Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2023)

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Dieses Thema enthält 453 Antworten und 17 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von hal9000b hal9000b vor 4 Monate, 3 Wochen.

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    The Last of Us – Die komplette 1. Staffel

    95% Serienadaption + 5% Drehbuchanpassungen / – änderungen = Die mit Abstand beste Spielumsetzung,
    die am Ende aber knapp an seiner eigenen Perfektion scheitert, wobei scheitern das falsche Wort ist.

    Jahrelang verzweifelten wir an Videospielumsetzungen bis HBO kam & uns endlich alle rettete.
    Ob Gamer oder Leute, die die Spiele nicht kannten. Die Serie löste einen „kleinen“ gerechtfertigten Hype aus.

    Für mich als Gamer, der Teil 1 & 2 als Meisterwerke bezeichnet, fehlte am Ende zur vollen 10er Bewertung
    etwas die Bedrohung durch die Einbindung von mehr Clickern – Das hat die Serie etwas untergraben.

    Atmosphäre, Settting, Schauspieler & Soundtrack sind wunderbar und lassen jeden Fan dahinschmelzen.

    Etwas mehr Zeit oder vielleicht eine 2. Staffel hätte der Serie gut getan, denn mit den 9 Folgen
    fühlte sich die Verfilmung von Teil 1 an einigen Stellen etwas zu gerushed an. Das war schade !

    Wiederum Folge 3 traute sich was, ergänzte die Spielewelt um einen neuen interessanten Aspekt und
    brachte uns selten aufgetretene Charaktere näher. Ähnlich wie die DLC Umsetzung sehr gut eingebunden wurde.

    The Last of Us ist für mich schon jetzt eine der besten Serien des Jahres & im Bereich Videospielumsetzung die absolute No. #1.

    Die Szene mit den Giraffen in der letzten Folge hat mich dann erneut endgültig gebrochen, egal wie oft man sie erlebt hat.

    9.5/10 Clicker

    #232570
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    Sick of myself (Kinostart am 23.03.2023)

    https://youtu.be/RWVvA7_amNA

    Zur Abwechslung mal wieder ein norwegischer Film, der es wahrlich in sich hat. :-)

    Es geht um eine Frau, die psychisch krank ist und um jeden Preis Aufmerksamkeit und Mitleid erhaschen möchte und sie schreckt auch nicht davor zurück, illegale Tabletten zu schlucken, um absichtlich krank zu werden. Ihr Körper zerfällt zusehends.

    Ehrlich gesagt hat mich der Film an einigen Stellen sprachlos gemacht, weil man nicht hinschauen möchte, aber nicht anders kann, als hinschauen zu müssen. Die Hauptdarstellerin Kristine Kujath Thorp spielt ihre Rolle einfach grandios, aber der Rest der Crew war auch Klasse. Ich bin sehr gut unterhalten worden. Meine Wertung lautet: 8,5/10.

    #232596
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    The Fabelmans

    Eine Semi-Autobiografie, die auf Spielbergs eigener Kindheit im Nachkriegs-Arizona basiert, wo er im Alter von 7-18 Jahren aufwuchs.

    The Fabelmans hat zu Beginn etwas mit seiner Langatmigkeit & zähen Erzählweise zu kämpfen, entpuppt sich
    aber mit zunehmender Laufzeit zu einem geschliffenen Rohdiamanten mit viel Emotionen & klasse Storytelling.

    Steven Spielberg merkt man sein Herzblut an dem Projekt definitiv an. Es ist einfach etwas Besonderes,
    ein Teil seiner selbst zu verfilmen ohne Leuten auf den Schlips zu treten & dennoch nahe an der Wahrheit zu bleiben.

    Der Film lebt von seinem starken Drehbuch, den Schauspielern & seiner charmanten Story mit Ecken & Kanten.
    Paul Dano & der junge Gabriel LaBelle machen einen guten Job. Allein Michelle Williams Figur wirkt etwas überzeichnet.

