Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2022)

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Dieses Thema enthält 370 Antworten und 17 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von DerSchweiger DerSchweiger vor 6 Stunden, 2 Minuten.

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  • #226832
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    hal9000b
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    Addams Family (2019)

    Hier handelt es sich um einen Animationsfilm. Das Design der Figuren sagte mir nicht zu. Etwas zu abstrakt. Auch sind die Animationen nicht die besten. Die Geschichte ist eher 08/15. Aber es ist immer noch die Addams Family und das ist nie ganz schlecht. Deshalb gibt es wieder viele skurrile Szenen, tolle Verweise auf Genreklassiker und ganz viel Familie. Der Kontrast zwischen Tod und Folter und Liebe und Sorge um seine Nächsten macht diese Filme immer zu etwas besonderem. Ich mochte ihn aber er hält nicht mit den Realfilmen mit.

    7 / 10 Froschzombies

    #226846
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    The-Lion-King
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    Lightyear

    Die Geschichte von Buzz Lightyear und seinen Abenteuern bis zur Unendlichkeit und darüber hinaus.

    Sind die guten Zeiten von Pixar bzw. Disney vorbei ? Auch dieser Ableger von Lightyear ist nur noch ein Schatten der Vergangenheit.
    Lightyear wirkt wie in ein neues Korsett gezwängt, das alle schönen & typischen Seiten vom früheren Charakter verdrängt hat.

    Animationstechnisch geht der Film in Ordnung, reißt dich aber auch nicht wirklich mehr vom Hocker.
    Die Story wirkt weichgespült, genau wie der aktuelle Trend von Disney im Allgemeinen.

    Wer keine zu hohen Erwartungen an den Titel hat, wird vielleicht noch ganz „OK“ unterhalten.
    Für mich plätscherte die gesamte Story nur vor sich hin ohne jegliche Spannung oder schöne Momente zu erzeugen.

    Wenn das witzigste am Film die Sidekick Katze Sox ist, dann ist eigentlich schon alles über Lightyear gesagt.

    „The movie ruins the Toy Story canon and some scenes don’t make sense at all.“

    06/10 Bis zur Unendlichkeit

    #226849
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    Roemer
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    @roemer

    @the-lion-king
    Vielleicht bist Du einfach nicht die Zielgruppe. ;)
    Mein 6-jähriger Sohn war hellauf begeistert und hat „100 von 100“ vergeben. :D

    #226857
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    @hal9000b

    Doom Patrol – Staffel 3

    Die Serie ist ganz klar in meiner Top Ten gelandet. Dritte Staffel, kein Qualitätsabfall. Wieder versucht der Haufen Nieten Probleme zu lösen, die sie meist selbst erschaffen. Der Kern der Staffel ist aber eine Psychoanalyse. Warum sind sie so verkorkst? Warum bekommen sie nichts auf die Reihe? Das ist genauso spannend wie die Kämpfe. Dazu viel erwachsener Humor, gute Effekte und tolle Musik.
    Zur Geschichte erzähle ich mal lieber nichts. Aufgeschrieben wird das wirken, als ob ein Schizophrener sich dummes Zeug ausdenkt und dabei absichtlich übertreibt. Aber über die 10 Folgen funktioniert es!

    9 / 10 Dadas

    #226893
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    Prey (2022)

    Der Neue aus dem Predator Franchise bedarf nicht viel der Worte.
    Kurzweilig.
    06,5/10

    Nope (2022)

    Ich gebe für den Film keine Wertung ab, da ich mit den zwei Stunden einfach nichts anfangen konnte.
    Wollte einen Jordan Peele im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen machen?
    Keine Ahnung was das war und was der Film sein wollte, vermitteln möchte.
    Mag jeder für sich selbst entscheiden.
    Gut oder schlecht trifft es bei dem Film einfach nicht, der Regisseur hat mit Sicherheit eine Message das alles genau so auf die Leinwand gebracht zu haben.
    Ich bin genau so schlau wie vorher. :-)

    #226970
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    @hal9000b

    Godzilla II King of the Monsters

    Der war gar nicht schlecht. Viele Monster, viel Kra-wumm, viele zerstörte Hochhäuser. Über die Millionen Tote, die so eine Gewaltorgie zur Folge hätte, darf man nicht nachdenken. Schaltet man den Kopf aus, auch wegen der abstrusen Geschichte und dem zwanghaften Versuch Godzilla zum Guten zu machen, ist das gutes Popcornkino. Mothra und den Drachen habe ich als Kind immer gerne gesehen.
    Hätte auch im Kino Spaß gemacht.

