Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2019)

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Dieses Thema enthält 489 Antworten und 16 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 2 Tagen, 14 Stunden.

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    Wildling

    Leider leidet der Film an absoluter Belanglosigkeit & vor allem Ideenlosigkeit.
    Die Story plätschert vor sich hin, die Effekte sind ziemlich schlecht & Spannung mag auch keine aufkommen.

    Mehr Hintergrundgeschichte wäre gut gewesen. So werden einfach nur Häppchen verteilt ohne in sich geschlossen
    eine gute & vor allem interessante Story zu erzählen.

    03/10 Wälder

    #149202
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    @derschweiger

    Killerman

    Moe ist Geldwäscher im Auftrag eines Undergrundbosses. Gemeinsam mit seinem Kumpel Skunk (gleichzeitig Neffe vom Boss Petrico) soll er 10 Deals in 10 Tagen durchführen. Nun scheint das selbst für einen geübten Geldwäscher fast zu viel des Guten zu sein, aber die Aussicht auf einige 100.000 Dollar erleichtern die Entscheidung.

    Als dann einer der Deals verschoben werden muss, bekommt Skunk große Lust darauf, das nun nicht gewaschene Geld in einen Drogendeal zu investieren. Junge, da kann man nicht verlieren – 500.000 Dollar mit einem Deal! Da man die Gegenpartei nicht kennt, scheint es sowieso eine komplette Superidee zu sein.
    Doch zu aller Überraschung geht die Nummer schief. Zwar behält man Geld und Drogen, doch hat man nun korrupte Polizisten und einen übellaunigen Gangsterboss gegen sich. Zu allem Überfluss: Moe verliert sein Gedächtnis und scheint für die kommenden Tage keine große Hilfe zu sein…

    Im Grunde kann man die Nummer nicht schön reden. Klar, die Gier nach Geld vernebelt mal schnell die Sinne – so etwas passiert in beinahe jedem Gangsterfilm, also geschenkt. Nun haben wir aber die Prämisse mit dem Gedächtnisverlust, die so irgendwie gar nicht ins Bild passen will. Gejagt werden die zwei so oder so, anfallende Entscheidungen und Opfer können so schwer emotionalisiert werden, was hier aber ständig passiert.
    Der Film eiert um ein Thema herum, das so eigentlich keines ist und präsentiert zum Ende einen Twist, der wahlweise auflachen oder resigniert die Hand an die Stirn kleben lässt. (Immerhin erfahren wir im vorletzten Dialog des Films wer oder was der/ein „Killerman“ ist…. )

    Schauspielerisch sind wir irgendwo im soliden B-Movie Bereich, also Luft nach oben aber nicht zwingend branchenunüblich. Dazu dunkle Bilder, viel Schatten, einiges an Gelbfilter – in manchen Szenen passt es recht gut, in anderen wünscht man sich als Zuschauer eine Taschenlampe um zu sehen, was nun passieren mag.
    Die Dialoge klingen oft improvisiert (und werden in 80% aller Fälle mit einem „Ey“ oder „Oy“ eingeleitet. Die Länge des Ausrufs signalisiert die Stimmungslage des Charakters – so entfällt das lästige Mimenspiel) und das Drehbuch hätte genausogut auf einen Bierdeckel passen können.

    Ich würde gar nicht mal sagen, dass man hieraus etwas besseres hätte machen können. Im Grunde passt so auch alles recht gut ins Bild.

    3,5/10

    #149203
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    @derschweiger

    Crawl

    Alexandre Aja und Sam Raimi tun sich zusammen und liefern Tier-Terror der alten Schule.

    Haley ist Meisterschaftsschwimmerin und überaus ehrgeizig. Dies resultiert aus dem harten Training von ihrem Vater Dave, der ihr schon früh klar machte, dass Verlieren kein Spaß sei.
    Nach einem verlorenen Trainingsschwimmen könnte die Stimmung bei Haley kaum schlechter sein, da erfährt sie, dass ein Hurricane auf die Küste Floridas zuzieht. Dort lebt ihr Vater, doch der reagiert nicht auf die Anrufe seiner älteren Tochter Beth.
    Allen Warnungen zum trotz macht sie sich auf, ihn zu suchen und aus dem Krisengebiet herauszuholen.

    Sie findet ihn mit einer grässlichen Bisswunde in der Schulter und gebrochenem Bein im Keller seines Hauses. Doch nicht nur die heranziehenden Fluten machen den beiden Sorgen – durch das Abwassersystem sind Alligatoren in den Keller eingedrungen und stellen eine unkalkulierbare Bedrohung dar.

