Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2023)

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Dieses Thema enthält 453 Antworten und 17 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 4 Monate, 4 Wochen.

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    Beau Is Afraid

    Beau lebt in einer beängstigenden Welt. Mit regelmäßigen Besuchen beim Therapeuten und einem Vorrat an Pillen hält er seine
    Ängste in Schach, bis sich eine Reise zu seiner Mutter zu einer bizarren Odyssee entwickelt und alles von seiner fragilen Psyche fordert.

    Nach den beiden vorangegangenen Filmen Hereditary & Midsommar von Ari Aster sollte klar sein, welche Art
    von Film man erwarten kann & dennoch schafft es Beau Is Afraid erneut den Zuschauer fassungslos zurückzulassen.

    Das ist gut so. Er bleibt sich seinen Schema treu & zieht sein Ding durch. Das macht nicht nur ihn als Regisseur
    besonders, sondern eben auch Beau Is Afraid & mit Joaquin Phoenix hat er eh wieder das ganz große Los gezogen.

    Ich lieb den Typen als Schauspieler einfach. Ob in C’mon C’mon, Joker, Don’t Worry, He Won’t Get Far on Foot,
    A Beautiful Day, Irrational Man, Inherent Vice, Her
    oder The Master. Alles Filme, die von seiner Leistung geprägt sind.

    Beau Is Afraid kann man eigentlich nicht in Worte fassen. Man muss es einfach selber erlebt haben und am Ende sind
    genau die Fragezeichen genau das, was mich antreibt, weiter zu recherchieren & mich mit dem Film zu beschäftigen.

    Die 3h Laufzeit sind vielleicht 20-30 Minuten zu lang & das obwohl die erste Fassung bereits 4h ursprünglich gehen sollte.
    Wer auf BESONDERE Filme steht & auch gerne mal über 2 Ecken schauen möchte für den ist Beau Is Afraid ein Sahnestück.

    „Beau Is Afraid ist so überladen, dass die Grenze zwischen Selbstgeißelung und Zügellosigkeit verwischt wird,
    aber Ari Asters Bravour und Joaquin Phoenix‘ schiere Hingabe verleihen dieser neurotischen Odyssee unbestreitbare Kraft“

    08/10 A24 Filme

    #234050
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    The Last of us [Staffel 1]

    Das Spiel war eines der Besten, das ich spielen wollte (Ich bin eher Fraktion Wolfenstein-Bolzer und weniger Open-World-Entdecker), nachdem ich anfangs zugegeben etwas skeptisch an die Sache rangegangen war.
    Natürlich weiß ich nicht mehr alle Szenen auswendig, aber viele Momente haben sich mir eingeprägt.

    Nach der Mitteilung, dass sich HBO des Games annimmt und daraus eine Serie macht, war ich weder gehypt noch abgestoßen.
    Gucken wir doch einfach mal.
    Nun, das ist inzwischen geschehen.
    Trailer wollte ich vorher nicht sehen, aber man kam ja nicht umhin, das Eine oder Andere über die Serie gehört zu haben.

    Dass Ellie nicht Ellie ist, macht mich nicht fertig. Im Gegenteil: In den ersten Folgen war Bella Ramsey für mich so was wie der Hingucker der Serie. Pedro Pascal als Joel ist wie gemalt – großartig gecastet.

    Die ersten zwei Folgen sind es, die wirklich hängen bleiben. Schönes Worldbuilding, Mitnehmen der Charaktäre und die Beziehung zwischen Joel und Ellie ist plausibel geschrieben.
    Für Folge 1+2 würde ich beinahe die Höchstnote geben. Das CGI sieht gut aus und nicht so dahingerotzt wie in manch anderer Serie, die die Apokalypse beschreibt, der Score ist toll, der Soundtrack schön, mir aber tatsächlich schon ein wenig zu aufgesetzt.
    Ausbruch der Seuche, die Clicker, die Kulisse – sehr gut!