    7 / 10 Ein-/Ausschalter

    #226972
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    @hal9000b

    Prey

    Der neuste Ableger der Predator-Franchise hat mit seinem goofy Vorgänger nicht mehr zu tun. Gar nichts. Angesiedelt im wilden Westen kämpfen Comanchen gegen einen Predator. Das ist erstmal erfrischend. Auch erfrischend ernst und kompromisslos umgesetzt. Spannend dazu. Schauspieler sind gut. Effekte sind ordentlich. Musik ebenso und die Kamera ist klasse.
    Wer Disney+ hat sollte ihn sich anschauen.
    Mein dritter Platz der Predator Filme.

    8,5 / 10 treue Hündin

    #226974
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    schnitzel
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    @schnitzel

    Wieder mal einen Grund mehr mal einen Monat (kostenpflichtig) in Disney+ reinzuschnuppern. Neben Chip & Chip steht auch Prey auf meine „muss-ich-sehen“-Liste.

    Aliens! Fresst mich nicht, ich habe Frau und Kinder. Fresst die! (Homer J. Simpsons)
    #227000
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    @derschweiger

    Fear Street: Teil 1 – 1994

    Durch meine Tochter haben wir vorübergehend wieder Netflix. Vermisst habe ich es zugegeben nicht, jetzt wo es aber wieder da ist, kann man ja den einen oder anderen Blick riskieren.

    Mal schnell in den Horror-Bereich geschnuppert und neben gefühlt 1 Million Zombie-Titeln dann mal was für Killer-Liebhaber.

    In Shadyside läuft ein Supermarktangestellter Amok und tötet sieben Menschen, anschließend sich selbst.
    Unterdessen bläst Deena Trübsal, denn ihre Freundin hat sie verlassen und ist zu allem Überfluss auch noch nach Sunnyvale umgezogen. In ihrem Alltag wird sie zudem von ihrem jüngeren, chatsüchtigen Bruder genervt.
    Als (ehemalige?) Cheeleaderin nimmt sie an einer Trauerfeier im Rahmen eines Footballspiels zwischen Sunnyvale und Shadyside teil.Dort sieht sie, wie ihre Ex sich von einem Typen begrapschen lässt.
    Es kommt wie es kommen muss („Du dumme Kuh“ – „Selber dumme Kuh“), was letztlich in einem Autounfall auf der Heimfahrt nach Shadyside gipfelt.
    Dieser löst einen alten Fluch aus und noch in dieser Nacht, bekommt Deena Besuch von einem Maskierten Mann mit Messer – was aber nicht der letzte Serienkiller der nächsten Tage sein sollte…

    Ohne jedwede Erwartung bin ich den Film angegangen und hätte ihn beinahe nach 10 Minuten wieder beendet.
    Ich mag ja starke Soundtracks, manchmal löst ein gewählter Song ja auch das passende Nostalgie-Gefühl aus… hier schien es, als wäre das Drehbuch nach einer Auswahl von (sehr guten) 90er Songs geschrieben worden zu sein.
    Sehr aufdringlich und nervig.
    Dann aber fängt sich das Spektakel und es wird eine Geschichte erzählt. Eine zugegeben wirre Geschichte, aber völlig OK – so war es eben früher ;)

    Das Wichtigste: Der Film macht durchaus Spaß. Er nimmt sich selbst nicht vollends ernst, wird dabei aber keine unspaßige Parodie, sondern erzählt Konsequent einen Murks, über den man hier tatsächlich hinweg sehen kann.
    Das gelingt wohl deshalb, weil die zusammenhängende Gruppe lange Zeit zusammenbleibt und störende Personen von „Außen“ nur sehr knapp vorkommen.

    Nun wird dieser Film 2 Fortsetzungen mit sich bringen, ich frohlocke zugegeben nicht sooo sehr, aber vielleicht findet sich die Zeit, sich den beiden Filmen noch anzunehmen.

