Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2018)

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Dieses Thema enthält 598 Antworten und 23 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 8 Stunden, 14 Minuten.

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  • #138268
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    Startup Staffel I

    Überraschend gelungene Thriller Serie rund um die globalen Finanzmärkte & den Aufstieg der Kryptowährungen.
    Wenig erwartet – viel bekommen. So kann man am besten beschreiben, was ich mit dieser Serie erlebt habe.

    Die Story ist überzeugend inszeniert, hat vielschichtige Charaktere, die im Laufe der Zeit einem extrem ans Herz wachsen.
    Man muss der Serie etwas Zeit geben – mindestens 2-3 Folgen – aber dann „explodiert“ sie sprichwörtlich.

    Martin Freeman & Adam Brody überzeugen auf ganzer Linie & zeigen ihre Vielseitigkeit in Sachen Schauspielerei.
    Wenn ich Adam Brody sehe, muss ich immer an früher denken als ich O.C. California verschlungen habe :D

    Staffel II ich komme. Nur das ich aktuell die 2. Staffel von 13 Reasons Why noch voranstellen werde :o

    8.5/10 Wenig erwartet, viel bekommen

    #138269
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    Kung Fu Panda 3 9/10

    Selten einen so guten dritten Teil einer Animationsfilme Serie gesehen. Man hat sich soviel aus den ersten Teilen bereit, den Humor , das Herz, die Kämpfe und einiges mehr und trotzdem noch Platz für Neues gehabt. Wirklich super!

    #138273
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    Wohne lieber ungewöhnlich

    Bastien hat in jungen Jahren schon einige „Väter“ kommen und gehen sehen. Seine Mutter schließt derezit ihre dritte Ehe, sein Vater ist indes zweimal verheiratet und auf der Suche nach Nummer 3. Auch Bastiens Tante lässt nicht geizen und so kommt ein ziemliches Sammelsurium an Brüdern, Schwestern, Cousins und Cousinen mitsamt (Stief-)Vätern und -Müttern zusammen. Als eines Tages so wirklich niemand weiß, bei wem denn nun welches Kind ist, platzt Bastien der Kragen.
    Gemeinsam mit einigen Halbbrüdern, -Schwestern, Cousinen / Cousins zieht er heimlich in die leerstehende Wohnung einer kürzlich verstorbenen Großmutter. Dort schmieden sie einen Plan und fordern ihre Eltern auf, gemäß eines Wochenplans zu den Kindern zu kommen, anstatt diese innerhalb ihrer Wohnungen herumzuschieben.

    Die Idee erscheint charmant, viele der Darsteller machen ihre Sache gut und trotzdem fehlt etwas, um etwas wie ein großer Wurf zu werden.
    Die Darstellung der Patchwork Familie ist arg verworren und es fehlt an Übersichtlichkeit. Auch liegt der Focus nicht gänzlich auf den Kindern sondern lediglich auf Bastien und dessen Angebete.
    Es gibt viel Hü und Hott, kaum Ruhe in dem ganzen Schlamassel das ist vielleicht das, was am ärgsten stört.
    Die Probleme, die offenkundig zu einer bizarren Situation führen, hätten durchaus intensiver beleuchtet werden können.
    Nun gut, nehmen wir es mal als Feelgoodmovie aus Frankreich, das dort vornehmlich jüngere Zuschauer ansprechen möchte (eine wichtige Botschaft an die Eltern vermisse ich als Vater dann doch).
    Nimmt man dies als Prämisse (oder als Sneakgeübter Zuschauer), dann kann man sich durchaus gut unterhalten.
    Einige Momente sind tatsächlich liebenswert, hier und da ein schöner Lacher und schwups hat man etwas, was man im kommenden Jahr genüsslich via Amazon-prime sehen kann.
    Für die volle Kinogebühr keine Empfehlung, dennoch schön, ihn gesehen zu haben.

