Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2018)

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Dieses Thema enthält 888 Antworten und 25 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von Sascha74 Sascha74 vor 1 Tag, 14 Stunden.

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    No Way Out

    Erschütterndes Drama mit starken Charakteren, beeindruckenden Bildern und einer bewegenden Erzählung.
    Der Film hat mich gepackt, unterhalten und über die komplette Laufzeit absolut überzeugt.

    Gibt es überhaupt schlechte Film mit Josh Brolin. Kann mich kaum daran erinnern. Eine Wucht dieser Mann !

    09/10 Sackgassen

    #142526
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    Venom

    Guter Film. Kein sehr guter. Die Erzählweise ist etwas holprig und Mr. Hardy spielt erfolgreich dagegen an unfreiwillig komisch zu sein. Der Bösewicht ist aber leider wieder zu beliebig. Und Venom letztendlich nicht cool oder humorig genug. Man merkt dem Film leider immer an, dass er den Spagat zwischen dem kopfabbeissenden Venom und der Altersfreigabe versucht. Hier hätte mehr Mut dem Film gutgetan. Schauen wir mal wie es wird wenn Carnage auf die Menschheit losgelassen wird.

    7 / 10 Selbstgespräche

    #142542
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    Beyond the Valley of the Dolls

    Wer hat Samstags Nachts heimlich Filme von Russ Meyer auf RTL geschaut? Finger hoch! Der Mann, der vornehmlich Frauen mit großen Augen in seinen Filmen hat, hat doch tatsächlich von 20th Century Fox mal Geld für einen großen Film bekommen. Aber eins muss man Russ lassen. Sich stark verbiegen, hat er sich nicht lassen. Heraus ist ein Film gekommen, der den Verantwortlichen wohl ein Magengeschwür nach dem nächsten bereitet haben muss. Abwechselnd mit einem Herzinfarkt. Oder wie es der Drehbuchautor wohl mal gesagt hat: „Plötzlich haben die Verrückten die Irrenanstalt übernommen.“ Worum geht es? Schwer zu sagen. Da ist auf jeden Fall eine Mädels-Rockband mit Manager. Die gehen nach Kalifornien weil eine Tante der Sängerin dort lebt. Die möchte ihr 300000 Dollar plötzlich vererben. Zwischendurch ist das aber der Sängerin zu wenig und deshalb versucht sie den Anwalt zu verführen. Obwohl das gar nicht nötig ist weil ein Producer sie berühmt macht. Den Manager versucht eine Pornodarstellerin zu verführen, der aber die Sängerin liebt. Die Bassistin verliebt sich in eine Modedesignerin, wird aber schwanger. Beide sterben. Die Schlagzeugerin findet ihr Glück bei einem angehenden Juristen, betrügt den aber mit einem Box-Weltmeister im Schwergewicht, der von ihr mit dem Messer bedroht wird. Einer wird später querschnittsgelähmt sein. Einer wird geköpft. Und ein hochrangiger Ex-Nazi mixt Cocktails. So in etwa ist der Plot. Wer glaubt, dass das ein Kultfilm ist, der ist goldrichtig. Und so muss der bewertet werden.

    9 / 10 Superwoman

    #142565
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    @derblurayshrek

    Venom

    Na ja das war irgendwie nicht so schlimm wie befürchtet aber von einem guten Marvel ist der Film leider weit entfernt. Hab mich gewundert das Woody Harrelson bei google im Cast zum Film auftaucht bis die After Credit Scene kam. Ich glaub einzig von Black Panther war ich mehr enttäuscht. 5/10 Punkte

    #142621
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    @hal9000b

    Game Night

    Die Bewertungen bei Amazon waren ganz gut und für 99 Cent habe ich den Film mal ausgeliehen. In den letzten Jahren mangelt es an richtig guten Komödien. Auch diese ist kein großer Wurf. Aber trotzdem ganz amüsant. Einige Witze zünden gut. Insbesondere sind einige Dialoge gelungen. Kann man sich angucken. Muss man aber letztendlich nicht. Erst recht braucht man sich den Film nicht kaufen.

    6,5 / 10 Spieleabende

    #142633
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    @the-lion-king

    Daredevil – Die komplette 3. Staffel

    Endlich wieder vereint – Der herausragende Matt Murdock aka Daredevil & Wilson Fisk aka Kingpin :)

    Staffel I hat mich damals von den Socken gehauen mit diesem unbeherzten, eiskalten & absolut grenz brutalen
    Charakter Wilson Fisk & dem aufstrebenden, ehrlich agierenden Daredevil. Staffel II war immer noch auf einem
    sehr hohen Niveau mit dem Punisher, aber insgesamt kam die Serie nicht ganz an den Auftakt heran.