    Ja super, ein Film der eigentlich nicht ernst zu nehmen ist – der aber zugleich eine positive Überraschung darstellt.
    Starker Soundtrack, wenn auch sehr oft sehr falsch plaziert.

    7/10

    #227002
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    DerSchweiger
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    @derschweiger

    Resident Evil (Die Serie)

    Dann haben mich die Zombies doch erwischt :D
    Ich bin kein Die-hard Fan der Games, auch wenn mir 1-2 Teile große Freude gemacht hatten (ich war eher im Silent Hill Kosmos unterwegs), den ersten RE Kinofilm fand ich seinerzeit auch noch ok… aber dann wurde es ja nur noch gaga.
    Den Reboot habe ich nicht gesehen, in der Summe also ohne großes Vorwissen in dieses Endzeitentstehungsszenario eingestiegen.

    Zwei Teenie-Schwestern ziehen mit ihrem Vater – ein bedeutender Mann bei Umbrella – nach New Raccoon City.
    Es kommt, wie es wohl so ist: Die eine Schwester wird von ihren Mitschülerinnen bereits am ersten Tag geliebt, die andere selbstredend gehasst. Warum? Joa…
    Natürlich tickt die Eine dann aus, während die Andere sich noch cool dumme Vorwürfe gefallen lässt, dann rasten beide aus, dann wieder nur eine usw.
    Am Ende geht die Welt unter.
    Inmitten der Zombiewelt möchte eine der Schwestern die Zombies erforschen, was sie ziemlich schlecht macht, aber aus Gründen des Fachkräftemangels wohl dennoch als die Nummer 1 der Zombieforschung des gebildeten Teils der Überlebenden gilt.
    Sie wird entführt, befreit – Peng Bumm, die klugen Überlebenden werden von den militärischen Überlebenden entdeckt – Peng Bumm und so weiter.

    Tja, man stelle sich vor, die Welt ist von Zommbie überflutet und die einzige Geschichte, die erzählt wird, ist die von zwei Menschenstämmen, die sich gegenseitig abballern. Wofür dann Zombies, Umbrella etc.? Klar, bringt Zuschauer, und so hat man mich ja auch vor die Glotze gezerrt.
    Zu danken ist hier aber niemanden. Als ich glaubte, weniger Inhalt, Tiefe und Charakterbleiche als in „World Beyond“ wird es in diesem Genre nicht mehr geben können, wurde ich hier eines Besseren belehrt.
    Schrecklich, einfach schrecklich was hier an Charaktären und auch Schauspielern auf den Zuschauer losgelassen wird.
    Wenn man sich denn nur hierüber aufregen könnte… ein äußerst nerviger, unpassender Soundtrack, der immer dann eingesetzt wird, wenn er am wenigsten Sinn ergibt.
    Eine Tonalität, die mit Resten von auf dem Flohmarkt liegengelassenen Endzeit-Comics begründet zu sein scheint.
    Zunächst schlimmes Teenie-Drama („Ich bin eine dumme Kuh“, „Nein, ich bin eine dumme Kuh“ – „Du bist eine dumme Kuh!“, „EY!!“), dann natürlich Horror wie man ihn noch nie in Horrorfilmen gesehen hat (hüstel hüstel) und schwuppdiwupp entdeckt der Autor seine komödiantische Seite und bringt ein paar Folgen lang ein ziemlich unlustiges, albernes und peinliches Kasperletheater aufs Papier.
    Die Erzählweise ist schlimm – wird in der Zombiezukunft ein drei-Sätze-Dialog zu Ende gebracht, springt man schnell in die Vergangenheit, erzählt irgendeinen Schmarn, springt in die Zukunft, in die Vergangenheit… ewig so weiter.
    Zugegeben kenne ich viele Filmfans, die Rückblenden als geniales erzählerisches Mittel empfinden – das dürfen sie natürlich auch so betrachten. Für mich sind Rückblenden häufig ein Mittel, wenn die Story sich in einer Sackgasse verliert und man nicht so recht weiß, wie man da rauskommen soll. Rückblick – Blick nach vorne – Huch, die bedrohliche Situation wurde ja inzwischen gelöst, ein Glück!
    So platt sich das hier anhören mag, so penetrant wird einem hier dieses Hin und Her um die Ohren gehauen, dass man dem Plot irgendwann ohnehin nicht mehr folgen möchte.

