Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2021)

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Dieses Thema enthält 248 Antworten und 15 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 2 Tagen, 1 Stunde.

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    The Mitchells vs. the Machines

    Was für ein unterhaltsames & witziges Animationsabenteuer aus dem Hause Sony Pictures Animation – Ein Volltreffer !

    Man nehme eine kunterbunte Welt, verrückte Charaktere, klasse Animationstechnik und eine wunderschöne
    und nur so von Details strotzende Welt, die dich zu jeder Zeit zum Schmunzeln & Lachen bewegt.

    Das ist The Mitchells vs. the Machines, der dank Netflix als Verleiher wenigstens den Weg ins Heimkino findet.

    09/10 Must See

    #214600
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    Der wunderbare Mr. Rogers

    Ein unglaublich herzerwärmender, humorvoller & einfühlsamer Film mit einem fantastischen Tom Hanks.
    Für mich hätte es keine bessere Besetzung geben können (!!!). Auch in den anderen Rollen absolut hochwertig besetzt.

    Den Film kann man nur schwer beschreiben, man muss ihn einfach gesehen haben.
    So viel Seele, so viel Herz & so viele Dinge, die Der wunderbare Mr. Rogers zu einem besonderen Erlebnis machen.

    09/10 Lebensabschnitte

    #214613
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    Irresistible

    Zu großen Teilen ziemlich überspitze, aber zeitweise witzige Polit-Satire, die am Ende nochmal die
    Brechstange raus holt & mit einem Mini Twist doch noch überraschen konnte.

    Ich mochte Steve Carell in seiner Rolle, denn irgendwie ist das genau der Charakter, den ich erwartet habe.

    Insgesamt ist Irresistible sicherlich kein guter Film, aber auch kein schlechter.

    Wer aber Filme wie The Big Short, Vergiftete Wahrheit oder The Ides of March erwartet ist hier vollkommen falsch abgebogen.

    6.5/10 Lügen

    #214623
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    Suicide Tourist

    Ein Drama, was durch ein atmosphärisches Setting, guten Darstellern & einer schwierigen Thematik für Unbehagen sorgt.

    Nikolaj Coster-Waldau macht einen guten Job. Nichtsdestotrotz konnte der Funke bei mir am Ende nicht überspringen.
    Die Story wirkte stellenweise einfach zu generisch & zu sehr in eine Richtung gedrängt.

    Am Ende bleibt ein sehenswerter Film, der aber leider nicht den Weg in meine Sammlung finden wird.

    07/10 Reisen

    #214625
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    Aniara

    Der Klimawandel hat die Erde für Menschen unbewohnbar gemacht, und so werden einige Glückliche für die Besiedlung des Mars auf den Roten Planet eingeladen.
    Auch die Aniara soll zahlreiche Passagiere in einem 3 wöchigen Flug übersiedeln, doch die Reise endet in einer Katastrohpe, als das Raumschiff Manövrierunfähig wird und ohne Antrieb + Kommunikation nach Außen in die weite Leere des Alls treibt.

    Zu Beginn begleiten wir die Mentaltrainerin Mimarobe, die für die Fürsorge der MIMA-Hall zuständig ist. Hatte die Enterprise ein Holodeck, so hat die Aniara ein MIMA – hier werden Erinnerungen der Passagiere für sie wieder lebbar.
    Mimarobe ist – wie beinahe alle Menschen an Bord – emotional überfordert und flüchtet sich vermehrt in private Audienzenn mit MIMA.

    Hin und wieder hört man, der Film sei vergleichbar mit „Passengers“ – nein, ist er nicht. Zwar gibt es eine ähnliche Prämisse, aber wer glaubt, hier vornehmlich unterhalten zu werden, der wird bald eines Besseren belehrt.
    „Aniara“ beruht auf einem Gedicht aus 1956 vom Literaturnobelpreisträger Harry Martinson und befasst sich mit dem baldigen Zerfall der menschlichen Gesellschaft und der Rückkehr zu den natürlichen „Wurzeln“ des Menschen.
    Der Film ist langsam, träge und liefert dem Zuschauer nur spärliche Informationen. Im Fokus liegt das Seelenheil der Protagonistin und deren späteren Lebenspartnerin, ein bisschen auch die der übrigen Passagiere.
    Was wie eine Kreuzfahrt ins Glück beginnt, endet wie es enden muss – und daran lässt der Film nicht den Hauch eines Zweifels.
    Dunkle und trostlose Bilder wohin man schaut, Dialoge die die Story an sich nicht weitertragen und Zeitsprünge, die nicht immer greifbar sind.