    Mit Folge drei kommt ein Bruch in die Geschichte. Ich war nie ein Freund von Rückblenden-Folgen und die hier zeigt mir wieder mal, warum ich es einfach nicht mag.
    Ich habe nichts gegen den Plot an sich und ich würde sie in einer Serie wie „Modern love“ mögen können, aber hier reißt der – für die Serie ordentlich nebensächlicher – Plot ein großes Loch in die Erzählung und die Welt, die wir vorsichtig beschnuppern konnten.

    Leider findet „Last of us“ dann nicht mehr zu anfänglicher Stärke zurück. Natürlich war es im Game auch so, dass man nicht nur gegen Clicker antreten musste, sondern auch gegen verschiedene Menschengruppen.
    Das darf nicht fehlen, aber das Ignorieren der Infizierten fortan ist für mich dann doch sehr überraschend.
    „Gibt es hier draußen keine Clicker?“ – „Nein, hierhin verirren die sich nicht.“
    „Gibt es hier drinnen keine Clicker?“ – „Nein, hier wurde aufgeräumt“
    Ach je… hat der Autorenstreik schon hier zarte Blüten getrieben?
    OK, im Finale von Folge 5(?) dürfen die dann doch noch mal ihr Unwesen treiben – das hier allerdings schlimme CGI Baumtrollwesen verabschiedet sich dann glücklicherweise schnell.

    Um nun zwei gefährliche Gruppen einzuführen (ab Folge 4) nimmt man sich auch ertaunlich wenig Zeit, diese a) zu etablieren und b) eine spannungsvolle Atmosphäre der Gefahr zu erzeugen.

    Das alles macht „Last of us“ nicht schlecht, aber leider auch nicht so gut, wie es hätte sein können.
    Es bleibt festzuhalten, dass es in Reihen wirklich schlechter Game-Verfilmungen hier eine seltene Sternstunde gegeben hat.

    Vorfreude auf Staffel 2? Ehrlich gesagt nicht, für mich ist die Serie gut zu Ende erzählt.
    Allerdings muss ich auch anmerken, dass ich Teil 2 des Games auch nicht gespielt habe (nicht, weil die zuteil vernichtenden Kritiken mich abgeschreckt hätten, sondern weil mir schlicht die Zeit dazu fehlt).
    Insofern: Eine schöne Woche mit einer Serie, die mich anfangs sehr, danach gut mitgenommen hat.

    7,5/10

    #234062
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    Citadel – Die komplette 1. Staffel

    Die globale Spionageagentur Citadel ist gefallen, und das Gedächtnis ihrer Agenten
    wurde ausgelöscht. Nun erhebt sich das mächtige Syndikat Manticore aus der Leere.

    Das nächste mehrfache Millionengrab von Amazon in Eigenregie nach der grauenhaften Herr der Ringe Serie zuletzt.

    Mir ist es wirklich schleierhaft, wer dieses Projekt genehmigen konnte. Der Plot ist nach einer Folge auserzählt,
    die Charaktere wirken wie aufblasbare Marionetten, die Action ist grausam zerschnitten & vor allem die Effekte tun
    einfach nur weh beim Zuschauen. Zudem wird ständig mit Rückblenden gearbeitet, die dir einfach den letzten Nerv rauben.

    Früher waren die Russo Brothers eine Bank, aber mittlerweile heißt es nur noch: „Schnell Geld verbrennen bitte!“.

    Hätte nicht erwartet, das man sein Geld noch schneller raus werfen kann wie in The Gray Man.
    Dabei haben sie auch klasse Filme gemacht wie Everything Everywhere, Tyler Rake Extraction, Endgame & Relic.

    Alles echt unschön. Vor allem frage ich mich wie sie es geschafft haben Richard Madden zu engagieren,
    der doch eigentlich ein hervorragender Schauspieler ist z.B. 2018 in der Serie Bodyguard.

    Am Ende wird dann einfach direkt noch ein Universum & ein neuer Citadel Ableger präsentiert. Bleibt zu hoffen,
    das Amazon Einsicht zeigt, aber da es bereits bewegte Bilder gab, wird das Teil wohl trotzdem erscheinen, aber ohne mich.

