Heute habe ich mir folgenden Film angesehen…. (2018)

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Dieses Thema enthält 924 Antworten und 25 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von peda peda vor 4 Stunden, 34 Minuten.

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  • #136287
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    Sascha74
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    @sascha74

    12 Years a Slave 9,5/10

    Puuh. Der Film war wie ein zwei Stunden langer Tiefschlag. Sehr aufwühlend, sehr nahegehend und lange ohne viel Hoffnung erzählt. Erinnerte mich diesbzgl. an „Million Dollar Baby“, der mich damals auch dermassen berührte, dass ich den Film einfach nicht nochmal schauen konnte.

    Dazu extrem gute Darsteller und eindringlich erzählt. Großes Kino.

    #136288
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    @derblurayshrek

    @macbeth :D absolute Zustimmung was die Serie Lucifer angeht. Eigentlich nur durch Zufall letztes Jahr drauf gestoßen und zack drauf hängen geblieben wie ein Heroinsüchtiger an der Nadel. Absolut unterhaltsame Serie. Ich kanns kaum erwarten das Staffel 3 in deutsch raus ist :D

    #136289
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    MacBeth
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    @macbeth

    @derblurayshrek heftig oder?
    Das plötzliche Ende von Staffel 2 war echt wie son kalter Entzug. Echt komisches Gefühl.
    Ich hoffe die liefern mal bald nach :D
    Mittlerweile ist die zweite Staffel von Riverdale komplett raus, fange ich das halt wieder an, das macht den Entzug weniger schlimm :-)

    ______________________________________________________________
    If History Repeats Itself, I'm Getting A Dinosaur

    #136313
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    @derschweiger

    The Ritual [Netflix]

    Eine Gruppe befreundeter Männer plant einen gemeinsamen Urlaub, als einer von ihnen bei einem Überfall ums Leben kommt. Um ihn zu gedenken, nehmen sie seinen Wunsch auf, in Schweden auf Wanderschaft zu gehen.
    Als sich einer von ihnen am Bein verletzt, kommt die Überlegung auf, den Wanderweg zu verlassen und eine Abkürzung durch den Wald zu nehmen. Ob sich das als gute Idee herausstellt?

    Die Story an sich ist in zwei Minuten erzählt und jeder Filmkenner weiß auch schon, was sich da so abspielen mag.
    Dennoch weiß der Film, insbesondere in der ersten Hälfte, sehr gut zu unterhalten. Keine allzuschaurige Mär, sondern ein gutes Zusammenspiel der Charaktäre, prima Bilder und eine angenehme Atmosphäre.
    Das Muster klappt allerdings nach der ersten Nacht in einer verlassenen Hütte zusammen. Ab hier wird genretypisch dezimiert, „im Dunkeln“ getappt und am Ende dem Unheil ins Auge geblickt.

    Neben den glaubwürdigen Charaktären wirkt sich auch die Entwicklung (oder Zerbröckelung?) ihrer Freundschaft plausibel aus. Zwar gibt es hier auch den trotzigen „Dann geh ich alleine [ins Verderben]“ Typ, aber der Umgang mit dem drohenden Unheil ist weniger hysterisch und effekthandelnd wie in übrigen „Und weg bist du“-Gruslern.

    Doch dann naht auch bald das Ende, und – Oh graus!! – es ist schlecht.
    Zwischendrin hatte ich die unbegründete Hoffnung, dass es ein bestimmter Charakter ins Ziel schafft (das nicht alle durchkommen mag in diesem Zusammenhang wohl hoffentlich kein Spoiler sein) – die Hoffnung wurde mir allerdings geraubt. Schade, so hätte man dem Zuschauer vielleicht doch ein „Oh“ entlocken können.

    In der Zeit, in der der Film mit minimalistischen Gesten arbeitet, finde ich ihn richtig gut. Als dann die Stimmung kippt und man in gewohnter Manier das „Schrecken im Wald“ Szenario anbietet, wird es arg dünn. Zwar retten die Darsteller (solange sie noch da sind) über einige Stolpersteine hinweg, aber es verhindert leider nicht, dass dem Film zum Ende arg die Puste ausgeht.
    Sehr schade, dennoch das zuletzt beste, das ich auf Netflix schauen konnte.