    4/10

    #138275
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    @derschweiger

    Swimming with men

    Eric hat das, was man gemeinhin eine Midlife-Krise nennt. Die Ehe scheint vor dem Ende (Eric ist sich sicher, sie hat eine Affäre), sein Sohn geizt ein wenig mit Respekt und beruflich hat er wohl schon lange den Spaß verloren.
    Wohl mehr aus Gewohnheit als aus Freude geht er zudem regelmäßig schwimmen.
    Dort trifft er eines Tages eine merkwürdige Gruppe alternder Männer, die sich im Synchronschwimmen üben.
    Er erlangt ihre Aufmerksamkeit, als er ihnen einen Tip zum Bilden einer Choeografie gibt („ihr seid einer zu viel“) und wird schließlich eingeladen, sie in ihrem erlesenen Club zu unterstzützen.
    Seine anfängliche Ablehnung weicht bald dem Interesse und mehr und mehr findet er zugang zu der Gruppe und dem Synchronschwimmen an sich.
    Als das Team aus Gründen der Liebe an einer inoffiziellen Weltmeisterschaft teilnehmen möchte, geht Eric in die Vollen.

    Endlch, ja endlich gibt es einen Film über das Synchronschwimmen :D
    Basierend auf einer wahren Begebenheit (das originale Schwimmteam darf sich während der WM im Film zeigen) sehen wir hier etwas, was man möglicherweise in der Kategorie „Britischer Humor“ verbuchen kann.
    Der Cast ist dabei richtig gut. Die Ernsthaftigkeit, in der dieses (verzeihung!) absurde Thema verpackt ist, macht zuweilen richtig Spaß. Andererseits fällt es auch schwer, den oftmals in Zeitlupen dargebrachten schwimmerischen Details zu folgen. Homophobe Menschen und jene, die behaarte Männerfüße als Abstoßend bezeichnen, sollten einen Bogen um diesen Film machen.

    Ich persönlich weiß nicht so recht, wie ich den Film für mich einordnen möchte. Das Thema bzw. die Sportart interessiert mich 0 und doch konnte mich der Film gut unterhalten.
    Inhaltlich erfahren wir wirklich nicht viel, dafür finde ich aber die Darsteller in ihren Rollen als äußerst sehenswert wie liebenswert.
    Irgendwie hat das Ganze etwas von Nick Hornby. Man mag ihn, oder man findet es langweilig.
    Ich mag swimming with men, auch wenn ich dafür wirklich nicht ins Schwimmbecken steigen würde ;)

    5/10

    #138291
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    @the-lion-king

    Startup Staffel II

    Klasse Fortsetzung der 1. Staffel mit neuen Charakteren, einer wendungsreichen Story & intensiven Szenen.
    Mich hat die Serie vollkommen abgeholt. Das habe ich wirklich nicht erwartet, aber 8.1 bei IMDB sprechen für sich.
    Ron Perlman als Bad Guy / Unternehmer gibt der Staffel nochmal den gewissen „Pep“.

    Man könnte vermuten, das es keine 3. Staffel geben wird. In diesem Fall könnte ich aber sehr gut damit leben.
    Wäre ein gutes & nachvollziehbares Ende, wenn auch mit einem weinenden Auge.

    8.5/10 Kryptowährungen

    #138294
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    @derblurayshrek

    You Are Wanted Staffel 2 – 7/10

    Läuft genauso flüssig wie Staffel 1 wer aber keine Untertitel mag wirds hassen, denn die Amis die da mitspielen reden grundsätzlich Englisch mit deutschem Untertitel bis auf ein paar Dialoge wo sie plötzlich deutsch könn 😂

    #138343
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    Annihilation

    Dieser Science Fiction Film scheint ja die Meinungen zu spalten. Ich fand den nicht so gut. Eine Wissenschaftlerin erforscht mit anderen Frauen ein außerirdisches Phänomen, dass droht die Welt zu vernichten. Das ist im Grundsatz interessant aber die Umsetzung fand ich nicht gut. Die war sogar zum Ende hin einfach nur lächerlich. Nie hatte ich das Gefühl etwas besonderes zu sehen. Nie sprangt der Funken wirklich über. Aber das ging mir mir Garland’s Ex Machina auch schon so. Für mich einer der Kandidaten, die mit der Prämisse Anspruch ins Genre bringen zu wollen total scheitern.
    Aber wer Netflix hat, sollte mal reingucken. Wie gesagt, viele finden den Spitze.