    Am Anfang war ich abgeschreckt wegen der 2,5h Laufzeit, aber das hat sich im Leben nicht so angefühlt.
    Im Gegensatz zu vielen vorangegangen Filmen verging die Zeit wie im Flug & das Ende kam fast schon überraschend.

    Am Ende ist The Fabelmans ein überzeugender Spielberg Ableger, den man definitiv im Kino eine Chance geben kann.

    Die Erwähnung von der großartigen Serie Ein Käfig voller Helden weckte in mir einige Kindheitserinnerungen.

    08/10 Fabelmans

    #232634
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    Der Gesang der Flusskrebse

    entält Spuren von Spoilern

    Kya wächst in den Sümpfen North Carolinas auf, abgeschieden vom nächstgelegen Städtchen. Die Mutter versucht, die Familie mit Liebe zusammenzuhalten, doch der vom Krieg traumatisierte Vater wacht mit strenger Hand. Nach und nach reißen alle Familienmitglieder aus, bis nur noch Kya bei ihrem Vater bleibt. Als dieser dann auch verschwindet, wächst sie alleine in den Sümpfen auf.
    Als dort einige Jahre später eine Leiche entdeckt wird, ist allen klar, dass diese merkwürdige Außenseiterin die Mörderin ist….

    Um es mal vorweg zu nehmen: Die Begründung „Sie lebt im Sumpf, also ist sie die Mörderin“ habe ich nicht nachvollziehen können, auch wenn wir uns im Amerika der 60er Jahre befinden und das Leben von Toleranz womöglich nicht ganz so ausgeprägt war wie es heute ist.
    Der Krimi-Aspekt des Films ist ohnehin fad, einfallslos und uninspiriert dahingerotzt.
    Im Grunde ist von Minute eins an klar, wie der Richter entscheidet – man fragt sich bloß, welcher Ritter (ob gut oder böse) das Finale einleitet.

    Stimmiger dagegen ist die Erzählung des kleinen Mädchens, dass von heute auf morgen auf sich alleine gestellt ist und ihr Überleben mit Hingabe und Fleiß sichert.
    Dabei spielt natürlich auch die großartige Kulisse eine bedeutende Rolle. Womöglich gab es für einen „Liebe auf den ersten Blick“ Moment kaum kitschig-schönere Orte als hier. Mir hat das tatsächlich sehr gefallen.

    Kya begegnet in ihrem Leben zwei Männern. Der Eine liebt sie aus tiefem Herzen, nimmt sich Zeit für sie und gibt nicht viel auf den Tratsch, der im Städtchen auf ein einprasselt.Seine Haltung ihr gegenüber ist zutiefst wertschätzend.
    Als er zwecks Ausbildung und Lebensplanung an die Uni gehen möchte, ist sie natürlich wenig begeistert.

    Der zweite Mann erscheint in der Zeit, in der Mann nr.1 auf der Uni ist.
    Schick, reich und nur an der schnellen Nummer interessiert. Kya ist für ein spannendes Abenteuer, das Mädchen aus dem Sumpf… da hat man was zu erzählen.

    Nun dürft ihr raten, wer von denen tot im Sumpf landet.

    Wie gesagt, der Krimiaspekt ist lahm und interessierte mich nur am Rande. Kyas Geschichte im Umgang mit sich, ihrer Welt und den Konflikten die entstehen, wenn äußere Einflüsse zu ihr vordringen sind die spannenderen Momene des Films.
    Kya entscheidet nicht immer richtig, nicht jede Handlung ist von Rationalität geprägt, aber sie handelt im Rahmen ihrer äußeren Einflüsse nachvollziehbar.