    Mehr will uns „Crawl“ nicht sagen und irgendwie könnte das auch funktionieren. Spannung und gut gesetzte Pausen vorausgesetzt. Spannung ist durchaus subjektiv, also möglicherweise für den einen oder anderen zu finden – Pausen bietet der Film jedoch keine.
    Immerhin: So bleibt es recht kurzweilig.
    Lässt man sich darauf ein, dass man mehrfach von einem 2,5 Meter Alligator gepackt werden kann und munter weiterleben darf, dann kann der Film durchaus Spaß machen. (Aber nur dann!)

    „Crawl“ wird keinerlei Preise gewinnen und er wird möglicherweise auch nicht lange im Gedächtnis der Zuschauer bleiben. Wer auf coole Unterwasserszenen mit Blut und Gedöns steht, wird hier durchaus seine Freude haben können. Das Drehbuch besteht im Grunde aus „ganz coolen Szenen“ (Stell dir vor, du bist im Bad und ein Alligator kommt rein ;) ), mehr darf man hier nicht erwarten.

    Entgegen meiner Befürchtung tat der Film beim Schauen nicht so weh, ging rasch vorbei und bemüht auch nicht den Anspruch, lange in Erinnerung bleiben zu wollen.
    Twists gibt es keine, Überraschungen bleiben ebenso fern – klassischer Tier-Terror.
    Im Genrebereich kann er vielleicht punkten (die Bilder sind soweit völlig in Ordnung, sehen wir vom CGI Helikopter am Ende mal ab), die scheinbare Unsterblichkeit seiner Protagonisten könnte dabei aber des Guten zu viel sein.

    Seit „The Shallows“ habe ich keinen vergleichbaren Film gesehen, vielleicht erhält der Film also durch meine Unerfahrenheit den einen oder anderen Punkt zu viel.

    5/10

    #149382
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    Sascha74
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    @sascha74

    Hier habe ich mich ja auch schon sechs Wochen nicht blicken lassen… wird irgendwie alles schwerer :(

    Deswegen nur mal in Kürze

    Miss Marple: 16.50 Uhr ab Paddington 8/10

    Miss Marple: Mörder Ahoi 8/10

    Ferdinand 7,5/10

    Pets 7,5/10

    Your Name 9,5/10

    First Sunday (auf Netflix) 7/10

    Trolljäger . Die komplette Serie (auf Netflix) 9,5/10

    Ansonsten schauen wir momentan mal wieder die alten Folgen Scrubs bzw. die Trolljäger-Nachfolgeserie 3 von oben. Beides zu empfehlen.

    #149439
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    Sascha74
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    @sascha74

    Alita – Battle Angel 7/10

    Der Flug des Navigators 7,5/10

    #149443

    Reparud Rudrepa
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    @reparud_rudrepa

    Der Flug des Navigators (USA 1986)
    Nach den Lobeshymnen hatte ich wer weiß was von dem Film erwartet, gesehen hatte ich ihn bislang nämlich nicht. Von daher war meine Enttäuschung auch entsprechend groß, aus heutiger Sicht ist das einfach nur ein ziemlich träger Kinderfilm, der viel zu lange braucht, bis er mal etwas Action zeigt (fast eine Stunde).
    Bis dahin zwar nicht wirklich schlecht, aber halt doch öde, am Ende wird dann rumgehopst, bis die Laufzeit vorbei ist; und ich hatte nicht den Eindruck, dass das ein stimmiges Bild ergibt. Große Enttäuschung, selbst als purer Unterhaltungsfilm, weil viele Elemente gerade mal ansatzweise umgesetzt sind.
    3/10 Raumschiffe

    The killer trainer (USA 2018)
    Krimi auf Fernsehniveau um eine jüngst verlassene Frau, die ihren Beziehungsfrust in einem Fitnessstudio abbaut. Muss man nicht wirklich gesehen haben.
    4/10 Personal Trainer

    Off the rails (USA 2017)
    Zufälligerweise gleich noch ein Film mit Hannah Barefoot in der Hauptrolle. Und auch hier wieder Fernsehfilm mit einer ganz ordentlichen, aber doch nicht herausragend neuen Handlung: Nach einem Zugunfall (daher der zweigleisige Titel) hat die Hauptfigur Probleme mit ihrer Erinnerung, was ist passiert? Auch wenn routinierte Krimifans Vorahnungen haben werden, kann man sich das mal anschauen.
    5/10 Landkarten