    5.5 / 10 Batikmuster

    #138344
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    Westword – S02 E05 [Akane no Mai] – 9.5/10 Shoguns

    Fear the Walking Dead – S04 E06 [Just in Case] – 08/10 Rückblenden

    #138379
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    Westworld Staffel 2 Episoden 2 und 3 9/10

    Immer noch hochklassig, immer noch spannend, immer noch hirnfordernd – aber irgendwie hat mir Staffel 1 bis dato einfach besser gefallen. Das Problem liegt wahrscheinlich in der Vergrößerung des Raums der Handlung.

    Jetzt hänge ich nur noch zwei Folgen hinterher… ;)

    #138380
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    Baywatch 6,5/10

    Verdammt, ich fand es irgendwie lustig ;)

    Klar ging es zu oft unter die Gürtellinie und war in vielen Szene einfach nur albern, aber hey, der Film hat sich von vornherein einfach nicht ernstgenommen und das ist genial. Dazu sehe ich The Rock einfach immer wieder gerne.

    #138413
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    Deadpool 2 9/10

    Wahnsinns-Action, tolle Sprüche, geniale und lustige Szenen. Deadpool 2 hat mehr oder weniger alles, was Teil 1 auch hatte. Ein sicherlich würdiger Nachfolger mit einem Einspieler im Abspann, der unvergleichlich ist (Wer hier im Kino zu früh geht, ist selbst schuld).

    Trotzdem hat mir nach dem ersten Sehen Teil 1 noch einen Ticken besser gefallen, vielleicht einfach aus dem Grund, weil der Film da noch mehr überrascht hat.

    #138420
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    Moonlight

    Grundsätzliches zuerst: sehenswerter Film. Aber: der beste Film des Jahres bei den Oscars? Nein. Da kam doch wieder die politic correctness durch. Ein Film über Diskriminierte, hier sogar gleich zwei auf einmal, Schwarze und Schwule, hat einfach mal von sich aus einen Bonus. Das ist wiederum auch schon irgendwie in sich diskriminierend den anderen Filmen gegenüber. In sich ist der Film stimmig. Ruhig erzählt. Mehrere Zeitebenen. Eine Kamera, die am liebsten in den Schauspieler eindringen würde. Gute Schauspieler. Aber dann werden wiederum interessante Themen nur angerissen. Insbesondere die Frage der Schuld des Drogendealers am Elend des Jungen. So ganz ausgegoren wirkte es dann doch nicht.

    8 / 10 Oscars für Manchester by the sea

    #138421
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    Ich einfach unverbesserlich 3

    Ein großer Minions Fan bin ich nicht. Steinigt ihn, steinigt ihn. Aber die ersten Teile waren trotzdem gut und hatten Herz. Dieser ist immer noch gut aber an Herz mangelt es ihm. Die Filmreihe driftet merklich in Richtung Kinderaction und Klamauk ab. Das geht besser.

    6.5 / 10 Moonwalks

    #138447
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    Inferno

    Die Dan Brown Bücher haben sich ja mal verkauft wie geschnitten Brot. Sie waren aber auch gut; wurden aber auch merklich schlechter. Bei den Filmen ist es nicht anders. Der Funken springt bei der dritten Schnitzeljagd nur bedingt über. Es wirkt alles recht konstruiert. Und Herr Howard hat auch deutlich spannendere Filme gedreht. Auch Herr Zimmer hat bessere weil passendere Musik komponiert. Und Herr Hanks hat auch schon deutlich besser geschauspielert. Insgesamt also ein Film bei dem alle nicht ihr Bestes gegeben haben. Das Drehbuch hat vermutlich auch nicht mehr hergegeben. Gerade noch gut und etwas für den Stream.