    Jojo Regina als junge Kya ist großartig. Daisy Edgar-Jones ist auch sehr glaubwürdig in ihrer Rolle und die Chemie zwischen ihr und Taylor John Smith ist toll. Alle anderen im Cast fallen deutlich ab, entweder weil die Figur nur eindimensional dargestellt wird oder erzählerisch bloß eine Randfigur ist.
    Das gelingt über sehr weite Teile Films sehr gut, einige Momente sind mir dann doch leider zu platt und der „Dramaturgie“ wegen ohne jeglichen Nachhall eingefügt.
    Wie es sich gehört, hat der Film natürlich einen Plottwist… ach, muss das denn ständig sein? Ohne ihn wäre ich genauso glücklich gewesen, vielleicht sogar etwas mehr.

    Am Ende ist „Der Gesang der Flusskrebse“ mehr als ok, lebt aber zum großen Teil von der großartigen Landschaft und der Top-Chemie der Hauptdarsteller. Plot, Dramaturgie, Spannungselemte etc sind eher gering vorhanden.
    Als Oase zwischen BummBumm, fliegenden Superhelden Autos im Weltall aber ein Genuss.

    7/10

    #232677
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    The Banshees of Inisherin

    Starker Film. Für mich eher ein Kandidat für Bester Film bei den diesjährigen Oscars. Er lässt mich auch nach dem Beenden nicht ganz los.
    Anfang des 20. Jahrhundert auf einer Insel vor Irland kündigt ein Bewohner seinem besten Freund die Freundschaft. Es gibt nicht viel auf der Insel außer Tiere, Pub und Freunden, für das es sich zu leben lohnt. Also trifft es den Zurückgeprellten wie ein Schlag. Zumal er etwas einfältig ist und der Grund in seinem
    Wahren Kern sich ihm entzieht. Es entwickelt sich eine Abwärtsspirale, die teils schwer zu schlucken ist. Dabei bleibt der Film für jedwede Sichtweise offen. Hat hier jemand Schuld? Kann man Freundschaft kündigen oder verlangen? Darf sich ein Mensch nicht ändern?
    Man (ich) tut (tue) sich (mich) noch schwer mit der Tatsache aber Colin Farrell ist ein sehr hier Schauspieler geworden.

    9 / 10 Fingern (dran)

    #232709
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    Shrinking – Die komplette 1. Staffel

    Ein trauernder Therapeut beginnt, seinen Klienten genau das zu sagen, was er denkt. Er ignoriert seine Ausbildung
    und seine ethischen Grundsätze und stellt fest, dass er das Leben der Menschen stark verändert – auch sein eigenes.

    Shrinking hat zu jeder Zeit das Herz am richtigen Fleck & ist ein absoluter Volltreffer. Punktet mit
    charismatischen Charakteren, die dir nie egal sind & besticht mit einem wahnsinnig charmanten & witzigen Drehbuch.

    Jason Segel, Lukita Maxwell & vor allem auch Harrison Ford holen verdammt viel aus ihren Figuren heraus.
    Eine Serie, die mir Spaß gemacht hat, bei der ich mitgelitten habe, aber eben auch einfach eine tolle Zeit hatte.

    Zudem ein erneuter Beweis für die qualitativ sehr hochwertigen Produktionen von Apple in den letzten Jahren.
    Aus technischer Sicht (Bild/Ton) sind sie sowieso Spitzenreiter, aber auch das gewisse Händchen kann man ihnen nicht absprechen.

    Im Vergleich zu Netflix, Prime, Disney & Co ist die Auswahl nicht erschütternd riesig, aber umso besser (aus)gewählt.

    Eine 2. Staffel wurde bereits bestätigt & das ist gut so, denn Shrinking hat es verdient !

    8.5/10 Therapeuten

    #232758
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    Chase

    Im Mittelpunkt von „Chase“ steht Will Spann (Butler), der seine baldige Ex-Frau Lisa (Alexander) zu
    ihren Eltern fährt, als sie bei einem Stopp an einer Tankstelle auf mysteriöse Weise spurlos verschwindet.

    Chase ist das Paradebeispiel für Einfallslosigkeit & eine absolut vorhersehbare und langatmige Inszenierung.
    Das alles kann Gerard Butler im Alleingang auch nicht mehr retten, denn er hat auch schon in besseren Umsetzungen mitgespielt.