    Hier scheiden sich dann auch die Geister. Für die einen ist es langweiliger Pseydo Sci-Fi Schrott, andere sehen hier großes lyrisches Kino.
    Ich muss zugeben, dass ich beide Seiten verstehe, mich aber gleichzeitig keiner von Beiden anschließen kann.
    Hier möchte ich gar nicht mal zu sehr auf die „technischen“ Fehler des Drehbuchs eingehen – ich nehme bei Science Fiction auch Unmöglichkeiten als gerechtfertigtes Mittel an, und in der sind Laserschwertduelle ebenso akzeptabel wie einige Klöpse in diesem Film hier.
    Mir persönlich fehlt eher die Bindung zum Film. Niemand weckt hier mein Interesse, lässt mich an deren Emotionen/Gedanken/Motiven teilhaben und so verkommt ein mitleidiges „Ach du Schreck“ ganz schnell in ein kopfschüttelndes „Oh man“.

    Der Gedanke, der dem Projekt inne wohnt ist gut. Der Transfer der Thematik auf ein heimatloses Raumschiff ist im Grunde gelungen – aber in seiner Bedeutsamkeit nimmt sich der Film zu viele Längen, die so einfach nicht nötig sind.
    Weil ich schon Filme von Ari Aster kenne, stoßen mir einige „Huldigungen der Gottheit“ nicht so übel auf, wie es anderen widerfahren ist, aber auch hier ist mein Gefühl, dass der Wahl des Stils nicht wirklich glücklich gewählt ist.

    Stören kann man sich auch über die wirklich billige Kulisse (stimmt es, dass der Film in einem Kaufhaus gedreht wurde?), aber den Bonus bekommen Low Budget und/oder Indie Filme von mir.
    Inhaltlich diskutabel und deshalb wertvoll, aber in seinen Stilmitteln mir dann doch zu nüchtern und vom Zuschauer entfremdet.
    Schauspielerisch ist es an einigen Stellen schon fast eine Qual hinzuschauen – aber seien wir ehrlich, einige frühe Filme mit Tom Hanks kann man sich auch nur mit Clownsnase im Gesicht schönreden ;)

    So, und wie verbleiben wir nun damit? Ist es Kunst, oder kann es weg?
    Irgendwas von beidem.
    Möglich aber auch, dass mich die Pandemie zu sehr angreift, als dass mich ein Film mit einigen starken Parallelen begeistern könnte.

    Lichtjahre entfernt von einem Feelgood-Movie und möglicherweise für die Crew hinter den Kulissen eine Spur zu anspruchsvoll, um sie mit gegebenen Mitteln umsetzen zu können.

    5 – 6 – 7 /10

    Falls jemand von euch den Film gesehen hat, würde mich eure Meinung dazu interessieren

    #214627
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    @derschweiger

    Suicide Tourist

    Max ist unheilbar an Krebs erkrankt. Als Angestellter einer Versicherungsfirma stößt er bei Recherchen zu einem zu klärendem „Todesfall“ auf das „World´s end“. Hier werden betreute Suizide angeboten.
    Unter dem Vorwand, die Recherche des Falls zu forcieren, nimmt er Kontakt mit der Institution auf.

    Irgendwie hatte ich kein „glückliches“ Händchen bei meiner Filmauswahl in dieser Woche. Dennoch bietet die Thematik Stoff zum Nachdenken und lädt zum Diskutieren ein.
    Allerdings vergreift sich der Film dann doch zu häufig in seinem Stil und man hat das Gefühl, der Regisseur wisse selbst nicht so recht, was er aus dem Stoff machen wolle: Drama, Krimi, Science-Ficition?
    Alles ein bisschen, nichts so ganz.

    Der Film hat einige sehr starke Kameraeinstellungen, die mich auch in „schwierigen“ Momenten bei Laune hielten. Auch Nikolaj Coster-Waldau macht seine Sache sehr gut – der übrige Cast hat dabei eher Statistenniveau.
    Schwierig anzuschauen sind dabei einige Zeit-/Gedankensprünge. Auch einige Szenen zu Beginn des Films sind (hoffentlich) unfreiwillig dämlich und man hat kurzzeitig das Gefühl, in den Klamauk abzudriften.

