Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2021)

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Dieses Thema enthält 277 Antworten und 15 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Reparud Rudrepa vor 1 Tag, 22 Stunden.

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  • #216137
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    Greenland

    Überzeugender Katastrophenfilm mit gutem Cast, einer soliden Story & stimmigen Effekten.
    Greenland gehört definitiv zu den deutlich besseren Katastrophenfilmen der letzten Jahre.

    Trotzdessen einige Handlungen & Verläufe im Film etwas an den Haaren herbei gezogen wirkten,
    hat mich Greenland mit seinen 2h Laufzeit sehr gut unterhalten & das ist das, was ich erwartet habe.

    7.5/10 Aschereste

    Hier bin ich bei Dir.

    Und weil bei mir als Vater eine Szene ordentlich nachhallt, packe ich noch ein bisschen drauf.

    8 / 10

    #216157
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    Der schweigende Stern (1960):

    Ein Raumschiff mit internationaler Besatzung, bestehend aus sieben Männern und einer Frau, unternimmt 1970 eine Expedition zur Venus. Man hatte erst jetzt herausgefunden, dass eine 1908 in der Wüste Gobi niedergegangene kosmische Spule von diesem Planeten stammt. Auf Funksprüche aber antwortete die Venus bisher nicht. Auf dem Flug zur Venus entschlüsselt der US-amerikanische Atomphysiker Hawling die darauf gespeicherte, bedrohliche Nachricht: eine nukleare Kriegserklärung an die Erde.

    Der nach einem Roman von Stanislav Lem umgesetzte erste Science-Fiction-Film der DEFA (in Koproduktion mit Polen) zeigt ein im Vergleich zu westlichen Science-Fiction-Film dieser und auch späterer Zeit eine ehr ruhige aber dennoch spannende Handlung. Der Film legt weniger Wert auf reißerische Kampfhandlungen sondern setzt seinen Fokus ehr auf warnende politische Botschaften eines möglichen atomaren Krieges und seine möglichen Folgen.
    Zum Bombenabwurf auf Hiroshima und seine Folgen wird im Film auch mehrmals Bezug genommen.

    Die (Haupt-)Darsteller sind heute kaum noch bis gar nicht bekannt; verrichten ihrer Arbeit aber gut und tragen zum atmosphärischen Wirken des Filmes bei.

    Die Zusammensetzung der Raumflugteams war damals sensationell und wirkt heute rückblickend teils kurios. Es wird eine international bunt zusammengemixte Gruppe präsentiert, die ohne die politisch-ideologische Belastungen der damaligen Zeit mit Schwerpunkt auf die eigenen Fähigkeiten zusammen arbeitet.

    Die technischen und visuellen Effekte der damaligen Zeit besitzen auch heute noch einen ganz eigenen Charme, lassen aber schon die leichte Rückständigkeit erkennen die im Vergleich zu West-Produktionen sichtbar ist (zum Vergleich sei hier „Alarm im Weltall“ von 1956 genannt).

    Mir persönlich sind die besonders und sehr speziell gestaltetet Sets und die elektronisch Musik positiv aufgefallen. Das Design des Films hat einen auf die (aus heutiger Sicht Retro-)Zukunft ausgerichteten Charme. Der Hintergrund der Handlung ist heute nicht mehr all zu aktuell wirkt aber in dritter Reihe universell und vermag deshalb auch noch heute Anschluss beim Zuschauer zu finden.

    6,5/10

    #216203
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    Swamp-Thing Staffel 1

    DC macht tolle Serien, die sich einiges trauen. ZB Doom Patrol. Swamp-Thing fängt auch unverblümt an mit viel Gore. Dann kommt noch richtiger Grusel dazu. Und dann weiß die Serie nicht genau wohin sie will. Wer ist der Hauptcharakter, was ist die Hauptstory, warum kommen einige Charaktere überhaupt vor, warum machen einige das und warum gehen alle fast nur bei Nacht in den Sumpf? Die Konsistenz fehlt. Eine führende Hand, die allem Sinn gibt. Nun könnte man hoffen, dass das alles in der nächsten Staffel geklärt wird. Schaun mer mal. Ich bleibe dran, weil vieles dann doch wirklich gut ist und vom Moore run noch soviel gutes kommen könnte.

    7,5 / 10 das Grün

    #216206
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    The Tomorrow War

    Puh.
    Schon nice und stellenweise spannend… Aber auch sowas von triefend… Und das nicht nur wegen den Aliens.
    Man tut sich nicht weh den zu schauen. Und wenn man Primer ist, dann eh.