    Schaut euch lieber Greenland, Criminal Squad oder die Fallen Reihe an. Denen kann man wenigstens noch etwas abgewinnen.
    Am Ende ein Film, der spätestens morgen wieder vergessen ist, denn er ist einfach x-beliebig & zu jeder Zeit austauschbar.

    05/10 Butler

    #232761
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    Chase

    Chase ist das Paradebeispiel für Einfallslosigkeit & eine absolut vorhersehbare und langatmige Inszenierung.

    @the-lion-king Volle Zustimmung!
    Ich habe mich gefragt, wieso Butler sich den Scheiß ernsthaft angetan hat?!
    Der Knaller war am Ende noch die Explosion die mal CGI technisch nicht mal TV Niveau erreicht hat. Ich musste wirklich lachen, so schlecht war das.

    Und ganz ehrlich, es war so offensichtlich bei Breakdown mit Kurt Russell geklaut, daß man sich als Regisseur von Chase wirklich doppelt schämen sollte!
    Breakdown ist unglaublich gut und packend von Anfang bis Ende.

    #232770
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    @peda

    Breakdown ist unglaublich gut und packend von Anfang bis Ende.

    Das werde ich mal überprüfen. Laut Just Watch ist Breakdown bei Paramount+ verfügbar und ich hab den definitiv noch nicht gesehen.

    #232772
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    @schnitzel

    Breakdown ist ein genialer Film, der mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Leider habe ich nur eine Zeitschriften-DVD Zuhause. Über die Möglichkeit diesen Film jemals auf Blu-ray upgraden zu können, warte ich noch bis heute.

    @peda …wenn die Möglichkeit besteht, unbedingt ansehen! Da hat @shane54 wahrlich nicht übertrieben. :)

    Aliens! Fresst mich nicht, ich habe Frau und Kinder. Fresst die! (Homer J. Simpsons)
    #232810
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    @the-lion-king

    John Wick: Chapter 4

    John Wick setzt seinen Kampf gegen die „Hohe Kammer“ fort & hat mittlerweile die halbe Unterwelt gegen sich aufgebracht.

    Ich bin mit einer verdammt hohen Erwartungshaltung in den Film gegangen. Extra dieses Mal mit IMAX + ATMOS
    & was soll ich sagen ! ALLES was im Vorfeld gesagt & später geschrieben und berichtet wurde – STIMMT (!!!)

    John Wick: Chapter 4 löst mein Action Meisterwerk The Raid ab & wird so leicht in den nächsten Jahren kaum
    überboten werden können. Die Messlatte liegt so verdammt hoch & dank Chad Stahelski spürt man einfach die Liebe zum Genre.

    Allein der Beginn mit dem wummernden & brachialen Sound war einfach nur episch & nur mit Atmos so fühlbar.
    Keanu Reeves ist abermals brillant & typisch wortkarg, aber genau so haben wir ihn in der Reihe kennengelernt.

    Der restliche Cast mit u.a. Laurence Fishburne, Ian McShane, Bill Skarsgård, Donnie Yen, Hiroyuki Sanada
    & Shamier Anderson können ebenfalls überzeugen und füllen ihre Charaktere mit Leben & Glaubwürdigkeit.

    Die Action ist eine 1+ mit Sternchen & in Kombination mit dem wuchtigen Sound & dem betäubenden Soundtrack
    mit das Beste, was ich je auf der Leinwand bewundern durfte. Ein Augen- & Ohrenschmaus für die Seele.

    Es gibt 2 Szenen im Film, die sind einfach Mindblowing, werde ich aber definitiv nicht spoilern.
    Am Ende solltet ihr auch sitzen bleiben, denn es gibt eine Post Credit Scene, die nicht unbedeutend sein dürfte.

    Ob John Wick 4 wirklich zu Ende ist, das müssen andere entscheiden.