    Staffel III nimmt das Niveau & die Klasse von der 1. Staffel wieder auf & bringt uns eine spannende, ausgeklügelte
    & meiner Meinung nach immer unterhaltende Story, die geprägt ist durch Hass, Leid und der Suche nach Vergeltung.

    Wilson Fisk ist zurück wie eh & je – Skrupellos, brutal, grenz genial, vorausschauend & unbarmherzig.
    Daredevil steht im Zwist zwischen seinen Ansichten & den Menschen, die er schützen möchte.
    Abergläubisch, konsequent, willensstark & in jeder Lage intelligent & klug genug, um zu wissen, welche Folgen seine Taten haben werden.

    Ich habe 13 Folgen erlebt, die mich mitgerissen, unterhalten & zu keiner Zeit gelangweilt haben.
    Daredevil ist & bleibt für mich die unangefochtene #1 der Marvel Serien. Das Ende macht Hoffnung auf mehr :D

    9.5/10 Erzfeinde

    #142668
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    @hal9000b

    Clockwise

    Wenn neuere Komödien nicht so gut sind, versucht man es mal mit einer alten. Aber, obwohl die Meinungen dazu sehr positiv sind, ist das auch keine Sternstunde des Genres. Vermutlich ist der Film nicht so gut gealtert. John Cleese spielt einen Schuldirektor, der religiös-fanatisch Pünktlichkeit schätzt. Aber gerade als er einen extrem wichtigen Termin wahrnehmen muss, spielt alles gegen ihn. Der Film hat paar nette Szenen aber die richtigen Brüller kommen leider nicht. Es reicht zu einem knappen gut.

    6 / 10 Recht sos

    #142671
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    @derschweiger

    Die letzten zwei Wochen habe ich mal wieder eingeschaltet:

    Maniac (Netflix)

    Annie (arbeitslos, halbwaise mit toter Schwester, drogenabhängig und Diebin) erpresst sich einen Platz in einer Studie eines pharmazeutischen Unternehmens. Diese verspricht, die Probanten von sämtlichen psychischen Qualen zu erlösen.
    Owen leidet an Schizophrenie und sieht Menschen, wo keine sind. Da er anders als alle anderen in seiner Familie ist, wird er auch hier als Außenseiter behandelt – das Schwarze Schaf eben.
    Auch er erhofft sich Heilung und den Zugang zu einem „besseren Ich“, als er sich zur Studie anmeldet.
    Mit Hilfe von Medikamenten und Schlafbojen tauchen die Probanten in ihren Träumen tiefer in ihr Inneres – bald zeigt sich jedoch, dass Annie und Owen etwas verbindet.

    In unserem Landkreis prangern an sämtlichen Werbetafeln große Bilder und markige Sprüche zur neuen „Superserie“ auf Netflix. Das Locken mit 80er Jahre Optik funktionierte bei mir zumindest ;)
    Doch auch wenn Vieles wie ein Wiedersehen mit den 80er Jahren wirkt, wird schnell klar, dass wir uns in einer anderen Wirklichkeit befinden.
    Ab hier wich meine Neugier einem „solala“. Wird es sowas wie ein „High Castle“ der 80er? Hoffentlich nicht – und immerhin hier wurde ich besänftigt.

    Der noch ansprechende und etwas ernstere Ton der ersten beiden Folgen (auch wenn dieser permanente depressive Ton beinahe nervtötend ist) weicht jedoch mehr und mehr dem Absurden und Skurilen.
    Das mag möglicherweise tatsächlich ein ganz großes Ding sein, für mich gibt die Serie unter dem Strich allerdings zu wenig her. Hier und da sehenswerte Momente reichen nicht ganz aus.

    Ich will damit nicht sagen, dass die Serie inhaltlich unrund ist (sie nimmt einen Anfang und ein Ende, insofern alles OK), der Trip der beiden Hauptcharaktäre ist jedoch fern jeder Emotion gestaltet und daher für ein Serienformat eher suboptimal gelöst. Emma Stone und Jonah Hill funktionieren in ihren Rollen recht gut, auch wenn Frau Stone in ihrer Rolle zu eintönig geartet ist.
    Sämtliche Nebencharaktere im pharmazeutischen Labor sind zu vernachlässigen. Einige ärgerlich dämliche Momente in der Hingabe zur Maschine liegen mir als Zuschauer doch recht schwer im Magen.

    5/10

    #142717
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    @derschweiger

    25 Km/h

    Ein Roadmovie aus Deutschland, der allerdings nicht im allerhöchsten Tempo daher kommt, wie der Titel allerdings auch schon zu verraten weiß.