    6/10

    #136319
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    @fkklol

    @derschweiger
    Ich stimme dir in allem zu!
    Und daher hab ich den Film als besser empfunden bzw. würde ihn besser bewerten, alleine weil er vieles so gut macht.
    Aber ja, zum Ende hin wird das Bier doch leider etwas zu sehr schal.

    #136322
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    @derschweiger

    @derschweiger
    Ich stimme dir in allem zu!
    Und daher hab ich den Film als besser empfunden bzw. würde ihn besser bewerten, alleine weil er vieles so gut macht.
    Aber ja, zum Ende hin wird das Bier doch leider etwas zu sehr schal.

    ja, ich habe in der Tat mit mir gerungen, hatte auch schon 6,5 da stehen – aber wer mich kennt weiß, dass die 6 Punkte recht gute Punkte sind ;)
    Ich finde es grundsätzlich schade, wenn eine aufgebaute Atmosphäre/Stimmung so jäh ins „gewöhnliche“ gezogen wird, deshalb reagiere ich da mitunter etwas strenger ;)

    #136391
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    @derschweiger

    Bright [Netflix]

    Gestern wieder einmal der täglichen Empfehlung von Netflix gefolgt. Der Trailer konnte mich kaum abholen, und dem Film gelingt es, das sogar noch zu toppen :(
    Ich weiß gar nicht mal, ob die Ausgangslage derart gut ist, dass sie mir grundsätzlich gefallen könnte -> vielleicht ja, aber dann nicht als Parabel unserer Rassenkonflikte. Orks, die mit Basecap, XXXXL Trikot und Protzklunkern im Ghetto herumlümmeln, Elfen, die als „fantastischer“ Yuppie die Finanz- und übrige Welt regieren und dazwischen irgendwo die Menschen – die, um es auf die Spitze zu treiben, auch mal mit einem Schwert herumspringen dürfen.
    Als wäre ein Herr der Ringe im Hier und Heute nicht schon des Ganzen zu viel, wird noch eine Mixtur 5. Element dazugemischt und eine Sondereinheit (magische Polizei?) ins Getümmel geworfen.

    Kennt ihr noch „Spacecop L.A.“? Gab es mal als Film, später auch als Serie (oder umgekehrt?)
    Den Film fand ich seinerzeit recht gut. Der Vorteil des Films: Die Aliens wurden als Personen gezeichnet, die ein Leben haben – Träume, Wünsche, einen Alltag. Wer erinnert sich nicht mit freudigen Ekel an die saure Milch, die sie getrunken haben? :D
    So etwas vermisse ich bei „Bright“ in nahezu jedem Moment.

    „Bright“ hat unter dem Strich so gar nichts, was ich gut finde. 90 – 100 Millionen Dollar Budget? Na ja, was so dunkle Hintergassen und -höfe eben so kosten ;)
    Kleiner Spaß… aber ne, das war nun mal gar nix.
    Einen Pluspunkt gibt es für den Ork, der zumindest hier und da versuchen durfte, einen Charakter darzustellen.

    3/10

    #136452
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    Hop – Osterhase oder Superstar 6,5/10

    An meinem freien Tagen zur Einstimmung auf Ostern gestern mit den Kids angeguckt. Vorher hatte ich aus nicht näher zu erklärenden Gründen (vielleicht der bekloppte Titel) kein Drang gespürt den Film zu sehen. Er war immerhin ganz ansehnlich, nichts bewegendes auf dem Animationsmarkt, aber zu Ostern mit den Kindern prima.

    #136455
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    @schnitzel

    The Guest (2014)

    Eine echte Überraschung! Aufgrund der doch sehr spärlichen Amazon-Rezensionen habe ich eher einen durchschnittlichen bis langweiligen Film erwartet und wurde doch positiv sehr überrascht. The Guest hat mir außerordentlich gut gefallen. Eine echte Offenbarung!
    Ich fand den Film durchgehend spannend und gut erzählt. Sympatische Schauspieler, keine vorhersehbare Story und gut gespielt. Auch technisch macht der Film eine hervorragende Figur: satte Farben, guter Kontrast und ein gut abgemischter dynamischer Mehrkanal-Sound (dt. DTS-HD Master Audio). Das ganze ist dann verpackt in einer Sonderverpackung, die man nur von der früheren DVD-Zeit her kennt. 9/10

    The Guest kommt in einer Limited Edition (Super-Jewel-Case mit DVD und Booklet) daher und wird derzeit bei Amazon.de für nur 4,79€ inkl. VSK angeboten.