    Also gebe ich mal

    6,5 von 10 Stacheln

    #216211
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    Eolomea (1972):

    In ferner Zukunft. Acht Raumschiffe sind spurlos verschwunden und zur Orbitalstation „Margot“ ist die Verbindung abgebrochen. Die Leiterin der Station „Erde-Zentrum“ Maria, beruft eine Konferenz ein, auf der sie mit Professor Olo Tal aneinandergerät. Angesichts der Ereignisse wird ein absolutes Flugverbot verhängt.
    Auf einem Asteroiden versehen der Lotse Kun und der Kosmonaut Dan ihren Dienst. Kuns Sohn ist ebenfalls in einem der Raumschiffe. Und Dan möchte zur Erde zurück. Er liebt Maria und sie ihn. Als sich trotz Flugverbots ein Raumschiff auf den Weg zur Station „Margot“ macht, bekommt Dan den Befehl, ihm den Weg zu versperren und Maria setzt in einem anderen Raumschiff nach. Auf der Orbitalstation treffen sich Maria und Dan endlich wieder, und das Geheimnis wird gelüftet.

    In der DEFA-Dokumentation „Utopia in Babelsberg – Science Fiction aus der DDR“ wird es in kurzen Worten auf den Punkt gebracht: Alle Sci-Fi-Filme der DDR hielten stets den gleichen Beweggrund für die Menschen parat um ins Weltall vorzustoßen. Nämlich fremde (meist nicht identifizierbare, aber bestimmt von intelligenten Wesen stammenden) Signale aus dem unbekannten All. Das hier ehr die Forschung und das Philosophieren über das Menschsein im Vordergrund steht statt Weltraumschlachten oder zumindest spannende Schusswechsel kann sich bestimmt jeder denken.
    Zumindest der langsame Wechsel von der Hochglanz-Raumfahrt der 60er hin zu einer ehr abgenutzten, benutzen und eben auch (leicht) schmutzigen Zukunft in der eben immer noch gearbeitet werden muss zeigt interessante Vorboten der kommenden 70er und 80er Sci-Fi-Filme.

    Hat man bei „Der schweigende Stern“ tricktechnisch noch in die Vollen gegriffen so merk man hier schon eine leichte Verringerung der technischen und visuellen Effekte. Auch wenn mit 70mm-Filmmaterial und z.T. aufwändigen Modellen versucht wurde dem entgegen zu wirken, wirkt die Präsentation doch sehr steif und wenig dynamisch.

    Der Film kam für mich doch etwas zu seicht, uninspirierend und leider auch zu vorhersehbar daher. Trotz der Bemühungen der Filmschaffenden schafft es der Film bei mir leider nicht über eine durchschnittliche Bewertung hinaus.

    4,5/10

    #216237
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    The Tomorrow War

    Teaser gesehen, sofort interessiert, Yvonne Strahovski *sabber* geht eigentlich immer. Sci-Fi Action geht eigentlich auch immer, vor allem an einem Sonntag Abend. Was soll ich sagen? Der Film (geht 2 Stunden) hat mich durchgängig gut unterhalten war von den Effekten auch recht ordentlich und die Monster/Aliens sahen auch nicht lächerlich aus. Logik na ja, hier und da blitze so etwas wie Logik schon auf, aber dann verschwand es auch wieder im Mündungsfeuer der Maschinengewehre. Aber das will ich bei so einem Film auch nicht unbedingt, er darf mich nicht einschläfern und das hat er nicht.

    Alles in allem würde ich dem Film wohlwollend eine 7/10 überreichen. Denke das ist angemessen und fair

    #216241
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    Maniac Cop

    Der Titel ist Programm. Daher braucht man zu diesem Slasher was die Geschichte anbelangt nicht viel erzählen. Nur das: sie ist gut und funktioniert in sich. Schön ist es den jungen Bruce Campbell zu sehen. Die Morde sind gut. Der Bösewicht ist gut. Und der Film nimmt seinen Fuß nicht vom Pedal. Das ist dann sehr gut.

    8 / 10 Freunde und Helfer

    #216406
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    Atypical – Die komplette 4. Staffel

    Atypical ist eine Serie, dessen Abschied mir wirklich von Folge zu Folge immer schwerer gefallen ist.
    Hab selten erlebt, das Charaktere bzw. der Cast so wie Arsch auf Eimer gepasst haben.

    Hinzu kommt eine wunderbare Story mit zahlreichen Wendungen & einfach das Gefühl zu haben,
    das alles echt, nachvollziehbar & aufgrund des Autismus auch mit einer ernsten Thematik aufwarten kann.

    Atypical bietet alles von bewegenden & traurigen Momenten bis hin zu den humorvollsten Dialogen, die ich je gehört habe.

    Es waren verdammt nochmal 4 fantastische Staffeln, die noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

    9.5/10 Abschiede

    #216423
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    Loki – TV Mini Serie

    Darf ich vorstellen ? Mein Name ist Loki & ich bin das Zahnrad des gesamten Marvel Cinematic Universe.

    Loki hat mich vor allem mit seinen letzten 2 Folgen vollkommen umgehauen.

