Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2021)

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Dieses Thema enthält 171 Antworten und 12 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von DerSchweiger DerSchweiger vor 22 Stunden, 16 Minuten.

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  • #212541
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    hal9000b
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    Nur 48 Stunden

    Als Jugendliche haben wir den Film oft geguckt. Er hatte Eddie Murphy in der Hauptrolle, was schonmal ein Bringer war. Nick Nolte war auch nie verkehrt. Dann gab es darin Dutzende Sprüche, die einem heutzutage die Schamesröte ins Gesicht treiben. Unkorrekter gehts eigentlich nicht. Es wird viel geballert und paar Frauen sind auch zu sehen. Die Geschichte ist dabei erstaunlich schlüssig. Jetzt läuft der Film auf Prime und ich habe ihn also wieder geschaut. Er funktioniert weiterhin hervorragend. Er ist lustig und spannend. Wer sich an der Sprache stört, wird aber keinen Grund zur Freude finden.

    9 / 19 Buddy Movies

    #212545
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    Antebellum

    Starke Bilder, klasse schauspielerische Leistungen, aber leider scheitert der Film am Drehbuch.
    Die ersten Minuten ziehen dich sofort in den Bann, genau wie die letzten 10 Minuten.

    Der Hauptteil war mir persönlich einfach fast zu „normal“ um dann am Ende wieder in die andere Welt einzutauchen.

    Die vorherigen Filme Get Out & Us haben mir da deutlich mehr zugesagt, da sie sich einfach komplett
    von der Masse abgehoben haben & in ihrem Genre sich auch mal etwas getraut haben.

    So bleibt Antebellum als guter Film in Erinnerung, der aber aufgrund des schwachen Drehbuchs nicht den Weg in die Sammlung finden wird.

    07/10 Irrläufer

    #212550
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    DRACULA

    Eine BBC Miniserie (hätte man dann auch als 200minüter machen können…aber nu gut, so waren es drei Teile á 90 Minuten und einer zu wenig) von den Machern von Sherlock. Wuhu.

    Mit Claes Bang als Dracula…wer? Claes…wer?
    Der Typ, also der Hauptdarsteller aus The Square.
    Dracula
    Ein Däne. Als Dracula? Okay…also nach Lee, Lugosi, Schreck, Kinski, Oldman und Dafoe (ja, es gab auch noch andere, klar) nun eine weitere Verfilmung des „klassischen“ Stoffes. Mega.
    Und krass. Der Bang sieht manchmal aus wie Lee und auch mal wie Lugosi. Aber eigentlich auch wie er selbst…oder wie Lee.
    Doppeltmega!!

    Wir schreiben das Jahr 1897. Ungarn. Der Anwalt Jonathan Harker besucht im Auftrag seiner Kanzlei den Grafen Dracula auf seinem Schloss in Transsylvanien, um dessen Erwerb von Grundstücken in England abzuschließen und bei seinem Umzug nach England behilflich zu sein. Dracula hält Harker…..usw. und so fort. MEGA.
    Also es wird sehr getreu dem Roman nachempfunden. Und auch nicht. Und doch. Und wieder nicht.
    Dennoch alles MEGA.
    Es wurde soviel MEGA gemacht. Aber dann auch wieder, in der letzten Folge, einiges verpasst…dort hätte es doch noch eine Folge mehr werden sollen/müssen. Denn hier wurde im Zuge der Schnelligkeit leider die Storyline auf der Strecke gelassen bzw. überholt…weil wenn ich mich schon für eine Serie entscheide…warum dann nicht doch mehr machen, anstatt alles husch husch…Naaaaja…
    Aber das nur im letzten Teil. Die ersten beiden Teile sind MeGa. Wirklich Mega.
    Der dritte auch gut, aber nicht mehr mega. Es werden geile Richtungen bzw. Twists gemacht. Aber alles passiert zu schnell bzw. zu abgehakt. Daher wird es am Ende etwas lieblos oder um beim Thema zu bleiben, Blutleer. :lol:

    Dennoch, oder gerade deswegen vergebe ich 8 Kruzifixe und ne halbe Knoblauchzehe.

    #212557
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    @hal9000b

    DRACULA

    Eine BBC Miniserie (hätte man dann auch als 200minüter machen können…aber nu gut, so waren es drei Teile á 90 Minuten und einer zu wenig) von den Machern von Sherlock. Wuhu.

    Mit Claes Bang als Dracula…wer? Claes…wer?
    Der Typ, also der Hauptdarsteller aus The Square.
    Dracula<noscript>Dracula</noscript>
    Ein Däne. Als Dracula? Okay…also nach Lee, Lugosi, Schreck, Kinski, Oldman und Dafoe (ja, es gab auch noch andere, klar) nun eine weitere Verfilmung des „klassischen“ Stoffes. Mega.
    Und krass. Der Bang sieht manchmal aus wie Lee und auch mal wie Lugosi. Aber eigentlich auch wie er selbst…oder wie Lee.
    Doppeltmega!!