    Ich kann den Film nur jeden wärmsten empfehlen!

    Und falls Ihr den schon gesehen habt oder bereits euer eigen nennt, würde mich mal interessieren, wie Ihr so über den Film denkt. Wie hat euch der Film so gefallen?

    Aliens! Fresst mich nicht, ich habe Frau und Kinder. Fresst die! (Homer J. Simpsons)
    #136456
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    @derschweiger

    Gringo

    Mögt ihr eigentlich die Beatles?
    Harold hat einen durchaus schlechten Tag. Zunächst erfährt er, dass seine Frau sein gesamtes Geld verprasst hat (und sich dabei Geschäftsfrau im teuren Luxusbüro schimpft) und er somit pleite ist. Und als sei das noch nicht genug, erfährt er von seiner anstehenden Entlassung (natürlich ohne Abfindung).
    Mit seinen Chefs Richard und Elaine soll er aber vorher noch ein mexikanisches Werk zur Herstellung von Marihuana-Pillen besuchen um „Ungereimtheiten“ im Verkauf des Rohstoffs zu lösen.
    Dort beschließt er, sich entführen zu lassen um eine Lösegeldzahlung aus der „Entführungs-versicherung“ des Unternehmens zu erhalten – bloß dumm, dass diese gekündigt wurde.

    Der Trailer zeigt einen rasanten und witzig unterhaltsamen Drogen(mafia) Kalauer, was der Film im Großen und Ganzen dann doch nicht ist.
    David Oyelowo in der Rolle des klassischen Unglücksraben gelingt es nicht auf Dauer, den Film zu stemmen. Dabei hat er aber den tragenden und vorantreibenden Part. Viele Szenen sind dennoch sehr gelungen und witzig.
    Charlize Theron (kaum wiedererkannt!) ist so unhübsch wie seit Monster nicht mehr, dafür aber ein durchtriebenes Stück wie in besten 80er Jahre Yuppie-Filmen (Herr Gekko grüßt aus der Ferne).
    Dagegen verblasst Joel Edgerton als ebenfalls skrupelloser und geiziger Firmenboss ein wenig und läuft auch Gefahr, in Klisches zu ertrinken.
    Plottechnisch möchte man einiges bieten (wenn plötzlich ein ehemaliger Söldner, einen Drogenkurier mitsamt naiver Freundin und ein mexikanischer Drogenboss ins Spiel kommen, wartet man darauf, dass diese Erzählstränge auf einen Punkt zusammenkommen um…), leider bleibt „Gringo“ auf Dauer doch ein wenig blutleer und fad.
    Der ganz große Moment fehlt, auch wenn einige Gags durchaus zu gefallen wissen („Ich ruf zurück!“ :D ) und die Interaktion des Dreiergespanns durchaus mehr Potential im Köcher gehabt hätte.

    Schlecht reden möchte ich den Film aber auch nicht, denn über 3/4 der Filmlänge wusste er recht gut zu unterhalten. Zudem ist es ein Genre, in dem große Plottwists nicht unbedingt hingehören, was es zum Ende aber doch ein wenig anstrengend werden lässt.
    Wenn der Film die komische Ebene verlässt und die Tragödie um Harry herum aufzeichnet, weiß er mir beinahe noch besser zu gefallen.

    Unter dem Strich gibt es für mich einen Erzählstrang zu viel, die Mixtur aus Komödie, Ernsthaftigkeit und Action ist auch ein wenig unausgeglichen, aber gibt man den Charaktären einen Sympathiebonus, bekommt man hier (insbesondere für eine Sneak – will ja gar nicht meckern!!) grundsolide Kost, die vielleicht dann doch mit Blick auf den Cast ein wenig enttäuscht.
    Das haben wir alles schon besser gesehen, aber es geht auch wirklich schlimmer.

    Let it be
    6/10

    #136457
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    @derschweiger

    The Guest (2014)

    Eine echte Überraschung! Aufgrund der doch sehr spärlichen Amazon-Rezensionen habe ich eher einen durchschnittlichen bis langweiligen Film erwartet und wurde doch positiv sehr überrascht. The Guest hat mir außerordentlich gut gefallen. Eine echte Offenbarung!
    Ich fand den Film durchgehend spannend und gut erzählt. Sympatische Schauspieler, keine vorhersehbare Story und gut gespielt. Auch technisch macht der Film eine hervorragende Figur: satte Farben, guter Kontrast und ein gut abgemischter dynamischer Mehrkanal-Sound (dt. DTS-HD Master Audio). Das ganze ist dann verpackt in einer Sonderverpackung, die man nur von der früheren DVD-Zeit her kennt. 9/10

    The Guest kommt in einer Limited Edition (Super-Jewel-Case mit DVD und Booklet) daher und wird derzeit bei Amazon.de für nur 4,79€ inkl. VSK angeboten.