    Die Stimmung ist gedrückt, spannend wird es eigentlich nie so richtig und insbesondere zum Ende, als der Film stilistisch und inhaltlich zu entgleisen droht, schaut man öfter auf die Uhr als man glauben möchte.
    Eigentlich schade, denn hier waren alle Zutaten für einen guten Film vorhanden, aber irgendwann verliert man sich in künstlicher Tiefschichtigkeit, die überhaupt nicht von Nöten gewesen wäre (weniger ist manchmal wirklich mehr).

    Ein OK-Film, der am Ende aber doch arg enttäuscht.

    6,5/10

    #214719
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    Waxwork

    Weiter geht die wilde, angenehme Reise durch Horrorkomödien der 80er. Diesmal ein Werk vom Hickox. Die Idee ist ganz cool, dass ein Wachsfigurenkabinett zum Ort mysteriösen Verschwindens wird. Zuviel möchte ich dann aber über die Pointen nicht verraten. Der Cast ist nicht A-Riege aber gut gewählt und hat auch paar Überraschungen zu bieten. Die Effekte sind teilweise sehr gut. Mich hat er unterhalten. Ist aber im
    Jahr 2021 eher als harmloser Spaß einzuordnen.

    8 / 10 korrekte Verbeugungen

    #214775
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    Der Fall Richard Jewell

    Ein Biopic, das einen Menschen zeigt, der 1996 tausenden Menschen bei den Olympischen Spielen das Leben rettete.

    Paul Walter Hauser & Sam Rockwell sind klasse in ihren Rollen & verleihen dem Film diese gewisse Extra.
    Die Story wirkt nachvollziehbar, die Politik & die Polizei dahinter erneut einfach nur schamlos & ohne Rückgrat.

    Der Fall Richard Jewell schafft es an das Gute im Menschen zu glauben & zeigt auch heutzutage immer noch klar auf,
    wie manche Unschuldige verdächtigt werden & eine regelrechte Hetzjagd entstehen kann.

    7.5/10 Wahrheiten

    #214787
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    Der Fall Richard Jewell

    Ein Biopic, das einen Menschen zeigt, der 1996 tausenden Menschen bei den Olympischen Spielen das Leben rettete.

    Paul Walter Hauser & Sam Rockwell sind klasse in ihren Rollen & verleihen dem Film diese gewisse Extra.
    Die Story wirkt nachvollziehbar, die Politik & die Polizei dahinter erneut einfach nur schamlos & ohne Rückgrat.

    Der Fall Richard Jewell schafft es an das Gute im Menschen zu glauben & zeigt auch heutzutage immer noch klar auf,
    wie manche Unschuldige verdächtigt werden & eine regelrechte Hetzjagd entstehen kann.

    7.5/10 Wahrheiten

    Ich finde das es heute ERST RECHT keinerlei Schwierigkeiten bereitet eine Hetzjagd innerhalb von Minuten/Stunden/Tagen zu starten. Ein Tweet in die falsche Richtung bzw. vom richtigen etc .pp und es glaubt (zumindest im Netz) erstmal jeder.
    Bimmbamm. So einfach ist das. Wenn niemand es widerlegt, glaubt es irgendwann jeder. Wenn man versucht es zu widerlegen, glauben viel, ah, guck mal wie der sich aufregt, der hat dies/das bestimmt gemacht…usw. und so fort….
    Wenn es dann virtuell und auch in reallife doch nicht so war/ist wie einem vorgeworfen wurde….interessiert es keine Sau mehr.
    Punkt.

    Früher, da bist du einfach in ein anderes Dorf gezogen oder 2 Häuserblocks weiter…

    Also blabla, hat nichts mit dem Film zu tun. Jojo….mir kam nur dieser Gedanke zu deiner Aussage das auch heutzutage (wo ja alle Menschen so aufgeklärt sind und alles bestimmt erst 2 mal hinterfragen und sich ihr eigenes Bild machen :whistle: )
    ….

    naja. Senf halt. :lol:

    #214848
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    Oxygen

    Ein richtig starkes SciFi-Kammerspiel mit einer tollen Mélanie Laurent in der Hauptrolle.

    Sie trägt den Film, der es schafft mit einem Ansatz bzw. einer einfachen kleinen Idee sehr viel Spannung
    & Atmosphäre zu erzeugen, sodass die 90 Minuten Laufzeit wie im Flug vergangen sind & absolut sehenswert waren.

    Ach wie gerne hätte ich hier irgendwann eine Blu-ray Veröffentlichung in Deutschland :)

    08/10 Kryokammern

    #214867
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    The Woman in the Window

    Ein Psychothriller, der noch in der ersten Stunde offensichtlich zeigen möchte, in welche Richtung es gehen soll,
    aber dann kommen die letzten 30 Minuten, die mich persönlich umgehauen haben, weil die Momente unvorhersehbar waren.