    04/10 Grabsteine

    #234088
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    The Last of us [Staffel 1]

    Vorfreude auf Staffel 2? Ehrlich gesagt nicht, für mich ist die Serie gut zu Ende erzählt.
    Allerdings muss ich auch anmerken, dass ich Teil 2 des Games auch nicht gespielt habe (nicht, weil die zuteil vernichtenden Kritiken mich abgeschreckt hätten, sondern weil mir schlicht die Zeit dazu fehlt).
    Insofern: Eine schöne Woche mit einer Serie, die mich anfangs sehr, danach gut mitgenommen hat.

    7,5/10

    TLOU 2 war eines der besten Games überhaupt. Mit der Story bzw. einem Moment darin war vielleicht nicht jeder fein, was einige zum „haten“ geführt hat, aber es ist definitiv eines der besten Singleplayer-Spiele, die ich kenne. Ich habe kürzlich nach der Serie nochmal das erste Spiel gespielt und wollte eigentlich sofort mit dem zweiten wieder weiter machen. Aber damit warte ich noch ein wenig. Fakt ist, TLOU2 sollte man, als jemand der gerne mal zockt, UNBEDINGT spielen.

    #234090
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    Chase – nichts hält ihn auf

    Nachdem ich mir den Empfehlungen der Community nach im Zusammenhang mit Chase vor zwei Monaten BREAKDOWN angesehen und auch für sehr gut befunden hatte, hat mich gestern Abend dann doch der Teufel geritten und ich habe Chase angemacht.

    Ich muss sagen, dass mir die ersten 15 bis 20 Minuten noch zu gefallen wussten, aber danach wurde es langweilig, unlogisch, bekloppt, billig, schwer zu ertragen.

    Warum ist Butler denn bitte als Immobilienheini in der Lage die Leute nach Belieben wegzukloppen? Wieso kann er gut mit Waffen umgehen? Warum kann ein Thriller, der 91min inkl. Abspann geht, langweilig werden? Tja,… lag wohl daran, dass die Story in zwei Zeilen passt.

    Die Kameraarbeit ist so grausam, dass es vor allem in der zweiten Hälfte des Films wie die billigste TV-Produktion rüber kommt. Das man das Teil ins Kino brachte. Die armen Leute, die den geguckt haben…
    Fast zeitgleich glaube ich kam damals Plane mit Butler raus. Den haben wir mangels Alternativen im Kino geschaut und der Film war weit besser als erwartet. Ein guter Actioner/Thriller. Aber um Chase sollte man wirklich einen Bogen machen.

    Man musste schon Schmunzeln, wo er die bösen Jungs aufsucht und herumschleicht und man sich vorkommt, wie in einem Computerspiel, weil sich die Gegner wie Bots benehmen und immer zeitig umdrehen und weggehen :-D der Knaller ^^

    Am Ende gibt es noch 4/10 dämliche „Schurken“, aber auch nur weil Gerard Butler eine ganz passable Leistung abliefert. Habe gehört, dass er das Meiste improvisiert hat und nur für alle weiteren Charaktere ein fixes Drehbuch vorlag. Auch ein interessantes Konzept.

    #234092
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    American Born Chinese

    Jin ist ein Teenager aus den USA, der sich mit mit seinem normalen Alltag beschäftigt, als ihm ein neuer Mitschüler zugeteilt wird, um den er sich kümmern soll: Wei-Chen. Dieser ist seinerseits allerdings kein „normaler“ Schüler, sondern kommt als Sohn des Affenkönigs auf die Erde, nachdem er im Traum von der vierten Schriftrolle erfahren hat, die sich hier befinden soll. Um den Jadekaiser zu schützen brauchte man diese bisher nicht, sie gilt als Mythos, allerdings will Wei-Chen seiner Eingebung folgen.

    Die Serie umfasst 8 Folgen und verbindet Coming of Age Erzählung mit Mythologie, findet aber auch Zeit für den Blick auf den systematischen Rassismus gegen Asiaten in den USA.

    Die Actionsequenzen wirken manchmal aufgesetzt und passen nicht zum Rest der Erzählung, auch die mythologischen Aspekte kamen – für mich – etwas zu kurz und hätten gern noch mehr ausgeführt werden können.