    Christian – beruflich höchst engagiert und erfolgreich – eilt zur Beisetzung seines Vaters und muss dabei feststellen, dass die Wege in der beschaulichen Heimat nicht so schnell sind, wie in der gehetzten Bussinesswelt.
    Sein Bruder Georg ist über das verspätete Auftauchen nicht begeistert und zeigt weiterhin seinen Groll gegen Christian, der vor 30 Jahren die Familie verließ um Karriere zu machen.

    Ein paar Bier später ist der erste Ärger verflogen und man erinnert sich an vergangene Jugendzeiten und an einen Plan, mit einem Mofa quer durch Deutschland zu fahren um sich in der Ostsee zu erleichtern.
    Schnell sitzen die Männer auf dem Mofa und beschließen, ihr Vorhaben von damals im Hier und Heute auszuleben.

    Solche Reisen stehen generell in Verdacht, dass die Protagonisten zu sich selbst finden und offen gebliebene Konflikte beizulegen. Auch 25 Km/h scheint diesem Prinzip treu bleiben zu wollen und folglich geschehen die Dinge recht vorhersehbar und weniger komisch, als es der Trailer dem Zuschauer vorgaugeln möchte.
    Bjarne Mädel und Lars Eidinger harmonieren sehr schön, sowohl in ihren Konflikten als auch in ihren Liebesbekundungen. Eidinger weißt hier (auch dem Charakter geschuldet) die eine oder andere Facette mehr auf, doch auch Mädel agiert hin und wieder neben seinem „Kleiner Mann“ und „Tatortreiniger“ Image.

    Der Film ist zudem gespickt mit einigen prominenten Schauspielern unseren Landes, die offenbar Spaß daran haben, nicht gut ausehen zu wollen. (Lediglich Jella Haase erscheint mir in ihrer Rolle zu aufdringlich).
    Viele kleine Episoden auf dem Weg zur Ostsee versüßen die Reise dorthin, so richtig im Gedächtnis bleiben jedoch mit ach und Krach zwei davon.
    Gegen Ende geht dem Ganzen auch arg die Luft aus. Auch wenn man mit einem versöhnlich anmutenden Ende punkten möchte, gelingt dies nicht ganz.

    Freunde der leisen Töne, die gerne schmunzeln und leicht kauzige Charaktere schätzen können, werden sicherlich Gefallen an dem Film finden.
    So ging es mir über weite Strecken der Reise, in der mir als Zuschauer jedoch auffällt, dass ich deutsche Straßen (egal ob Land- oder Bundesstraße) noch nie so verkehrsarm gesehen habe! Leider fällt dies tatsächlich ebenso negativ auf wie Schweißflecken am Hemd, die in einer Szene da sind, in der nächsten wieder weg, wieder da.. wieder weg… ;)

    Ein netter Film, der gut in das Abendprogramm der ARD passen würde, für die große Leinwand in meinen Augen eine Spur zu inhaltsarm.

    6/10

    #142738
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    Asphalt Cowboy

    Nach sicher 20 Jahre, ich war 5 Jahre alt ;-), wieder gesehen. Damals der Einstieg in anspruchsvolleres Kino hat es mich doch etwas überrascht, dass der Film immer noch spitze ist. Für mich passt da alles. Die Regie von Schlesinger wechselt zwischen surreal und dreckigem Ernst gespickt mit einer kleinen Prise Humor. Voigt als naiver Cowboy und Hofmann als Ratte spielen genial. Musik von Barry und „Everybody’s talking“ von Nilsson sind großartig. Und obwohl der Film an sich traurig ist, die Protagonisten elend an der Realität verzweifeln müssten, schwingt immer etwas Hoffnung mit. Das können andere auch anders/nicht sehen. Und das finde ich an Filmen immer besonders. Wenn sie unterschiedliche Emotionen auslösen können. Der Film war der Umbruch des amerikanischen Kinos. Danach wurde es für eine zeitlang großartig.

    10 / 10 Ratsos

    #142803
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    @derschweiger

    Night School

    Teddy lebt trotz überschaubarem Einkommens auf großem Fuß um seiner Freundin (erfolgreiche und finanzstarke Bussinessfrau) zu imponieren. Die Rechnung scheint aufzugehen, denn als Grillverkäufer eilt er von Verkauf zu Verkauf und sein Chef stellt ihm eine Geschäftsübernahme in Aussicht.
    Als Teddy seiner Freundin an seinem Arbeitsplatz einen Heiratsantrag machen möchte, fackelt er prompt den Laden ab und landet folglich auf der Straße.
    Um im Konzern eines Freundes einsteigen zu können, bedarf es jedoch eines High-School Abschlusses, den er in seiner Jugend (putzig wie man Kevin Hart als spätpupertären Rebellen auf jung maskieren wollte *manmanman*) aufgrund mangelnder Lernmotivation saußen ließ.
    Zu blöd, dass der Direktor der Highschool just jener Mitschüler ist, den Teddy vor versammelter Schule bloß gestellt hat…. und ein Direktor vergisst nie ;)

    Dennoch darf er sich in der Abendschule probieren, wo seine Lehrerin Carrie zwar wenig Chancen sieht, ihn jedoch aufgrund…. ja, warum eigentlich?… auf dem Weg sein Ziel zu erreichen unterstützen wird.