    Wir schreiben das Jahr 1897. Ungarn. Der Anwalt Jonathan Harker besucht im Auftrag seiner Kanzlei den Grafen Dracula auf seinem Schloss in Transsylvanien, um dessen Erwerb von Grundstücken in England abzuschließen und bei seinem Umzug nach England behilflich zu sein. Dracula hält Harker…..usw. und so fort. MEGA.
    Also es wird sehr getreu dem Roman nachempfunden. Und auch nicht. Und doch. Und wieder nicht.
    Dennoch alles MEGA.
    Es wurde soviel MEGA gemacht. Aber dann auch wieder, in der letzten Folge, einiges verpasst…dort hätte es doch noch eine Folge mehr werden sollen/müssen. Denn hier wurde im Zuge der Schnelligkeit leider die Storyline auf der Strecke gelassen bzw. überholt…weil wenn ich mich schon für eine Serie entscheide…warum dann nicht doch mehr machen, anstatt alles husch husch…Naaaaja…
    Aber das nur im letzten Teil. Die ersten beiden Teile sind MeGa. Wirklich Mega.
    Der dritte auch gut, aber nicht mehr mega. Es werden geile Richtungen bzw. Twists gemacht. Aber alles passiert zu schnell bzw. zu abgehakt. Daher wird es am Ende etwas lieblos oder um beim Thema zu bleiben, Blutleer. :lol:<noscript>:lol:</noscript>

    Dennoch, oder gerade deswegen vergebe ich 8 Kruzifixe und ne halbe Knoblauchzehe.

    Ok. Wird geguckt.

    #212566
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    @the-lion-king

    Swallow

    Swallow ist ein zeitweise ziemlich verstörendes Werk, das durch die Performance von Haley Bennett noch mehr erstrahlt.

    Man muss sich auf so ein Thema einlassen, vielleicht auch mal durchhalten, aber es wird belohnt.

    Mit einer sonderbaren Story, die gut erzählt, spannend inszeniert & ein hohes Maß an Feingefühl einfordert.
    Swallow ist speziell, für einige sicherlich abschreckend, aber gerade hierin liegt doch die gesamte Faszination von einem Film.

    08/10 Gegenstände

    #212593
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    @fkklol
    Oh, das muss ich auch gucken. Die klassische Geschichte ist in der Tat eh immer noch die Beste und bei den Machern von „Sherlock“… Freue mich. Wo gibt es die aktuell zu sehen ?

    #212596
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    Netflix

    #212597
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    @the-lion-king

    @sascha74https://www.werstreamt.es/serie/detai...

    Hier bekommt man immer eine recht gute Übersicht für alle Plattformen. Netflix hast de doch wa :D

    #212599
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    @sascha74

    Netflix kriege ich hin ;)

    Danke für die Info @the-lion-king

    #212603
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    @fkklol

    @sascha74 da dir schon geantwortet wurde, spare ich mir dies. ;)

    #212605
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    @fkklol

    Und ach heerje…jetzt geht ihr da alle mit Erwartungen rein…die evtl. nicht erreicht werden.

    Ich ziehe meine Bewertung zurück. :lol:

    Ok, scherz, wie sagt man so schön, Geschmäcker sind verschwiegen…äh…verstorben…verschieden. :whistle:

    #212606
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    Run

    Richtig starker Psychothriller mit 2 klasse Hauptdarstellerinnen, einem stimmigen Score,
    guter Atmosphäre und vor allem einer gelungenen Story, die hier & da seine Ecken und Kanten hat.

    Sarah Paulson beweist erneut nach der hervorragenden Performance in Ratched, das sie es wirklich drauf hat.

    09/10 Genreperlen

    #212611
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    Red Secrets (Mr. Jones)

    Ein stark ausgestattetes & aufrichtig erzähltes Polit-Drama mit gutem Cast & einer interessanten Story.

    Red Secrets zeigt die Wahrheit über das, was tatsächlich passiert ist über die Korruption von Medien und den
    Menschen im Allgemeinen. Selbst heute in unserer Welt is das teilweise immer noch das Spiegelbild der Gesellschaft.

    08/10 Reisen

    #212616
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    @derschweiger

    Der Unsichtbare (2020)

    Als großer Freund der Classic Monster habe ich die Meldung um eine „Neuverfilmung“ des Unsichtbaren mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Nun gut, eine Weile hat es nach Veröffentlichung gebraucht, ehe ich mich an den Stream gewagt habe.
    Sehr positiv: Blumhouse hat hier einen guten Thriller mit dem nötigen Ernst und ohne die häufige (so finde ich) „Lets Party“ Attitüde geschaffen. So war ich hinterher eine große Sorge los.
    Die Story an sich hat relativ wenig mit der Vorlage von H.G.Wells und der Verfilmung aus 1933 zu tun. Einzig, dass der männliche „Protagonist“ nicht zu sehen ist, legt eine lose Verbindung nahe.

