

    „Summer of 84“ ist für mich weit von einem guten Film entfernt und schwimmt mehr schlecht als recht auf einer Retroschiene, der er kaum gerecht werden kann. Hier hatte ich mir durchaus mehr erhofft. Dass das ungeschönte Ende (etwas, das ich im Grunde mag) mich auch nicht besänftigen kann, erklärt vielleicht den Kampf, den ich zuvor hatte.
    Ein Sommer zum vergessen.


    4/10

    #147871
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    Crimen ferpecto 8,5/10

    Erneut ein Alex de la Inglesia-Film, der mich voll abgeholt hat. Schwungvoll erzählt, viel Humor, ein bisschen Sozialkritik, guter Cast und eine tolle Kamera. Was will man mehr ?

    #147879
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    Maria Stuart – Königin von Schottland 9/10

    Mal wieder ein richtig gelungenes Historiendrama, dass das Verhältnis zwischen den beiden Rivalinnen Elizabeth und Maria beschreibt, die beide Ansprüche auf den britischen Thron erheben. Auch wenn es geschichtlich nicht zu 100 Prozent stimmen mag, fand ich die Story sehr spannend und als Zuschauer wurde man in die Intrigen der beiden Frauen gut eingebunden. Hinzu kommt die herausragende Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen. Ich kann den Film wärmstens empfehlen.

    #147880
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    4 Teenies in den 80ern gefallen sich damit, tagsüber im Baumhaus zu sitzen, „Oben-Ohne“Magazine zu lesen und über den Sex mit den Müttern der anderen zu faseln. Ja, so war das damals (ob es heute tatsächlich anders ist?). Dazu die Qual der Sommerferien – herrjeh, gibt es denn nichts zu tun?

    Ja, Stand by Me ! Richtig @derschweiger ;)

    #147881
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    4 Teenies in den 80ern gefallen sich damit, tagsüber im Baumhaus zu sitzen, „Oben-Ohne“Magazine zu lesen und über den Sex mit den Müttern der anderen zu faseln. Ja, so war das damals (ob es heute tatsächlich anders ist?). Dazu die Qual der Sommerferien – herrjeh, gibt es denn nichts zu tun?

    Ja, Stand by Me ! Richtig @derschweiger ;)<noscript>;)</noscript>

    Ja, damit meinte ich mehr das Produktionsjahr (kleiner Denkfehler zu später Stunde) :D
    Wenn es um das Zusammenspiel von Jungs an der Schwelle zum Erwachsenwerden geht, ist das für mich die Messlatte. Eigentlich wollte ich ja auch auf die unstimmige Chemie zwischen den Kids hinaus. Und Damenunterwäschekataloge und Mütter der Freunde sind dann auch als zeitloses Thema bewiesen :D

    #147882
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    @fkklol

    Oh, Achso. :lol:
    Aber ich meinte das du auch mit dieser Szenenbeschreibung eine Stelle aus Stand By Me richtig getroffen hast. :) ;)

    #147885
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    Ich war damit nicht ganz sicher, aber gut zu wissen :D
    Einer der Filme, die viel zu lange nicht geschaut wurden

    #147953
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    John Wick: Chapter 3 – Parabellum

    What A Badass Movie – Unglaublich dieser John fuck*** Wick :D

    Der Mix aus Action, kessen Sprüchen, solider Storyline & diesen brillant choreographierten Stunts & Kämpfen ist sowas von
    „On Point“. Meine Güte ist das ein geiler Film. Der Saal hat gefeiert, gelacht & war zeitweise erschrocken – weil BRUTAL :D

    John Wick III bietet alles, was das Action Herz begehrt.
    Wenn The Equalizer in seiner Fortsetzung leicht abbaut, haut dir der neue 3. Teil von John Wick einfach in die … :D

    Mir hat null-komma-nix gefehlt. In seinem Genre ist dieser Film unvergleichbar, weil er von Teil zu Teil besser wird.
    Die Kamera ist der blanke Wahnsinn, die Fights packend inszeniert & die Atmosphäre zieht einen in seinen Bann.

    Geht ins Kino & genießt es einfach. Wer hier raus geht & keinen Spaß hatte, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen !!!

    10/10 Action-Genre-Punkte & A BadAss Seal of approval

    #147976
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    Game of Thrones Staffel 8 Letzte Folge 9/10

    Ambivalente Eindrücke. Ein paar Dinge, die mir dann doch zu schnell gingen bzw. die ich nicht ganz logisch fand.

    Anderes wurde begeisternd gut gelöst.

    Werde ich wohl noch ein paar Mal drüber nachdenken müssen ;)

    #147980
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    Replicas

    Hab von nem Arbeitskollegen den Filmtipp bekommen und da der Film aktuell im Prime Video Angebot ist hab ich ihn mir gerade mal angeschaut. Ein schöner Sci Fi Film mit Keanue Reeves. Hat mich positiv überrascht und von Anfang bis Ende gut unterhalten. Klar nicht alles ist logisch, aber bei der Art Film erwarte ich das auch nicht.

    Alles in allem gibts starke 8,5/10 Happy Families

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