    Es gibt mit Sicherheit genug Leute, die nach dem Trailer & 50-60 Minuten gedacht haben alles über den Film zu wissen.

    Der letzte Akt macht The Woman in the Window zu einem deutlich attraktiveren Film mit einer überzeugenden Amy Adams,
    einer unvorhersehbaren Story, die mich kalt erwischt hat & an andere Genre Vertreter erinnern lässt.

    Auch hier gilt wie für Oxygen zuvor. Das sind die Filme, die ich mir sehr gerne auf Netflix anschaue :)
    Wobei gerade Oxygen & auch The Woman in the Window wahrscheinlich im Kino noch einen Tick besser funktioniert hätten.

    08/10 Akte

    #214870

    Reparud Rudrepa
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    Muriels Hochzeit (AUS 1994)
    Gefangen in den Klauen der Familie – politisch überehrgeiziger Vater, debil-devote Mutter, faule Geschwister -, den Konventionen und der Spießigkeit der australischen Kleinstadt lebt die junge Muriel. Ihr innigster Traum ist die eigene Hochzeit, doch schon die anderen Mädchen mobben sie wg. ihres Aussehens, der falschen Kleidung und ihren Pfunden zu viel.

    Eine Feel-Good-Komödie mit Herz und Hand, und lange vor „Mamma Mia“ ein Film voller Abba-Lieder. Toni Collette in einer Rolle, die ihr Aufmerksamkeit und den Beginn einer internationalen Karriere ebnete.
    Endlich auch auf Blu-ray und da ist der Spaß nochmal größer als auf der grieseligen DVD.

    8/10 Hochzeitskleider

    #214915
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    Zardoz

    Einer der Filme, der jahrelang auf der Liste zum Gucken stand. Lässt sich in die Sparte Kultfilm oder 70er Sci-Fi einordnen. Sean Connery spielt die Hauptrolle in dieser Dystopie. Der Gott Zardoz lässt eine Bevölkerungsgruppe eine andere dezimieren und Getreide anpflanzen. Wie sich rausstellt für eine unsterbliche führende Kaste. Das ist alles ganz schön strange. Hier wird Humbug mit einer Ernsthaftigkeit auf hohem schauspielerischem Niveau dargeboten. Das ging irgendwie nur in den 70ern. Das hat eine schöne atmosphärische Dichte.
    Sicherlich nicht für jeden. Aber überaus interessant für den, der offen für etwas anderes ist.

    7,5 / 10 Brustbehaarungen

    #214935
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    Die Michells gegen die Maschienen

    Das ist er. Der Trickfilm, auf den ich lange gewartet habe. Eine perfekte Mischung aus Humor, Aktion und Gefühl. Ein roadmovie in dem Vater und Tochter wieder zueinander finden. Alles während einer Roboterapokalypse. Da gibt es Dutzende Anspielungen auf Genrefilme. Es gibt Dutzende lustige Szenen über die man sich noch Tage später kaputtlachen kann (Bodybuilding Nachbarhund). Die Aktion ist wohl dosiert, dann aber brachial. Die emotionale Bindung zwischen Vater und Tochter immer zu spüren und gefühlsduselig zu werden. Selbst schlechte Musik wird in diesem Film sympathisch. Das ist alles auf högschtem Niveau. Perfekte Unterhaltung für jede Altersgruppe.

    10 / 10 Zorne einer Mutter

    #214938
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    Dekalog

    Ende der 80er Jahre hat Krzysztof Kieślowski für das polnische Fernsehen etwas ganz außergewöhnliches geschaffen: ein 10-teilige Fernsehreihe mit jeweils Filmen um die 60 Minuten. Jede Folge, die in sich abgeschlossen ist, behandelt ein Thema, dass auf eines der zehn Gebote basiert. Ohne überfrachtet zu sein, behandelt jede einzelne Folge Themen, die anderen für ganze Miniserien reichen würden. Hier wird der Mensch in seinem ganzen Sein betrachtet mit all seinen Fehlern, Gefühlen, Ideen, seinem Verlangen und Denken. Das ist häufig tragisch aber selten hoffnungslos. Jede Folge bannt einen fest an den Bildschirm. Man kann nicht ablassen. Auch Schauspielerisch ist das ganz große Kunst.
    Die Reihe ist ein Höhepunkt der Filmkunst.

    10 / 10 Ehrungen

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