hal9000b
@hal9000b
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8. Januar 2018 um 07:58 #133473
The Meyerowitz Stories (New and Selected)
Ob man es glauben kann oder nicht. Was man in einigen Filmen erahnen konnte, bewahrheitet sich hier. Adam Sandler ist ein guter Schauspieler. Ben Stiller auch. Und Dustin Hoffmann sowieso. Worüber handelt der Film? Die vielschichtige Beziehung zwischen einem alten, seid langer Zeit nicht mehr erfolgreichen Bildhauer und seinen zwei Söhnen und einer Tochter. Das ist ruhig erzählt. Facettenreich. Ab und an traurig. Oftmals komisch. Aber sicherlich nie albern. Ich habe den Film sehr genossen. Man sollte sich aber auf einige harte Schnitte vorbereiten.
8.5 / 10 Talente
4. Januar 2018 um 16:21 #133278Tampopo
Ein japanischer Film aus den 80ern über Essen. Im speziellen über Ramen, den japanischen Nudeln und der daraus bestehenden üblichen japanischen Nudelsuppe. Eine Witwe übernimmt einen Ramen Laden und wird mit Hilfe einiger skurriler Typen zu einer Meisterköchin. Das ist nur ein grober roter Faden des Films, der häufig im Stile von Monty Pythons durch Sketche unterbrochen wird. Ich habe ja so meine Probleme mit asiatischen Filmen. Das Schauspiel ist oftmals overacted, der Humor oftmals kindisch. Hier passt das aber alles sehr gut. Der Film hat Herz und Charme. Und verdammt… man bekommt echt Hunger auf eine feine, frisch zubereitete Nudelsuppe.
8 / 10 Leckerschmecker
2. Januar 2018 um 08:46 #133181The Beauty and the Beast
Gesehen wurde die Realverfilmung. Hat mich völlig kalt gelassen. Der Hauptgrund: das hölzerne Spiel von Emma Watson. Selten in letzter Zeit so eine schlechte Schauspielerin gesehen. Mag daran liegen, dass sie völlig fehlbesetzt wirkte. Und was mich sehr gestört hat, ist die offensichtliche Ausrichtung auf 3D Effekte. Viele Kameraeinstellungen wurden gewählt um dies effektreich anzuwenden, passen in 2D aber nicht. Der Rest war durchaus ok. Kevin Klein, Effekte, Musicaleinlagen. War alles ok. Und so wird der Film gewertet: er war ok. Muss man nicht gesehen haben.
6 / 10 Rosenblätter
22. Dezember 2017 um 08:29 #132668Paar weitere sind verkauft. Danke an die Käufer. Sind noch genug da.
18. Dezember 2017 um 09:11 #13250111.22.63 8/10
Eine gute Serie, die nicht alles ausgeschöpft hat, was das Buch geboten hat, aber mitunter tolle und wirklich fesselnde Folgen dabei hatte und auch ein wirklich gutes Ende. Hat Spaß gemacht, jetzt greif ich mir erstmal zum zweiten Mal das Hörbuch.
Das Ende ist gut? Hört sich toll an. Beim Buch hat es mir nicht gefallen.
18. Dezember 2017 um 08:55 #132498Die letzten Jedi
Grundlage: Star Wars Fan. Purist. Ich habe mal gehört es gäbe drei Prequel Filme. Glaube ich aber nicht. The Force Awakens und Rogue One fand ich gut. Jetzt also „The last Jedi“. Bin mit etwas mulmigem Gefühl reingegangen. Die Meinungen dazu reichen ja von Super bis eine Schande für Star Wars. Ich kann beide Lager verstehen. Der Film ist mehr noch als TFA dazu da alte Zöpfe abzuschneiden. Das mag vielen Fans nicht gefallen – mit vielem war ich auch nicht glücklich – aber es ist für die Franchise notwendig. Was mir wichtig ist, ist, ob das SW Feeling rüber kommt und das tut es. Das mag anderen, die sich vehement dagegen sträuben, anders ergehen aber es war da. Zum Filminhalt selbst möchte ich nichts schreiben. Das würde des Spaß am Film schon sehr trüben. Soviel sei gesagt: 2,5h gehen recht schnell vorbei. Die Logiklöcher sind in einem normalen SW-Maß. Auf den nächsten Teil freue ich mich. Auch wenn immer ein bisschen weniger.
8 / 10 Porgs
15. Dezember 2017 um 08:20 #132266The Lickerish Quartet
Klasse, mal herhören. Wer kennt Radley Metzger? Niemand? Nein, fkklol, nicht reinrufen; aufzeigen!