    Frau Moss macht ihre Sache ordentlich, ohne mich aber vom Hocker zu reißen (hier hatte ich meinerseits tatsächlich etwas mehr Sehvergnügen erhofft). Die übrigen Darsteller (sofern zu sehen) arbeiten dem Genre angemessen gut.
    Insofern alles gut, oder wie?

    Handlungsverlauf und Spannungsbogen hätten etwas mehr Esprit haben können. Den einen oder anderen „Shocker“ ausgeklammert, verläuft der Film im Grunde so, wie man es hätte vorhersagen können. Das muss nicht schlecht sein, dann benötigt es aber mehr Klarheit im Motiv und an nachvollziehbaren Handlungen.
    Oder anders: Der Film verlässt sich beinahe alleine auf eine Figur, die – wie schon gesagt – sehr ordentlich gespielt wird, in diesem Zusammenhang dann aber doch den letzten Pfiff vermissen lässt.
    Das Setting der „übernatürlichen“ Bedrohung hat man z.B. bei „Wir“ deutlich besser zustande gebracht – wobei mir der Film insgesamt nicht besser gefallen konnte, als „Der Unsichtbare“.
    Andererseits sprechen wir hier auch nicht von einem Selbsternannten Oscar Anwärter, insofern ist alles so in Ordnung.

    „Der Unsichtbare“ kann hier und da für Überraschung sorgen, bleibt auf Strecke aber erschreckend Spannungsarm. Nehmen wir nun noch das „Finale“ in die Wertung, zeigt die Kurve leider doch deutlich nach unten.

    Abschließend bin ich froh, dass es keine Neu-Adaption des Klassikers von H.G.Wells wurde. Für eine Interpretation des „unsichtbaren Mannes“ hätte es aber schon etwas mehr Charakterzeichung sein dürfen – selbst wenn der Twist die Dinge in ein anderes Licht setzen möchte, bleibt die Umsetzung dessen doch eher mau.
    Abgesehen davon erhält man aber einen gut anschaubaren Film und ein insgesamt recht ansprechendes Setting. Zudem kam er mir deutlich kurzweiliger als die tatsächlichen 2 Stunden vor. Gut so!

    7/10

    #212619
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    The Hunt

    Hui, was wurde im Vorfeld Wind um diesen Film gemacht. Da muss ein verwirrter Präsident herhalten um Werbung für einen Film zu machen, der sofort nach dem Ende schon vergessen ist.

    Eine Gruppe fremder Menschen wird gefangen genommen und irgendwo auf einer Lichtung ausgesetzt. Recht bald wird klar, dass sie nicht zum Geocaching dort sind. Nun wird in bester „Husch husch“ Manier einer nach dem anderen aus dem Film entfernt, bis eine handvoll Minuten später die äußerst unbeeindruckt wirkende Crystal die Dinge schnell durchschaut und die Jäger zu Gejagten macht.

    So weit, so normal. Natürlich darf der handelsübliche Gore nicht fehlen, dazu mäßig um Kult bemühte Settings, in denen über alles andere, als das Ermorden von Menschen gesprochen wird… um dann das Blut fließen zu lassen. Das Ganze gipfelt dann äußerst peinlich im sinnfreien Dialog-Metzel-Dialog Finale, das der Regisseur möglicherweise in einem Tarantino Film entdeckt haben möchte. Alles, was von der Lichtung in die Villa der Schurkin führt, ist vergessen, kaum dass der Schnitt gesetzt wurde.
    Gesellschaftssatire? Gesellschaftskritik? Puh…. da würde mir eher die Neuverfilmung von „Ghostbusters“ einfallen, als das hier. Die Enthüllung der Motive geschieht immerhin auf dem Niveau des übrigen Films und wirkt auf mich ebenso unsinnig wie das aus „Escape Room“.
    Der angepriesene Humor ist dabei überhaupt nicht mein Fall, womit dann möglicherweise das Einzige Argument flöten geht, den Film zu schauen. Dabei wirkt man hier zugegeben weniger um schlechte Gags bemüht als z.B. in „Zombieland 2“.

    Ehrlich gesagt ist dies ein Film, den ich ohne das große Tratra im Vorfeld vielleicht dann geschaut hätte, wenn er mir irgendwann auf Tele5 erschienen wäre. Aber so wollte ich dann doch wissen, was den Hype des Streifens ausgemacht hatte.
    Wer Spaß an Rob Zombies „31“ hatte, dem wird auch das hier gefallen. Für mich liegen beide Jenseits von Sinnig und Gut.
    Am Ende muss ich aber auch berücksichtigen, dass es nicht mein Genre ist und ich ihn dennoch zu Ende geschaut habe.

    4,5/10

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