    The darkest minds (USA 2018)
    Ein Teenie-SciFi-Film, hat mich letzten Endes nicht recht überzeugt, auch wenn er handwerklich solide ist: Die meisten Kinder sind an einer Krankheit gestorben, die wenigen überlebenden haben urplötzlich Superkräfte. Von den Erwachsenen werden diese nach Gefährlichkeitsgrad in vier Stufen unterteilt, und die mit lebensbedrohenden Kräften werden beseitigt. Die Hauptfigur gehört zu den gefährlichsten und fliegt aus dem Lager, schließt sich anderen Jugendlichen an und … ach, man kennt das ja.
    4/10 Farben

    #149445

    Reparud Rudrepa
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    @reparud_rudrepa

    Mythos Neuschwabenland – Das letzte Geheimnis des Dritten Reichs (Doku, RUS)
    Jedes Wort hierüber ist an sich schon zu viel, nichtsdestotrotz muss ich meinem Frust mal Lauf lassen. Denn das, was ich hier gesehen habe, ist so ziemlich das Schlechteste, was ich jemals im pseudo-pouplär-„wissenschaftlichen“-Verschwörungstheorie-Schwurbel-Esoterik-Sparten-TV-Format gesehen habe. Kartenlegen bei Astro-TV ist seriöser. Nicht nur, dass keine Struktur in den knapp 50 Minuten vorhanden ist, es entbehrt auch jedweder Logik, von wissenschaftlicher Basis ganz zu sprechen (so ist das wohl, wenn man nicht auf Primärquellen setzt, sondern einfach irgendwelche Informationen irgendwoher bezieht und als Basis nimmt). Worum geht’s? UFOs, Nazis, Wurmlöcher, Zeitreisen und die Antarktis – und wie das in einen Kontext passt! Unglaublich. Ja, wenn es denn wenigstens lustig wäre, könnte man das noch als lustigen Vorfilm für einen feuchtfröhlichen Abend nehmen, aber es ist leider alles ernst gemeint. Ich konnte es nicht glauben und habe daher erstarrt bis zum Ende ausgehalten.
    Dazu kommt, dass die Sendung im russischen Fernsehen mitgeschnitten wurde (Senderlogo RTR Planeta ist permanent eingeblendet) und dementsprechend auch die optische Qualität ist.
    0/10 UFOs

    #149447

    Reparud Rudrepa
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    The strangers – Opfernacht (USA/UK 2018)
    Ob ich vor 10 Jahren „the strangers“ gesehen habe, weiß ich gar nicht mehr, was an sich kein gutes Zeichen für einen Film ist, sollte ich ihn gesehen haben. Aber „Ofernacht“ hat mich echt überrascht, er weiß zu unterhalten und ist spannend; klaro, neu ist hier rein gar nichts, aber der Film hat seine Momente. Und man muss ihm zu Gute halten, dass er meist nicht lange fackelt wie das andere tun, um die Dramaturgie einzuhalten.
    Das Ende hätte anders ausfallen können und vielleicht auch noch eine Auflösung geben können, auf jeden Fall, aber so sind es doch ordentliche 80 Minuten.
    6/10 Äxte

    A beautiful day (You were never really here – USA/UK/F 2017)
    Blutig geht’s auch hier zu, aber trotz Joaquin Phoenix konnte mich der Film nicht begeistern; sieht ganz klar auch wie ein Fernsehfilm aus. Hauptfigur Joe rettet Mädchen aus den Klauen von Sexhändlern und bestraft diese. Und das mit viel Gewalt und Schmerz. Eine recht dünne Story, die ausgedehnt wird durch die persönlichen Probleme der Hauptfigur – was viel zu sehr dominiert. Aber klar, sonst wäre ja noch weniger zu zeigen.
    Auch wenn ich damit allein dastehe und gegen den Strom schwimme, der Film ist nicht sehenswert.
    3/10 Plastiktüten

    Bad times at the el royal (USA 2018)
    Der Film konnte mich von an nicht abholen, so dass ich nach etwa 40 Minuten ausgeschaltet habe. An sich wäre das eine klare Wertung, aber vielleicht sollte ich ihm bei Gelegenheit nochmal eine Chance geben, da ich zum Zeitpunkt des Schauens nicht voll bei der Sache war.
    – ohne Wertung

