Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2023)

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Dieses Thema enthält 453 Antworten und 17 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 6 Monate, 3 Wochen.

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    Cocaine Bear

    Eine seltsame Gruppe von Polizisten, Kriminellen, Touristen und Teenagern kommt in einem Wald in Georgia
    zusammen, wo ein riesiger Schwarzbär mörderisch wütet, nachdem er unabsichtlich Kokain zu sich genommen hat.

    Ein mittelmäßiger Trashfilm, der hätte ruhig noch etwas derberen Humor & mehr brutalere Szenen hätte vertragen können.
    Die Story ist irrelevant trotz „wahrer“ Begebenheit, die Effekte sind in Ordnung & die Schauspieler nur sehr durchschnittlich.

    Am Ende kein Rohrkrepierer, aber eben auch kein Film, den man unbedingt ein 2. Mal sehen muss – Nix für das heimische Regal !

    Hat man den Trailer gesehen, hat man eigentlich auch die besten Momente aus dem Film gesehen.

    06/10 Ranger

    #238215
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    The Hunger Games: The Ballad of Songbirds & Snakes

    Coriolanus Snow ist Mentor & entwickelt während der 10. Hungerspiele Gefühle für den weiblichen Tribut aus Distrikt 12.

    Es gibt sie noch. Die würdigen Ergänzungen zu einem Franchise ohne das gesamte Konstrukt ungewollt zerstören / verändern zu
    wollen. Das ist The Hunger Games: The Ballad of Songbirds & Snakes – Ein Prequel von dem wir nicht wussten, dass wir es brauchen.

    Die gesamte Welt von Panem wirkt erneut sehr stimmungsvoll. Einfach ein schönes Gefühl hier mal wieder eintauchen zu
    dürfen. In eine Welt, die wir bereits kennen, die mit unseren Eindrücken spielt & uns so in diese Zeit zurückversetzen kann.

    Das Setting, die Optik & die Effekte sind allesamt sehr gelungen, die Schauspieler machen fast alle einen guten Job, aber vor
    allem der Soundtrack mit seinem sehr bekannten Hauptsong (The Hanging Tree) erzeugt zeitweise mal wieder diese seltene Gänsehaut.

    Die Regie hat erneut Francis Lawrence übernommen & das ist gut so, denn er kreierte die gesamte Welt von Panem bereits zuvor.
    Eben dieser Francis Lawrence konnte zuletzt ebenfalls in der fantastischen Apple Serie See auf ganzer Linie überzeugen.

    Rachel Zegler macht eine gute Figur, obwohl ich in der Vergangenheit nie so überzeugt war von ihrer schauspielerischen
    Leistung, macht sie hier vieles richtig. Genau wie Tom Blyth & auch Hunter Schafer in einer kleineren Nebenrolle.

    Die bisherigen Bewertungen zeigen, das das Prequel nahe an das Original ran kommt & das hat doch etwas sehr positives.
    Da stelle ich mir später gerne ein weiteres Steelbook neben die ganzen bereits vorhandenen & sehr schicken Sondereditionen.

    08/10 Spotttölpel

    #238225
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    Rustin

    Colman Domingo brilliert in diesem mitreißenden biografischen Drama, das die Verdienste des bahnbrechenden,
    offen schwulen Bürgerrechtlers Bayard Rustin ins Rampenlicht rückt, was längst überfällig ist.

    Rustin ist ein sehr poltisch & gesellschaftlich wichtiges Polit-Drama geworden über den Mann hinter den Kulissen,
    neben Martin Luther King & John F. Kennedy, die maßgeblich für den Marsch in Washington 1963 gestanden haben.

    Colman Domingo liefert eine klasse Vorstellung ab & zeigt uns einen sehr menschlichen, aber durchaus auch
    sehr kontroversen Menschen, der in dieser Zeit für die Menschlichkeit, egal ob schwarz oder weiß, kämpfte.

    Bildtechnisch überzeugt Rustin, da er ebenfalls Fotos-, Video- & Audioaufnahmen aus den früheren 60ern vermischt.

    Zum weiteren Cast gehören u.a. Chris Rock, Glynn Turman, Aml Ameen, Michael Potts, Gus Halper & Jeffrey Wright.
    Regie führte George C. Wolfe, der bereits mit Ma Rainey’s Black Bottom & You’re Not You überzeugen konnte.

    Wer diese Art von Filmen mag, dem sei Judas and the Black Messiah & The Trial of the Chicago 7 ans Herz gelegt.