    Ansonsten funktioniert die Story sehr gut, reißt einiges an, ist stimmig und wartet mit den diesjährigen Oscar Gewinnern auf: Michelle Yeoh und Ke Huy Quan.

    Die Serie läuft bei Disney +, alle Folgen sind abrufbar.

    Insgesamt: 7 / 10 Kraniche

    #234098
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    A Good Person

    Folgt Allison, deren Leben nach ihrer Beteiligung an einem tödlichen Unfall aus den Fugen gerät.

    Ein Film, der dich unerwartend trifft, an einem wunden Punkt an dem es kein zurück mehr gibt.
    Du tauchst in diese Story ein & kannst bis zum Ende einfach nicht mehr loslassen – Das ist A Good Person.

    Ein wahnsinnig melancholisches, ergreifendes & zutiefst berührendes Drama mit einer fantastischen Florence Pugh.
    Sie spielt sich immer mehr in mein Herz mit jedem Film, den ich bisher von ihr gesehen haben – Klasse Schauspielerin !

    Morgan Freeman & Celeste O’Connor runden das Ensemble ab & machen A Good Person zu einer sehr authentischen Reise
    mit all seinen Höhen und Tiefen, aber vor allem auch mit seinen Erkenntnissen & Rückschlüssen auf das bisherige Leben.

    Mich wundert es nicht, das hier Zach Braff seine Finger im Spiel hat – Man erkennt seine Handschrift im Regiestuhl !
    Ob in Scrubs, Shrinking, Garden State, Wish I Was Here oder auch Abgang mit Stil. Ist er beteiligt ist alles ein Selbstläufer.

    Nach The Whale hat mich dieses Jahr bisher kein Film so sehr berührt wie A Good Person.

    09/10 Leben

    #234100
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    @peda

    Vielen Dank für das Feedback. Das Game ist nun auf meiner Geburtstagswunschliste :)

    #234103
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    @peda

    @peda

    Vielen Dank für das Feedback. Das Game ist nun auf meiner Geburtstagswunschliste :)<noscript>:)</noscript>

    Freut mich. Ich hoffe Du bist meiner Meinung bezüglich des Games. Und auch falls nicht, meld Dich gerne mal diesbezüglich, wenn Du dann später mal durch bist :)

    #234113
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    Ant-Man and the Wasp: Quantumania

    Scott, Cassie, Hope, Hank und Janet landen unfreiwillig im Quantenreich, wo sie auf seltsame Kreaturen treffen,
    und werden in ein Abenteuer verstrickt, das die Grenzen dessen, was sie für möglich gehalten haben, überschreitet.

    Der einzige Lichtblick im gesamten Film & der bisherigen Phase ist allein Kang der Eroberer.
    Jonathan Majors macht den Film zeitweise sehenswert & überstrahlt den Marvel Durchschnitt um Längen.

    Insgesamt ist Quantumania ein grausames CGI Massaker geworden mit plumpen Sprüchen, langweiligen Charakteren
    und einer Story, die gefühlt keine neuen Aussagen trifft. Immerhin waren die „Monsterdesigns“ recht schick !

    Über M.O.D.O.K. reden wir lieber erst gar nicht. Zwischen erfrischend anders & ultra lächerlich lagen nur wenige Sekunden.

    06/10 Welten

    #234123
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    George & Tammy

    George & Tammy erzählt die Geschichte von den beiden Country Größen George Jones und Tammy Wynette (bekanntester Titel hierzulande wohl „Stand by your man“).
    Es geht um ihre musikalischen Erfolge: so ist Wynette ein aufstrebender Star als sie sich begegnen, während Jones große Erfolge feierte, aber sich seine Karriere anscheinend dem Ende nähert. Sie führen eine leidenschaftliche Ehe, die von großer und tiefer Liebe geprägt ist, aber auch von Alkoholproblemen und später Drogenproblemen.

    Die Hauptrollen sind mit Jessica Chastain und Michael Shannon sehr stark besetzt, beide zeigen ihr Talent und Können, es ist ein Genuss ihnen zuzusehen.
    Am Ende hätte es eine Episode weniger wohl auch getan, ebenso dürften es nach meinem Geschmack auch weniger Musiktitel sein.