    6 / 10 Ringe der Hölle

    #138468
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    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    (Every Day)

    Tja, da liest man hinterher den Filmtitel und fragt sich, was der bitteschön mit dem Film an sich zu tun haben soll…

    Rhiannon ist ein ganz normaler Teenie. Solide in der Schule, allgemein beliebter Junge als Freund etc etc, doch irgendwie wird sie eines Tages nicht aus dessen Verhalten schlau, als er sie bittet, die Schule zu schwänzen um mit ihm an den Strand zu fahren. Es soll ihr schönster gemeinsamer Tag werden.
    Als Justin (der Freund) sich am nächsten Tag nicht im Geringsten an den Tag erinnern kann und sein eher wenig wertschätzendes „Hey Jo“ Gehabe an den Tag legt, beginnt für Rhiannon eine Kette wundersamer Begegnungen.
    Denn jeden Tag begegnet ihr ein – mal mehr, mal weniger – fremder Mensch und zeigt deutliches Interesse an ihr, was so noch nie vorgekommen ist.
    Dahinter steckt „A“. Er/Sie/Es wacht jeden Morgen im Körper eines anderen Menschen auf, der jedoch etwa so alt ist wie er selbst und zumindest in der „Nähe“ der Person lebt, in der „A“ am Abend zuvor eingeschlafen ist.

    Dass absurde Liebesgeschichten funktionieren können, zeigen Titel wie „Die Frau des Zeitreisenden“ oder „Alles eine Frage der Zeit“ – wenn es witzig sein soll, gerne auch „Kate und Leopold“. Hier vermag man aber in die junge Tradition, zum Scheitern verurteilte Liebesgeschichten heranwachsender Menschen zu beleuchten.
    Doch steht den Liebenden hier keine unheilbare Krankheit im Weg, sondern eine Laune des Universums – wenn ich das mal so ausdrücken darf.

    Zielgruppe bin ich schon mal nicht, und vielleicht ist das Thema „Liebe“ in dieser Prämisse auch etwas deplaziert – wäre ein Drama um eine solch haltlose Seele nicht wirkungsvoller? Nun ja, egal.
    Maria Bello ist zu sehen, leider viel zu wenig. Das familiäre Drama im Hintergrund der Liebesgeschichte bekommt leider keinerlei Substanz, selbst wenn bedeutungsschwere Szenen eingestreut werden um Rhianna vermeintliches Reifen zu verdeutlichen.
    In 5-6 Jahren darf ich das vielleicht gemeinsam mit meinen Mädels anschauen (wenn ich nicht vorher aus dem Zimmer gebeten werde ;) ), bis dahin tun mir diese Art Filme keinerlei Gefallen.
    Immerin ist „Letztendlich…“ nicht völlig schlecht, allerdings auch nicht richtig gut.

    Andererseits: Halte ich mir vor Augen, welche „Möglichkeiten“ in der Trailershow präsentiert wurden, wird mir Angst und Bange. (Dinos, die in Kinderzimmer schleichen??? Der Typ aus dem Bauhaus macht sich nun selbstständig? Und ein PEZ-Stifter wird zur Waffe…)

    Einige Dialoge zum Weghören (oder einfach blöd übersetzt?) und eine Storyline, die geradliniger kaum sein könnte.
    Das junge Volk wird es vielleicht gerne sehen ;)

    4,5/10
    (Jederzeit beachtend, dass ich nicht Zielgruppe bin und er mit neugierigen Augen womöglich besser bewertet werden kann)

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