    Ich könnte persönlich aber auch mehr damit leben, das die Reihe mit Chapter 4 vorbei ist. Mit Ballerina & The
    Continental ist ja bereits für Nachschub gesorgt, in dem auch John Wick als Charakter nochmal mit dabei sein wird.

    Insgesamt ein Action Meisterwerk, das noch Jahre im Gedächtnis bleiben wird & ein „neues“ Level erklommen hat.
    Neben Mission Impossible ist John Wick die einzig wahre Action Reihe, die den Namen auch verdient hat.

    10/10 Genrepunkte

    #232818
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    Def Con 4

    Dieser Post-Apocalypse Film hat geringen Kultstatus erlangt aufgrund seines genialen Posters. Das wurde vom MOTU Künstler gezeichnet und hat nichts mit dem Film zu tun. Der Film erzählt von drei Astronauten, die nach einem globalen Atomkrieg zurück auf die Erde kommen und sich direkt gegen eine zusammengebrochene Zivilisation wehren müssen.
    Wenig spannend, mäßige Aktion, mittelmäßige Geschichte. Mittelmäßiger Film.

    5 / 10 Bohrbagger

    #232820
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    Texas Kettenensägen Massaker 2

    Bis auf Leatherface und seine eklige Familie hat der Film mit dem ersten Teil wenig gemein. War der erste noch psychologischer Horror, der mit wenig Gewalt und keinem Gore zu überzeugen wusste, setzt der zweite komplett auf Gore und Ekel. Was Hooper da geritten hat? Dieses Mal wehrt sich eine Radioreporterin dagegen zweigeteilt zu werden während die Familie das nächste Chili vorbereitet. Und einen dauernd unter Drogen stehenden Dennis Hopper gibt es auch noch.
    Effekte toll, Geschichte mittel, Schausteller ok, Musik mies, Spannung gering, Humor merkwürdig, Ekelfaktor hoch.

    6,5 / 10 Gesichtspeelings

    #232822
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    Avatar – Der Weg des Wassers

    Avatar 2 setzt in seiner Art direkt an Teil 1 an. Die Menschen lassen es nicht gut sein und kommen wieder. Sie zerstören die Umwelt in der die Navi in Einklang mit ihr leben. Somit hat auch Teil 2 wieder eine okölogische und spirituelle Botschaft. Auf der Flucht vor dem Menschen bekommt die Familie Sully Unterschlupf beim Wasservolk. Aber ein Endkampf ist natürlich unausweichlich.
    Die Geschichte ist schon 1000x erzählt worden. Sie ist strikt schwarz-weiß. Die Aktion ist nicht bahnbrechend neu. Die Dauer mit fast 3 Stunden enorm. Könnte alles nicht funktionieren aber es ist ein Cameron Film und deshalb funktioniert es dann halt doch. Man langweilt sich nicht. Und das ist nicht der Verdienst der tollen Animation und des 3D, die einen nicht mehr umhaut, sondern die Liebe zum
    Detail und der Faszination der erschaffenen Welt. Es ist wie ein Urlaub dort mit einer Actionshow als Zugabe.
    Toll dagewesen zu sein aber beim nächsten mal fahre ich woanders hin. Feuerinsel?

    8 / 10 Wale

    #232851
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    What we do in the shadows – Staffel 3

    Staffel 1 und 2 fand ich super. Staffel 3 ist schlechter aber immer noch lustig. Man hat das Gefühl, dass die Ideen weiter ausgehen werden. Das wird versucht mit einer längeren Story zu kaschieren. Natürlich kann man sich trotzdem über Nandor, Nadja, Lazlo, Gizmo und insbesondere Collin Robinson amüsieren. Und deshalb freue ich mich auch auf Staffel 4.
    Also, wer eine Vampir WG sehen möchte, wie sie nicht in der modernen Welt klarkommt, der sollte in Staffel 1 reinschauen.

    7,5 / 10 Gyms

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