    7.5/10 Proteste

    #238229
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    A Million Miles Away

    Inspiriert von der Geschichte des NASA-Ingenieurs José Hernández, begleitet ihn & seine Familie eingewanderter Farmarbeiter
    auf einer jahrzehntelangen Reise, von einer kleinen Stadt in Mexiko bis 300 km über der Erde auf die Internationale Raumstation.

    A Million Miles Away punktet mit einer ehrlichen, mitreißenden & sehr inspirierenden Story über den Traum
    eines Menschen, der alles versucht, um diesen auch zu erreichen. Michael Peña überzeugt in allen Belangen.

    Zum erweiterten Cast gehören u.a. Rosa Salazar, Julio Cesar Cedillo, Veronica Falcón & Garret Dillahunt.
    Regie führte Alejandra Márquez Abella, die zuvor eher für etwas unbekanntere spanische Produktionen bekannt ist.

    Die 2 Stunden Laufzeit merkt man dem Film zu keiner Zeit an, die zeitliche Aufteilung wirkte stimmig,
    genau wie Bild & Sound. Insgesamt gesehen ist A Million Miles Away ein sehr kleiner, aber feiner Geheimtipp.

    08/10 Leben

    #238237
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    Reptile

    Nichols, ein abgebrühter Detektiv aus Neuengland, der unbeirrt einem Fall nachgeht, in dem
    nichts so ist, wie es scheint, und der die Illusionen in seinem eigenen Leben zu zerstören beginnt.

    Reptile steht & fällt mit der hervorragenden Performance von Benicio Del Toro.
    Erneut zeigt er, das er auch im hohen Alter noch zu den besten Schauspielern Hollywoods gehört.

    Seine Filmliste ist so lang, da vergisst man fast, in welchen er überall mitgespielt hat u.a.
    The French Dispatch, Traffic, A Perfect Day, 21 Grams, Savages & vielleicht seine bisher beste Rolle in Sicario.

    Das Drehbuch ist wirklich spannend inszeniert & vor allem sehr wendungsreich. Das Tempo der Erzählung passt,
    die Schauspieler machen einen guten Job, aber vor allem die Story lässt dich immer mal wieder im Dunkeln tappen.

    Zum erweiterten Cast gehören u.a. Alicia Silverstone, Justin Timberlake, Domenick Lombardozzi & Karl Glusman.
    Reptile war eine echte Überraschung & in Sachen Thriller zeitweise wirklich auf einem atemberaubend guten Niveau.

    8.5/10 Häuser

    #238241
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    @the-lion-king
    „Im hohen Alter“?
    Del Toro ist 56. Das ist noch 5 Jahre jünger als Tom Cruise. :D

    #238245

    Reparud Rudrepa
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    Wenn man 20 ist, sind die 50er in weiter Ferne…
    ;-)

    @the-lion-king
    „Im hohen Alter“?
    Del Toro ist 56. Das ist noch 5 Jahre jünger als Tom Cruise. :D<noscript>:D</noscript>

    #238280
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    Matinee

    Ein mir bisher noch unbekannter Joe Dante Film. Mitten in der Kuba Krise, wird in Florida ein B-Movie aufgeführt. So in etwas die Story. Dabei weiß ich nicht, was sie eigentlich sein sollte. Eine Hommage an das Kino, ein Film über die Angst vor dem dritten Weltkrieg… Keine Ahnung. Auf jede Fall war der Film nicht spannend genug oder lustig genug. Nicht Fisch, nicht Fleisch. So ne Pampe dazwischen.

    5,5 / 10 Man-Ants

    #238288
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    Fear the Walking Dead – Staffel 8 Part II inkl. Serienfinale

    Ein „Walking Dead“-Spin-Off, der in Los Angeles spielt und zwei Familien folgt,
    die sich verbünden müssen, um die Zombie-Apokalypse zu überleben.

    8 Jahre, 8 Staffeln & 113 Episoden später geht eine der besten Zombi Serien zu Ende. Ich hab in den letzten Jahren genug
    zur Serie hier geschrieben. Kim Dickens, Alycia Debnam-Carey, Colman Domingo & Lennie James waren die prägenden Figuren.

    Das große Staffelfinale ist vielleicht nicht das konsequenteste Serienfinale, das man sich hätte wünschen können,
    aber sehr wohl ein stimmiges Finale mit dem man leben kann & es FTWD am Ende in einem guten Licht stehen lässt.