    Das Budget dieser Serie wurde bestens umgesetzt, der Sound(track) ist hervorragend & visuell einfach ein absoluter
    Leckerbissen. Insbesondere durch die 2 hervorragenden Loki Hauptdarsteller gewinnt die Serie an Fahrt.

    Tom Hiddleston als Loki ist die perfekte Besetzung seit Entstehung des MCU.

    09/10 Zeitstrahle

    #216441
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    Loki – Staffel 1

    Nach der herben Enttäuschung Falcon/Winter Soldier folgt die Wiedergutmachung namens Loki. Was ein toller Charakter. Und dann gleich mehrmals.
    Loki gelingt die Flucht vor seinem Tod durch Thanos. Das bringt Verwerfungen auf, die von der TWA wieder in Ordnung gebracht werden. Man denke an Time Cop. Ab dann beginnt eine Hirnwindungen verquirlende Reise, die gerne auch 20 Folgen hätte dauern können. Leider ist nach 6 Schluss.
    In denen wird man vollgestopft mit einer tollen Geschichte, tollen Effekten, tollen Charakteren und Reptilien.
    Ich frage mich aber wie einer die nächste Phase des MCU verstehen möchte, der die Serie nicht kennt? Ich sage: selbst Schuld.

    9 / 10 crocodile rocks

    #216454
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    Loki – Staffel 1

    Nach der herben Enttäuschung Falcon/Winter Soldier folgt die Wiedergutmachung namens Loki. Was ein toller Charakter. Und dann gleich mehrmals.
    Loki gelingt die Flucht vor seinem Tod durch Thanos. Das bringt Verwerfungen auf, die von der TWA wieder in Ordnung gebracht werden. Man denke an Time Cop. Ab dann beginnt eine Hirnwindungen verquirlende Reise, die gerne auch 20 Folgen hätte dauern können. Leider ist nach 8 Schluss.
    In denen wird man vollgestopft mit einer tollen Geschichte, tollen Effekten, tollen Charakteren und Reptilien.
    Ich frage mich aber wie einer die nächste Phase des MCU verstehen möchte, der die Serie nicht kennt? Ich sage: selbst Schuld.

    9 / 10 crocodile rocks

    Wieso durftest du 2 Folgen mehr sehen als ich?
    Und… Es kommt eine zweite Staffel.
    Ansonsten schließe ich mich dem an.
    9 von 10 Lokis

    #216456
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    Danke. Vertipper. Korrigiert.

    #216508
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    Luca

    Dies ist ein reiner Kinderfilm. Man kann ihn daher nicht mit z.B. Soul vergleichen. Technisch natürlich schon. Das ist gewohnt oberstes Regal. Aber die Geschichte ist deutlich simpler. Eine Kindergeschichte halt in der Luca seinen eigenen Weg beschreitet, sich und die Welt und Freunde entdeckt und sich von Altem löst. Wird Coming-of-age genannt. Hier aber ohne Qualen und großes Drama sondern nett und herzerwärmend. Ein Kinderfilm halt. Die Geschichte spielt in einem italienischen Fischerdorf, was unverbraucht und nett wirkt. Gute Wahl. Pixar der ersten Stunde. Sehr empfehlenswert.

    8 / 10 Stupidos

    #216510
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    The Dead Zone

    Nach langer Zeit wieder gesehen. Der Film hat nichts von seiner Faszination verbraucht. Dies ist immer noch eine der besten, vielleicht sogar die beste, Stephen King Verfilmung. Cronenberg hat mit ganz wenig Cronenberg einen tollen Thriller gedreht. Christopher Walken spielt die Hauptrolle. Gewollt oder ungewollt nimmt er sich ebenfalls in seinem Spiel deutlich zurück. Das passt aber sehr gut. Nach einem schweren Verkehrsunfall hat er die Möglichkeit zu sehen, was jemand machen wird, wenn er ihn berührt. Damit hilft er Katastrophen zu vermeiden oder zu lindern. Als er einem angehenden Senator, grandios gespielt von Martin Sheen, die Hand schüttelt, sieht er grauenvolles.

    8,5 / 10 gefrorene Seen

    #216512
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    The man who fell to earth

    Nicolas Roeg drehte mit David Bowie in der Hauptrolle diesen Sci-Fiction Film. Er handelt von einem Außerirdischen, der auf die Welt kommt um Wasser für seinen Planeten zu bekommen. In einem lang angelegten Plan baut er ein Tech-Imperium auf, verliert sich und sein Ziel aber. Man beobachtet wie ein ultimativer Außenseiter noch weiter vereinsamt, gequält wird, sich aber nicht brechen lässt. Oder doch? Das lässt Roeg jeden selbst entscheiden. Wer Solaris und ähnliche Filme mag, sollte den gucken.

    8 / 10 Pazifisten-Aliens

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