    112 Minuten dauert dieses Nicht-Gag-Feuerwerk und ist damit locker 30 Minuten zu lang.
    Hier nervt tatsächlich alles: Kevin Hart ist schier unerträglich, Tiffany Hadish darf dann auch mal szenenlang beeindruckend zur Schau stellen, wie toll sie Grimasen schneiden kann – der alle zwei Minuten retournierte „Was bin ich genervt“ Blick tut sein übriges, um sie wahrlich nicht die Bohne sympathisch zu finden.

    Zwar hat man versucht, Teddys Lerngruppe möglichst kauzig und über die Grenze der Idiotie dumm darzustellen. Dazu Szenen, die einfach hinzugeschustert scheinen. Drehbuch? Wofür! Ein bisschen Kotze hier, ein bisschen T***en und Genitalspäße da, schon läuft so eine Komödie mal richtig steil, oder?

    1,5/10

    #142804
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    Der Vorname

    Professsor Stephan Berger lädt mit seiner Frau Elisabeth deren besten Freund (und sowas wie Halbbruder) Rene, ihren Bruder Thomas und dessen Verlobte Anna zum Abendessen ein.
    Aufgrund eines Castings wird die schwangere (und rauchende) Verlobte etwas später zur Gesellschaft stoßen.
    Dann aber ist es bereits um die gute Laune geschehen, denn Thomas verkündet den Namen, den das Paar ihrem Sohn geben möchte. (Historischer Bezug, fängt mit „A“ an)
    Dabei verliert Stephan völlig die Fassung und als ein Wort auf das Andere kommt, wird es ein wenig hässlich.

    Doch damit ist erst der Beginn geschaffen, denn was sich die Abendgesellschaft noch alles an den Kopf werfen wird, hat es durchaus in sich.

    „Der Vorname“ spielt, mit einigen kleinen Ausnahmen, in zwei Räumen (Ess- und Wohnzimmer) und kann damit im Grunde nur großen Wort auf das gesprochene Wort legen.
    Die Darsteller agieren ein wenig wie ein „Best of“ einiger Charaktäre, die sie in anderen Produktionen spielen durften, was im Grunde nicht allzusehr stört. Wenn Christop Maria Herbst als intellektueller Pöbel mit einigem Wortwitz verbal durch die Szenerie rast, ist das schön anzuschauen.

    Leider, leider, verliert der Film zum Ende arg an Inhalt. Die aufgedeckten Geheimnisse sind dabei arg konstruiert und der große Knall ist – nun ja….
    Etwa eine Stunde lang funktioniert das verbale Hin und Her recht gut und unterhält auch ohne plumpe Witze, hinterlässt hintenraus aber einen etwas ermüdenden Eindruck.

    Wie „25 km/h“ ist dies hier auch eine Nummer zu klein für die Leinwand, als Fernsehfilm würde er deutlich besser funktionieren.

    Bei diesem Cast bekommt man tatsächlich, was man erwartet – und das ist gar nicht mal schlecht.
    Leider ein wenig lieblos zu Ende gebracht, aber dafür insbesondere im ersten Drittel köstlich.

    6/10

    #142820

    Reparud Rudrepa
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    Hast du das franz. Original auch gesehen? Mich würde der Vergleich interessieren, gleichzeitig reizt mich das dt. Remake aber kein bisschen, weil das Original noch nicht so alt ist.

    Und der Vorname, um den es geht, ist ja idiotischerweise schon in der Fernsehwerbung genannt worden…

    Der Vorname
    6/10

    #142822
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    Sascha74
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    Coco 8/10

    Ich muss zugeben, der Film hatte zwischendurch für mich einige Längen – eher untypisch für einen Disney-Animationsfilm.

    Dafür hat mich gerade das Ende mit seiner Herzwärme extrem gepackt – das wiederum hat Disney einfach drauf. Ebenso gefiel mit die Idee des Films an sich. Also am Ende doch wieder Daumen hoch.

    #142823
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    Sascha74
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    @sascha74

    Paddington 2 8,5/10

    Mir hat schon Teil 1 sehr gefallen, aber Teil 2 hat gerade in Punkto Humor und Botschaft noch einen drauf gelegt. Einfach nur genial ist die Mimik Paddingtons selber – großartig gemacht.

    Besonders gefiel mir auch Brendan Gleeson in seiner Rolle – ein Spaß :)

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