Sagen wir mal so: er filmte gerne hübsche Frauen. Damit war er sogar in den 60ern und 70ern recht erfolgreich. Und dann wurde er ambitioniert und drehte mit „Das lüsterne Quartett“ etwas was auch ins Art-House Kino passen könnte… mit hübschen Frauen darin. Dieser Filme erlangte dann einen Kultstatus und daher landete er im Blu-Ray Player. Der Film funktioniert überraschend gut. Er hat eine zweite Erzählebene durch einen Film im Film. Er ist surreal, verwebt geschickt Realität mit Fiktion. Die schöne Blonde ist dabei Dreh- und Angelpunkt für die drei weiteren Hauptcharaktere ihre Bedürfnisse und Hindernisse zu befriedigen oder hinter sich zu lassen. Ist die Frau vielleicht sogar eine Heilige? Könnte sein, ist aber egal. Schräger Film. Schöne Bilder. Schöne Musik. Kann man sich angucken.8 / 10 Burt Bacharachs
12. Dezember 2017 um 08:25 #132098Life
Und noch ein Film der Kategorie „Besser als sein Ruf“. Mit wenig Erwartung den Film gestartet und gerne zu Ende geschaut. Natürlich erfindet er das Rad nicht neu und der „Held“ wird zu wenig zum Helden im Film gemacht. Dem Gegenüber stehen aber eine sehr schön choreographierte und lange Anfangssequenz, gute Tricks, spannende Story und ein wirklicher Bösewicht. Kann man sich gut anschauen.
7 / 10 Celsius
11. Dezember 2017 um 12:36 #13202911. Dezember 2017 um 09:20 #13201910. Dezember 2017 um 10:01 #131948Fantastic 4
Auch hier ist die Erwartungshaltung Teil der Bewertung. Was wurde der Film verrissen: mangelhafte Regie, untaugliches Drehbuch, Stress am Set und und und. Also erst nach recht langer Zeit doch mal geguckt. Und? Gar nicht schlecht. Mit dem schlimmsten gerechnet und doch gut unterhalten geworden. Die Story wandelt die Origin der First Family zwar ab aber nicht zum Haareraufen für den Fan. Der Anfang mit dem Reed Kind ist sogar richtig gut. Das Ding hat wenig Screentime und keine Hose aber das belastet den Film nicht sehr. Effekte sind gut bis sehr gut. Aber aber aber… warum bekommt keiner einen guten Dr. Doom hin? Ist das so schwer? Trotzdem, der Film war gut.
7 / 10 Negativzonen
7. Dezember 2017 um 08:21 #131738Brain Damage
Ich habe immer die Hoffnung ein so genannter Kultfilm packt mich. Leider ist dem viel zu häufig nicht so. Es gibt natürlich die Ausnahmen wie Forbidden Zone. Deshalb bleibe ich da eisern dran weil selbst der Eine von Zehn viel wieder wett macht. Brain Damage gehört aber nicht in die Kategorie Muss man gesehen haben. Dafür fehlen die überraschenden Momente oder man müsste wieder 15 Jahre alt sein und den Film mit Freunden gucken. Dabei ist Prämisse nicht verkehrt. Ein wurmartiger Parasit, der Hirne frisst und seinen Wirt dabei durch LSD-artige Halluzinationen ablenkt. Dabei spricht er mit einer tiefen, situierten Stimme.
6 / 10 Elmers
6. Dezember 2017 um 09:05 #131640Bananas
Der zweite Woody Allen Film war schon arg im Klamauk verankert. Das muss nicht schlecht sein und ist es nicht. Aber hin und wieder erwischt man einen Ausblick auf das was bei Allen folgen soll: die Komik aus der Sorache heraus. Worum geht es? Um einen südamerikanischen Staat, der wieder einmal durch die Ermordung seines El Presidente ein neues Oberhaupt bekommt. Natürlich erfolgt der mord erst nach dem traditionellen Bombenanschlag auf die amerikanische Botschaft. Auf Umwegen wird der unscheinbare und ängstliche New Yorker neuer Chef.
8 / 10 Rebellen
6. Dezember 2017 um 08:58 #131639Deine Bewertung ist zwar sehr, sehr weit unten angesetzt aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Teil 1 hatte eine gewisse Frische und eine einfache aber angemessene Story. Dies fehlte Teil 2. ich wurde zwar unterhalten aber die Qualität reicht nicht um dafür, sehr günstige, 8€ für das Steelbook auszugeben. Bei Teil 1 wurde es seinerzeit jedoch sogar eine FAC.
4. Dezember 2017 um 08:16 #131546Runaway Train
Gibt es sie? Die versteckten Filmperlen, den Geheimstipp, den tollen Film, der aus welchen Gründen und zu unrecht nie bekannt geworden ist? Ja, gibt es. Runaway Train gehört dazu. Ein Film nach einer Idee von Kurosawa. Mit Jon Voight in der Hauptrolle. Ein Gewaltverbrecher entflieht mit einem anderen Häftling aus einem Gefängnis. Mit einem Güterzug versuchen sie in die Freiheit zu fliehen. Dieser Zug nimmt aber führerlos immer mehr Fahrt auf. Als sie es merken ist es zu spät. Die Idee des Films wurde später noch mehrmals aufgegriffen. Der Film ist extrem spannend. Die Darsteller durch die Bank weg hervorragend. Sogar ein Eric Roberts ist richtig gut und wurde mit einer Oscarnominierung belohnt. Wer hätte das für möglich erachtet? Und das Finale, die letzte Szene, ist grandios.
9 / 10 Richard III
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