    Super Troopers 2 (USA 2018)
    Typischer Klamauk, Tiefgang nicht zu erwarten. Aber er hat ein paar ganz witzige Szenen und in erster Linie lebt der Film von den Gegensätzen bzw. Anfeindungen zwischen den US-Amerikanern und den Kanadiern.
    4/10 Bären

    #149452
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    @derschweiger

    Bad times at the el royal (USA 2018)
    Der Film konnte mich von an nicht abholen, so dass ich nach etwa 40 Minuten ausgeschaltet habe. An sich wäre das eine klare Wertung, aber vielleicht sollte ich ihm bei Gelegenheit nochmal eine Chance geben, da ich zum Zeitpunkt des Schauens nicht voll bei der Sache war.
    – ohne Wertung

    Ähnlich ging es mir. Hinterher war ich von den mächtig guten Kritiken überrascht.
    Handwerklich zwar oftmals recht gut gemacht, aber mir lag da die gesamte Zeit ein großer Makel auf dem Gemüt, der mich auch entnervt ausschalten ließ: Man möchte so sein, wie Tarantino.
    Jede Kamerafahrt, jedes Szenenbild, viele leere Dialoge, die aber irgendwie mächtig cool wirken sollen… Selbiges Stilmittel nervt mich tatsächlich schon beim „Meister“ (ist er aber tatsächlich noch soooo gut wie man meint?).

    Auf eine Wertung möchte ich mich ebensowenig einlassen – scheinbar verkenne ich hier Tiefe und große Filmkunst :(

    #149453
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    Good Boys

    Die Jugend ist was Feines, hat aber auch seine Tücken – ganz besonders, wenn man als 12 jähriger auf die Junior High wechselt. Ab jetzt heißt es „Cool sein“ oder …

    So gesehen haben Max, Thor und Lucas noch einiges an Arbeit vor sich. Die drei sind unzertrennbare Freunde, die Beanbag-Boys und mächtig auf zack… glauben sie.
    Rasch wird Max zu einer coolen Knutschparty eingeladen, zu der auch seine große Liebe kommen wird. Zu dumm: Er weiß nicht, wie man küsst. Die Mission für die Freunde ist also klar!

    Hier haben wir nun ein Coming-of-age Abenteuer der humorvollen Art und der Film macht tatsächlich richtig Spaß.
    Zwar sind die Gags nicht neu, vieles hat man zuletzt auch in Erwachsenen-Sex-Klamotten erlebt und sich peinlich berührt und fremdschämend vom Bildschirm abgewandt.
    Hier passt es aber sehr schön zusammen, denn auch wenn hier alle Jungs (und ein paar Mädels) mächtig cool sein wollen / sollen, so führen die aufgeschnappten Wahrheiten und Weisheiten der Erwachsenen zu recht putzigen Situationen, in denen die Jugendlichen jedoch stets Warmherzig präsentiert werden.
    Sicher, inhaltlich darf man keine Freudenrufe anstimmen, aber die Situationskomik und der Wortwitz innerhalb der Truppe passt.

    Nachdem mir Seth Rogen bei „Long Shot“ erstmals auffällig wurde (scheinbar schaue ich ohne Mithilfe der Sneak keine relevanten Komödien), fiel mir hier tatsächlich der Grundton „seines“ Humors auf.
    Wie erwähnt: Mit dem wissenden Blick auf die naiven Jungs ist es teilweise zum Kugeln – sehe ich einem 40 jährigen dabei zu, wie er ein ein Kondom für einen Luftballon (o.ä.) hält, dann gelingt der Witz dort irgendwie nicht so richtig.

    „Hey, Stranger Things, verpisst euch!“ – hier kommen die Good Boys :)

    7/10

    #149476
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    The-Lion-King
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    Mindhunter – Die komplette 2. Staffel

    Wenn man Mindhunter mit wenigen Worten beschreiben müsste … Auf den Spuren der 1. grandiosen True Detective Staffel.

    Mindhunter ist zu jeder Zeit spannend, bietet investigativen Journalismus aller erste Sahne & schafft es in seinen
    9 Folgen nie seinen roten Faden zu verlieren. Man schafft es sogar hier & da noch paar brisante Themen hinzuzufügen,
    um die Story greifbarer zu machen.

    Die 2. Staffel zeigt auch viele menschliche Hintergründe aller Charaktere.
    Detailreich, originell & zu jeder Zeit umfassend informierend ist Mindhunter in jeder Minute gelungen & sehenswert.