    08/10 Spin-Offs

    #238338
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    Brawn: The Impossible Formula 1 Story

    „Brawn…“ ist eine vierteilige Dokumentarserie, die die Geschichte des Brawn GP-Teams erzählt, das 2009 die Formel-1-Weltmeisterschaft gewann. Die Serie beginnt mit der Entscheidung von Honda, sich aus der Formel 1 zurückzuziehen.

    Die Serie folgt dann dem Brawn GP-Team während der Saison 2009. Das Team ist unterbesetzt und unterfinanziert, aber es verfügt über ein innovatives Auto, das den Doppelsieg in der Fahrer- und Konstrukteurswertung ermöglicht.

    Die Serie ist gut gemacht und erzählt die Geschichte auf eine informative und spannende Weise.

    Gespräche werden mit allen Beteiligten geführt (neben dem Team) auch C. Horner, B. Ecclestone, N. Haug. Es geht auch um die Gründung der FOTA, die die Abspaltung von Ecclestone wollte. Dabei erfährt man, was hinter den Kulissen passiert. Unter anderem gibt es einen Einblick in ein Zetsche Telefonat, das einfach eine unglaubliche Überraschung ist. Spannender als viele Krimis.

    Die Serie wird von Keanu Reeves moderiert, der Fan der Formel 1 ist und seine Begeisterung für den Sport einbringt.

    Fazit:

    Brawn: The Impossible Formula 1 Story ist eine hervorragende Dokumentarserie, die eine der größten Geschichten der Formel 1 erzählt. Ein Muss für alle Formel 1 Fans.
    Läuft auf Disney +

    9/10 WM Punkten

    #238348
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    Habt ihr schon mitbekommen, dass von Nightwatch (Nattevagten, 1994) eine Fortsetzung kommt?

    Ihr wisst ja, dieser Überraschungshit aus Dänemark um den Nachtwächter Martin in der Leichenhalle.

    Sogar Nikolaj Coster-Waldau sowie andere Schauspieler aus dem Original sind wieder mit dabei.
    Erneut von Regisseur Ole Bornedal.

    Ich war echt überrascht, gestern zufällig den Trailer zu sehen.
    Kommt zum Jahresende ins Kino.

    https://youtu.be/cENU654Pa1A?si=vqd54...

    PS: Der coole Song aus dem Trailer heißt „I will never know fear“ von The Minds Of 99.

    #238352
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    Le Stade – Ein Rugbyteam auf Erfolgskurs

    „Le Stade – Ein Rugbyteam auf Erfolgskurs“ ist eine 8teilige Dokumentarserie, die auf Paramount+ verfügbar ist.

    In den ersten 4 Folgen geht es um die Geschichte des französischen Rugbyteams Stade Toulousain, das in der Saison 2022/23 die französische Meisterschaft und den European Rugby Champions Cup gewann. In den Folgen 5-8 geht es um die darauffolgende Saison, in der er „plötzlich“ gar nichts mehr klappt, ein Absturz in der Tabelle erfolgt und man nun den Weg zurück finden muss.

    Gerade wenn man nun denkt „mit Rugby habe ich gar nichts zu tun, warum ist diese Serie interessant für mich?“: es geht natürlich um diesen fesselnden Sport, aber eben um Teambuilding, Motivation, Erfolg & Niederlagen und wie man damit umgeht. All das, was auch für andere Sportarten seine Gültigkeit hat.

    Mal ein Zitat aus der Serie: „Das Trikot gehört niemandem.“
    Also: jeder Spieler muss immer um seinen Platz im Team kämpfen, seine Aufstellung und der Verein steht über den einzelnen Egos. Außerdem steht im Rugby (meistens) auch daher kein Name, sondern nur eine Nummer auf der Rückseite eines Trikots.

    Ein toller Einblick in einen Sport, der die Welt begeistert, auch wenn er in Deutschland nicht so viele Fans hat. Die Doku ist nah dran, Spieler / Trainer, alle Beteiligten machen hier die Tür auf und lassen uns teilhaben.

    Da die zweite Hälfte leider etwas abfällt und langatmiger wurde….
    7/10 Versuchen

    #238354
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    Habt ihr schon mitbekommen, dass von <strong class=“d4pbbc-bold“>Nightwatch (Nattevagten, 1994) eine Fortsetzung kommt?

    Ihr wisst ja, dieser Überraschungshit aus Dänemark um den Nachtwächter Martin in der Leichenhalle.