    Alle 6 Folgen sind bei Paramount + abrufbar.

    Wertung: 7 / 10 Possumbusse

    #234128
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    Renfield

    Renfield ist eine US-amerikanische Horrorkomödie von Regisseur Chris McKay, die lose auf dem Roman Dracula des
    irischen Schriftstellers Bram Stoker basiert und als Fortsetzung der gleichnamigen Verfilmung aus dem Jahr 1931 konzipiert ist.

    Endlich mal wieder ein Film ohne viel „Firlefanz und Schischi“, der sich nicht ernst nimmt & einfach eine locker
    flockige & sehr amüsant unterhaltende Story erzählt, die ein wilder Mix aus Horror, Comedy & Splatterei geworden ist.

    Nicolas Cage darf endlich eine seiner absoluten Lieblingsrollen spielen, die er schon immer mal verkörpern wollte.
    Das merkt man, denn hier passt sein Overacting einfach perfekt ins Bild. Nach Massive Talent & Pig ein weiterer guter Film.

    Awkwafina & Nicholas Hoult machen ebenfalls eine gute Figur und können mit ihren Rollen durchaus überzeugen.
    Chris McKay (Regie) gelingt nach The Tomorrow War & The Lego Batman Movie der perfekte Spagat zwischen Trash & Blockbuster.

    Renfield ist verdammt witzig, zeitweise auch sehr brutal, aber am Ende eben einfach nur ein geiler Film mit einem Augenzwinkern.

    07/10 Diener

    #234130
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    Habe mir soeben Renfield im Kino angesehen und stimme Dir voll und ganz zu. Dem ist nichts hinzuzufügen. :-)

    #234137
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    Ted Lasso – Die komplette 3. Staffel

    Die Serie folgt dem US-American-Football-Trainer Ted Lasso, der nach Großbritannien reist,
    um eine angeschlagene Londoner Fußballmannschaft in der Spitzengruppe des englischen Fußballs zu managen.

    Es endet eine der besten Serien, die ich bisher sehen durfte & somit auch die vielleicht bisher größte
    & erfolgreichste Apple TV+ Produktion, die mich selbst als nicht Fußballbegeisterter zum absoluten Fan machte.

    Auch wenn die 3. Staffel etwas an Fahrt verliert – Schwamm drüber – aber insgesamt war Ted Lasso jedes Mal etwas ganz Besonderes. Charaktere, die man ins Herz geschlossen hat. Eine Story, die wunderbar geschrieben & funktioniert hat
    und eben eine Serie, die ein Alleinstellungsmerkmal hat & Jason Sudeikis zu einem Ankerpunkt der Serie pulverisierte.

    Ted Lasso hat ALLE Preise verdient & geht mit einem fantastischem & bewegendem (Gänsehaut)Finale zu Ende – Danke Ted :)

    10/10 Ausnahmeserien

    #234139
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    White House Plumbers – Miniserie

    Die ehemaligen CIA- & FBI-Agenten E. Howard Hunt und G. Gordon Liddy waren die Drahtzieher des „Watergate“-Skandals
    und stürzten versehentlich die Regierung von Präsident Richard Nixon, den sie eigentlich schützen wollten.

    White House Plumbers ist eine solide Politminiserie geworden, die vor allem von der Performance von
    Woody Harrelson, Lena Headey & Justin Theroux lebt und dadurch ihren Unterhaltungswert nicht komplett verliert.

    Die Story geht in Ordnung, die Verstrickungen durchaus interessant aufgearbeitet. Am Ende war aber
    eher die sarkastische & dezent schwarzhumorige Darstellung der Charaktere das einzige Highlight der Miniserie.

    Es gibt zig Geschichten, Serien & Filme über den Watergate Skandal. Diese hier ist wahrscheinlich morgen wieder vergessen.
    Da würde ich eher zu Forrest Gump, Die Unbestechlichen oder The Secret Man greifen, denn die sind wirklich gelungen.

    Wer auf Polit-Serien steht kommt eigentlich nicht an der herausragenden House of Cards Serie vorbei !

    06/10 Skandale

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