    Wer Serien wie True Detective & Filme wie Spotlight liebt, trifft hier vollkommen ins Schwarze.

    09/10 Agents

    #149500

    Reparud Rudrepa
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    Das schönste Mädchen der Welt (D 2018)
    Und nun mal ein Film aus der Kategorie „positive Überraschung“. In dieser deutschen Teenie-Komödie wird ähnlich wie vor 20 Jahren in „10 Dinge, die ich an dir hasse“ ein klassisches Literatur-Thema in die moderne Zeit umgesetzt und für Teenager aufbereitet: Cyrano von Bergerac lässt auf der Klassenfahrt nach Berlin schön grüßen.
    Lustig und frisch, die jungen Darsteller machen ihre Sache gut.
    8/10 Rap-Battles

    Amelie rennt (D/I 2017)
    Pubertierende Großstadtgöre mit Asthma kommt in die Südtiroler Berge. Konflikte vorprogrammiert, tw. zu uneinsichtige Hauptfigur, deren Wandel dadurch nicht ganz nachvollziehbar wird bzw. zu schnell geht.
    6/10 Berggipfel

    Predator Upgrade (USA/CAN 2018)
    Typischer Actionfilm, den man ohne Vorkenntnisse der Predator-Teile sehen kann. Aber nicht muss.
    6/10 Helme

    Renegades – Mission of honor (F/B/D/USA 2017)
    Mitten im Jugoslawien-Konflikt 1995 gehen fünf Soldaten auf die Suche nach einem von den Nazis versteckten Goldschatz. Anspruchslose, aber unterhaltsame Action mit ein paar spannenden Momenten.
    7/10 vergrabene Schätze

    Hurricane Heist (USA 2018)
    Ein Millionencoup mitten im Hurricane – Action, Spannung und Spaß, sobald man das Hirn ausschaltet.
    6/10 Dollarscheine

    Friedhof der Kuscheltiere (USA 2019)
    Beinahe traue ich mich nicht, es zu sagen, aber das Original kenne ich nicht – und das Remake wirkt fast schon zu altbacken und ist von Anfang vorhersehbar, dass der Film es nicht schafft, Spannung aufzubauen. Schade um ein gutes Setting, handwerklich vollkommen in Ordnung.
    4/10 Grabsteine

    Meine geniale Freundin – Staffel 1, 8 Folgen (I/USA 2018)
    Es ist mutig von HBO, eine Serie komplett fernab von Hollywood produzieren zu lassen, wie eben diese hier komplett auf Italienisch. Aber das Ergebnis kann sich dennoch oder gerade deshalb besonders sehen lassen – tolle Szenerie, tolle Schauspieler, tolle Handlung über die Kindheit der beiden Mädchen, die hier in der Nachkriegszeit im Mittelpunkt stehen. Die Geschichte von Elena und Lila, die das Leben der anderen von Anfang an beeinflussen, zieht in den Bann und gibt in acht Folgen der ersten Staffel das wieder, was im ersten zugrunde liegenden Buch passieren soll (leider nicht gelesen, daher ’soll‘).
    Für mich eine der klarsten Empfehlungen der letzten Zeit.
    9/10 Bücher

    #149521
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    Miss Undercover 8,5/10

    Ein echter Evergreen.

    Guardians of the Galaxy 9/10

    Immer noch witzig und sehr unterhaltsam, aber beim dritten Mal nimmt es ein bisschen ab ;)

    #149534
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    Star Trek Discovery – Staffel 2

    Was wirklich erster Güte ist, ist die Produktion. Ausstattung, Maske, Effekte. Hollywood Qualität. Die Geschichte tut sich schwer mitzuhalten. Sie punktet zwar mit Pike und Spock aber wirkt etwas gezwungen, die Discovery in die continuity einzugliedern. Trotzdem habe ich sie gerne gesehen und wünschte es gäbe eine weitere Staffel. Auch wenn die Hauptdarstellerin ständig am heulen ist.

    7 / 10 Skynets

    #149559
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    Scrubs – Die Anfänger Staffel 1+2 10/10

    Verdammt, die Serie ist auch nach über 15 Jahren immer noch genial und macht beim zweiten Schauen immer noch genau so viel Spaß. Man liebt alle Charaktere, sie hat einen unschlagbaren Witz und ist mitunter auch richtig ernst. Svhaut sie euch (wieder) an. Extrem zu empfehlen.

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