    Sogar Nikolaj Coster-Waldau sowie andere Schauspieler aus dem Original sind wieder mit dabei.
    Erneut von Regisseur Ole Bornedal.

    Ich war echt überrascht, gestern zufällig den Trailer zu sehen.
    Kommt zum Jahresende ins Kino.

    https://youtu.be/cENU654Pa1A?si=vqd54

    PS: Der coole Song aus dem Trailer heißt „I will never know fear“ von The Minds Of 99.

    Nice NICE.

    Hoffe der wird gut.

    #238356
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    Cat Person

    Verfilmung einer Kurzgeschichte von Kristen Roupenian aus 2017.
    Nie gehört, gelesen oder die Debatte davon mitbekommen, und so saß ich ohne jegliches Vorwissen in diesem Film.

    Das Vorwissen könnte einigermaßen helfen, denn einen wirklich klaren Ton verfolgt der Film nicht.

    Margot arbeitet neben ihrem Studium an der Snackbar eines Kinos. Dort lernt sie Robert kennen. Der erste Flirtversuch misslingt, beim zweiten Mal scheint sie Erfolg zu haben.
    Man schreibt sich Chatnachrichten per Handy, ehe er sie in der Uni besucht. Die Dinge gehen schief, aber Margot kann nicht von ihm lassen. Nach einem Wochenende bei ihren Eltern schreibt sie quasi nonstop Nachrichten, ehe er nach einer stressigen Arbeitswoche wieder antwortet.
    Das erste „echte“ Date naht… ob es Glück für Beide bereithalten wird?

    Wie erwähnt, findet der Film keinen konkreten Ton. Vieles dümpelt als laue Beziehungskomödie daher, dann kommen Bilder aus Margots Phantasie ins Spiel und es schaut plötzlich nach Horror / Torture aus.
    Dazu zeigt sich Margot sehr aufgeschlossen gegenüber sexuellen Erfahrungen und bietet selbst ihrem Vater während dem Geburtstagsständchen eine denkwürdige Body-Performance…
    Ein bisschen Gender-feelgood-komödie, die wahrscheinlich längste Sexszene des Jahres und einer Eskalation, die mit merkwürdigen Schuldzuweisungen endet.

    Die Kurzgeschichte aus 2017 habe wohl sehr rege Debatten ausgelöst, weil sich durch die Story nicht herausfiltern lies, wer denn nun was falsch gemacht habe. Die Antwort im Film dagegen scheint so einfach wie (un)plausibel: Der Kerl ist ein Arsch.
    So?
    Ja und nein.
    Natürlich betrachte ich den Film tendenziell eher mit dem Fokus: „Wie hätte ich reagiert, wenn Margot mir so begegnet wäre?“. Frauen mögen da möglicherweise eine andere Sicht der Dinge haben, und das ist grundsätzlich auch gar nicht schlecht.
    Final ist es ein Film, über dan man diskutieren kann – möglicherweise muss.
    Vielleicht verstünde ich dann, warum mein Gedanke „So eine blöde Kuh“ scheinbar grundsätzlich falsch ist.

    Die Bilder sind sehr gut eingefangen, stellenweise schöne Kameraeinstellungen.
    In der Darstellung sind beide Hauptrollen gut besetzt, wecken sie bei mir doch recht ambivalente Gefühle. Der Nebencast – obwohl teils prominent besetzt, spielt beinahe keine Rolle.

    Als filmisches Kunstwerk (stammt ja schließlich aus dem Hause Arthaus) wird es eher wenig in Erinnerung bleiben. Er bleibt einzig durch die diskussionwürdige Auflösung im Gedächtnis… und selbst da, verfliegt sie doch recht bald.
    Möglicherweise wird sie dennoch als wichtiges Beispiel der Darstellung einer toxischen Beziehung gelten (wollen)… aber was weiß ich (zum Glück) davon?…

    5/10

    #238358
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    hal9000b
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    Moonage Daydream

    Das ist dann wohl die neue Art der Dokumentation. Visuell berauschend und erschöpfend aber inhaltlich leer. Hier werden wild Collagen diverser Medien mit teils seltenen Aufnahmen von Bowie kombiniert und unterlegt mit teils esoterischem Zeug, das der Meister irgendwann auf Band sprach. Wirklich interessante Dinge über Bowie sucht man sich in der Kakophonie selbst. Ich fand das ermüdend und enttäuschend. Muss aber an mir liegen. Die Kritiken sind ja positiv.

    5 / 10 Kaleidoskope (wegen der Konzertmitschnitte)

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