    Ich kann den Film nur jeden wärmsten empfehlen!

    Und falls Ihr den schon gesehen habt oder bereits euer eigen nennt, würde mich mal interessieren, wie Ihr so über den Film denkt. Wie hat euch der Film so gefallen?

    Ich kann mich dunkel daran erinnern, den Film vor einiger Zeit gesehen zu haben (war es auf Sky?). So richtig konnte ich mich nicht mehr erinnern, der Trailer brachte mich aber wieder auf die Sprünge.
    Heute kann ich gar nicht mehr sagen, warum ich den Film weder gut noch schlecht empfand. Einiges wirkte mir wohl doch zu aufgesetzt und einige Szenen boten Referenzen, denen der Film nicht gerecht wurde (oder erinnerte an Momente, die ich schon gefühlt 100 Mal in Filmen gesehen habe).
    Wenn er mal auf Prime gestreamt werden kann, schaue ich wohl nochmal rein – so aus dem Stehgreif kann ich den Daumen weder heben noch senken. Möglich auch, dass es der falsche Film zur falschen Zeit war – so was gibts ja auch ;)

    #136467
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    @derschweiger

    Hellraiser

    Es geht weiter mit einem Genre-Klassiker. Dies ist sicher einer der Horrorfilme schlechthin. Nach Jahren habe ich ihn wieder angeschaut. Er ist wahnsinnig gut gealtert. Warum? Als junger Film-, Horrorfan fand man Hellraiser noch aufgrund der Cenobiten und dem Gore genial. Heute finde ich den Film auch gut weil die Geschichte auch was taugt und die Cenobiten Teil der Popkultur geworden sind. Der Film ist die erste Regiearbeit von Clive Barker. Da hätte viel in die Hose gehen können. Aber, bis auf die Frisuren, fühlt sich alles frisch an. Die Geschichte über bedingungslose Liebe ist der Kern. Die Cenobiten eher nur Beiwerk aber die sind so extrem gut geraten, so ikonisch. Natürlich haben sie über die Jahrzehnte an Schrecken verloren. Wer hat schon Angst vor einem Pinhead, der in jeglicher Form überall mal vorkommt? Nichts desto trotz. Schauspieler sind gut, Kamera und Ausstattung für eine low budget Produktion spitze und die Masken und Effekte erst recht. Klassiker.

    10 / 10 Schmerzen

    Am 27.4. zeigt unser Kino den Film in der „Klassiker“ Reihe. Habe meinen Platz schon gebucht und freu mich wie doof – hoffentlich bin ich hinterher immer noch so euphorisch :D
    Deine Ausführungen unterschreibe ich vollumfänglich – leider erlitt „Hellraiser“ einen Serientod. 1+2 grandios, 3 schon arg grenzwertig, danach alles einfach Banane :(

    #136521
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    @hal9000b

    @derschweiger
    Wow, den Film im Kino zu sehen ist ein Traum. Hoffentlich gefällt er dir immer noch.
    Leider ist die Filmserie, genau wie du sagst, arg schlecht geworden.

    #136564
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    @the-lion-king

    Santa Clarita Diet – Staffel II

    Hat mir noch besser gefallen wie die 1. Staffel. Abwechslungsreiche, kurze Folgen mit derbem Humor,
    witzigen Momenten & einer insgesamt erfrischenden Abwechslung zu den ernsteren & düsteren Serien der letzten Monate.

    08/10 Muscheln

    … Weiter geht’s mit Eine Reihe betrüblicher Ereignisse Staffel II :)

    #136595
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    @sascha74

    The Stand Miniserie von 1994 7/10

    Alle vier Folgen sind so wie die erste zu bewerten. Liebe zum Detail ist dabei, aber viele Chancen wurden vertan. Ein Remake zu diesem grandiosen Werk von Stephen King ist vonnöten.

    Die Darsteller agierten größtenteils recht gut, lediglich Milly Ringwald war eine echte Zumutung.

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