    Besser wäre es, denn was die Serie hier erzählen will ist – milde gesagt – überflüssig.
    Unglaublich, dass eine düstere und bedrohlich anfühlende Szenerie aus den alten Games (ja, ich kenne nicht alle, vielleicht sind die späteren Titel ja auch so geartet) nicht ansatzweise dunkel und bedrohlich verfilmt werden kann.

    Zombies waren neben den Zenobiten meine liebsten Horrorfiguren gewesen – seit Jahren aber wünsche ich mir, dass mal Schluss mit denen ist. Da wird alle 5 Jahre vielleicht eine brauchbare Idee gezeigt – und nein, die finde ich nicht in The Walking Dead ;)

    Puh, bin ich angefressen… ;) Da hilft hoffentlich eine andere Zombie-Serie…

    1/10

    #227004
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    DerSchweiger
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    @derschweiger

    „All of us are Dead“

    In Südkorea bricht auf einer Schule ein schlimmer Virus aus, der den infzierten sogleich in einen Zombie verwandelt.
    Rasch breitet sich die Gefahr auf die naheglegene Stadt aus. Das Militär ist unterwegs und die Dinge entwickeln sich, wie sie sich überlicherweise entwickeln… oder nicht ganz?

    Die ersten zwei Folgen haben es mir nicht leicht gemacht, dran zu bleiben (bevor man fragt, wie ich Resident Evil schauen konnte: Es gab nach dem Urlaub eine CD- und Plattensammlung zu sortieren ;) ). Eine oder mehrere Personen gehen über einen Flur, irgendwo kommt ein grunzender Mitschüler aus einer Tür geschlichen, beißt jemanden, man rennt, rutscht prallt gegen Wände und flüchtet in ein Zimmer.
    Nächste Szene, eine oder mehrere Personen gehen über einen Flur…
    Zugegeben, wie soll es wohl sonst zugehen, aber gefühlt zwei Stunden lang eine Szene mit anderen Personen und anderen Fluren (von mir aus auch der Schulhof) zu zeigen und den Plot dann erst in der dritten Folge beginnen zu lassen, ist schon mutig.
    Wobei: Lest mal „The Stand“, in den ersten 200 Seiten sterben Menschen, mehr Inhalt gibt es kaum und es funktioniert – insofern, kein Vorwurf an diese Herangehensweise, aber dann sollten sich die Kills / Bites doch irgendwie unterscheiden lassen.

    Ab Folge drei begleiten wir mehrere Gruppen überlebender Schüler, die einen Weg nach draußen suchen – bzw. auf die Befreiung durch das Militär warten.
    Diese Geschichten funktionieren überraschend gut. Hier wird keinem Teenie ein Weltwissen von Nobelpreisträgern in sämtlichen Preiskategorien verliehen – sie sprechen, wie man nunmal miteinander spricht.
    Manchmal „nervt“ es, aber hey – es sind Kinder!

    Dazu werden Fragen gestellt und beantwortet, die in solchen Filmen niemals thematisiert werden (dürfen) – z.B. Was macht man, wenn man auf Toilette muss und mit 10 Mitschülern im Klassenzimmer gefangen ist? Drinnen wird es peinlich, draußen hast du dann aber schnell andere Sorgen.
    Das fand ich tatsächlich erfrischend und komisch, es wird sympathisch aufgelöst und so geht man mit anderen Fragen des Alltags inmitten eines Zombieangriffs um.
    Da bietet die Serie tatsächlich mal neue Perspektiven.
    Bei den vielen Nebenplots gibt es einige spannende, andere sind dann aber auch eher Füller.
    Immerhin steuert es auf ein gemeinsames Ende zu, nicht jeder überlebt und bis zum Ende weiß man nicht, wer es ins Ziel schaffen wird. Das ist wohltuend, auch wenn hier in einigen Szenen der jeweilige Kill aus Ballaballa Situationen entsteht, wo man mal rasch den Kopf schütteln möchte.
    Großer Pluspunkt: Die Zombies sind immer eine Bedrohung!!

    Dennoch: „Die zweite Staffel ist offiziel bestätigt“… ach man :/

    7/10

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